Act of War - Test 
Dass dieses Gefängnis eine Ausbaustufe des Krankenhauses ist, beinhaltet zudem eine größere Portion Ironie. Ach, Kriegshelden gibt es auch. Führt man ein Mitglied eines zerstörten Fahrzeuges zurück ins Hauptquartier, gibt es ebenfalls Bares – macht man diese Aktion der Weltöffentlichkeit bekannt, sogar das Doppelte.
Was man Act of War nach dem Durchspielen der etwas kurz geratenen Kampagne durchaus vorwerfen kann, ist, dass es eben nur ein Echtzeitstrategiespiel ist und nicht mehr. Großartig innovative Ideen findet man im Spiel nicht. Häuser besetzen, Einheiten produzieren, Stein-Schere-Papier Prinzip, Basenbau und alles was aus dem Genre und insbesondere Command & Conquer: Generals bekannt ist, gibt es in Act of War. Da ich mich aber gar nicht auf die Diskussion einlassen will, ob ein gutes Spiel großartiger Innovationen bedarf, gebe ich einfach einmal zum Besten: das was Act of War zu bieten hat, präsentiert es solide.
Kurz und knapp: Act of War bietet Spielspaß, eine KURZweilige Kampagne und bekanntes Gameplay. Erfreulich ist, dass die Missionen allesamt recht abwechslungsreich sind. Die insgesamt 33 Missionen können vollkommen überzeugen, bringen die Story voran und werden, wie schon erwähnt, jede durch ein Video mit echten Schauspielern eingeleitet und beendet. Durch die oftmals vorhandene Häuserkampfsituation ist vorsichtiges Vorrücken nötig sowie das strategische Besetzen von Häuserblocks, das mitunter auch durch SWAT-Einheiten der örtlichen Polizei erfolgt. Langeweile kam während der Kampagne jedenfalls kaum auf.
Was man Act of War nach dem Durchspielen der etwas kurz geratenen Kampagne durchaus vorwerfen kann, ist, dass es eben nur ein Echtzeitstrategiespiel ist und nicht mehr. Großartig innovative Ideen findet man im Spiel nicht. Häuser besetzen, Einheiten produzieren, Stein-Schere-Papier Prinzip, Basenbau und alles was aus dem Genre und insbesondere Command & Conquer: Generals bekannt ist, gibt es in Act of War. Da ich mich aber gar nicht auf die Diskussion einlassen will, ob ein gutes Spiel großartiger Innovationen bedarf, gebe ich einfach einmal zum Besten: das was Act of War zu bieten hat, präsentiert es solide.
Kurz und knapp: Act of War bietet Spielspaß, eine KURZweilige Kampagne und bekanntes Gameplay. Erfreulich ist, dass die Missionen allesamt recht abwechslungsreich sind. Die insgesamt 33 Missionen können vollkommen überzeugen, bringen die Story voran und werden, wie schon erwähnt, jede durch ein Video mit echten Schauspielern eingeleitet und beendet. Durch die oftmals vorhandene Häuserkampfsituation ist vorsichtiges Vorrücken nötig sowie das strategische Besetzen von Häuserblocks, das mitunter auch durch SWAT-Einheiten der örtlichen Polizei erfolgt. Langeweile kam während der Kampagne jedenfalls kaum auf.
Die Einheiten erinnern dabei an das US Militär, denn sowohl Apache als auch bekannte Panzertypen sind mit von der Party. Auf der Seite der Terroristen finden sich eine Mischung aus russischen, französischen und futuristischen Fahrzeugen. Der Spieler, in der Figur der Task Force Talon besitzt futuristische Drohnen, Tarntechnologie, schickt eine Reihe an Elitesoldaten in den Kampf gegen die böse Fraktion und kann Fahrzeuge mit Strahlentechnik reparieren. Schiffe haben sich die Entwickler aber wohl für ein Addon aufgehoben und Flugzeuge können nur indirekt gesteuert werden, indem man ihnen ein Ziel zum Angreifen vorgibt.
Die Taktik beschränkt sich auch eher auf Standardsituationen, wobei aber von den Eigenheiten des Spielfeldes durchaus Gebrauch gemacht wird und Hinterhalte, die Tarntechnologie, das Ausnutzen der Häuserschluchten in der Strategie des Spielers genauso vorkommen sollten. Dazu gehören auch das Verarzten und Abtransportieren von Infanterie und Fahrzeugen, um den Erfahrungsbonus jeder Einheit ausnutzen zu können. Selbst die Probleme anderer Echtzeitstrategiespiele findet man in Act of War, weswegen beispielsweise die KI – im Einzelspielermodus – oft auf Masse statt Intelligenz angewiesen ist und das Pathfinding, insbesondere bei größeren Gruppen von Einheiten, nicht wirklich überzeugen kann. Im Multiplayermodus ist die KI aber durchaus anspruchsvoll und passt man nicht auf, sind schnell alle Rohstoffquellen durch den Gegner besetzt und die Skirmish-Partie fast verloren.
Die Taktik beschränkt sich auch eher auf Standardsituationen, wobei aber von den Eigenheiten des Spielfeldes durchaus Gebrauch gemacht wird und Hinterhalte, die Tarntechnologie, das Ausnutzen der Häuserschluchten in der Strategie des Spielers genauso vorkommen sollten. Dazu gehören auch das Verarzten und Abtransportieren von Infanterie und Fahrzeugen, um den Erfahrungsbonus jeder Einheit ausnutzen zu können. Selbst die Probleme anderer Echtzeitstrategiespiele findet man in Act of War, weswegen beispielsweise die KI – im Einzelspielermodus – oft auf Masse statt Intelligenz angewiesen ist und das Pathfinding, insbesondere bei größeren Gruppen von Einheiten, nicht wirklich überzeugen kann. Im Multiplayermodus ist die KI aber durchaus anspruchsvoll und passt man nicht auf, sind schnell alle Rohstoffquellen durch den Gegner besetzt und die Skirmish-Partie fast verloren.



















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