Der Gründer des 'Kingdoms of Amalur: Reckoning'-Entwicklers hat im Rahmen dessen Insolvenzverwaltung schwere Vorwürfe gegen den Gouverneur von Rhode Island erhoben. Curt Schilling, der das Studio am Ende seiner Baseball-Profikarriere 2006 gegründet hatte, wirft Lincoln D. Chafee laut Providence Journal vor, Versprechen gebrochen und durch seine Aussagen den Status des Entwicklers beschädigt zu haben. Der US-Bundesstaat hatte 38 Studios insgesamt 75 Millionen US-Dollar Investitionen zugespielt. Im Angesichts der drohenden Insolvenz könnte Schilling persönlich mit 50 Mio. Dollar haften.
Der Ex-Profi wirft den Verantwortlichen vor, einen ursprünglich zugesagten Deal inzwischen zu verleugnen. Darüber hinaus habe Chafee mit seinen kritischen Äußerungen über das Rollenspiel und die Gesundheit des Studios potentielle Investoren verschreckt. Die knapp 300 Angestellten der 38 Studios in Providence und 100 von Big Huge Games in Maryland, die bereits an 'Kingdoms of Amalur: Reckoning 2' sowie dem erst kürzlich angekündigten Online-Rollenspiel 'Project Copernicus' arbeiteten, legten ihre Arbeit bereits nieder. Schuld an der Zahlungsunfähigkeit sei außerdem der Rückzug eines Publishers aus einem 35 Mio. Dollar umfassenden Deal. Gemeint ist vermutlich Electronic Arts.












geschrieben am 30.05.2012 um 15:30
KueheUmschubbsen_
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38 Studios/Big Huge Games - Curt Schilling greift Gouverneur von Rhode Island an
die können einen deal einfach verleugnen?
mit unterlagen und protokollen wäre das nicht passiert, wa?
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