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  1. #16
    Wär gern cool Andogold befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
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    Zitat Zitat von SUPERMANTANA
    Einer meiner Vorschläge wäre zB, dass die Gilde nicht nur die entsprechenden Punkte zum Sieg benötigt, sondern auch alle Kriegsgegner wenigstens 1 mal angegriffen und besiegt worden sein müssen. Wenn der Kriegsgilde das nicht gelingt, hat sie halt Pech gehabt, man kann nicht alle Kriege gewinnen.
    Ich weiß, dass ich für diesen Vorschlag gesteinigt werde, aber ein Krieg sollte erst beendet sein, wenn alle Gegner kampfunfähig sind, oder wenn der Gegner kapituliert.
    Dann kann immer nur die Gilde gewinnen die in irgendeinem unteren Levelberreich den stärksten wiki hat.Oder den stärksten wiki überhaupt hat,was zur Zeit Rotblitz sein dürfte.
    Rein theoretisch könnte ein wiki so lange immer wieder Feiglingstrank nehmen bis die 90 Tage rum sind.Da er nicht angegriffen werden kann,kann er auch nicht besiegt werden.
    Deswegen macht dieser Vorschlag überhaupt keinen sinn.
    Geändert von Community-Chris (24.09.2014 um 08:04 Uhr) Grund: Lass mich dir mal helfen...

  2. #17
    Padawan Community-Chris befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
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    Hallo Wikis

    Da muss ich Gandalf und Andogold zustimmen.

    Es würde einer Gilde sicher den Spaß verderben, wenn jeder Sieg schwerer werden würde, weil mehr Punkte erreicht werden müssen. Auch dass jeder besiegt werden muss ist nicht wirklich sinnig, aber darauf bin ich ja schon eingegen.

    Lasst mich mal ein paar Ideen hier reinwerfen um zu sehen, wie ihr das haltet.

    - Die größe einer Gilde sollte keine Auswirkungen darauf haben, wie viele Punkte sie im Gildenkrieg benötigt. Je größer eine "Armee" oder ein "Kampftrupp" desto besser sind die Aussichten in einer direkten Auseinandersetzung.

    - Sobald ein Krieg läuft sollte eine Gilde weder Wikinger anwerben können noch Wikinger hinauswerfen dürfen. Mit Ende des Krieges werden diese Beschränkungen wieder aufgehoben. (Gandalf erwähnte das, aber es ist nicht viel darauf eingegangen worden)

    - Feiglingstränke können im Kriegszustand nicht eingenommen werden, oder wirken nur für Kämpfe, die mit dem laufenden Gildenkrieg nichts zu tun haben.

    - Die Siegergilde darf der unterlegenen Gilde einen Gegenstand aus dem Gildenschuppen mopsen.

    Das sind nur ein paar Ideen meinerseits - lasst mich wissen, wie ihr die Ideen findet.
    Seht sie bitte als Einzelideen - keine davon muss umgesetzt werden und sie müssen auch nicht in Kombination umgesetzt werden - es sind erstmal nur Ideen.

    Bevor etwas an der Kriegsmechanik passiert, müssen wir ohnehin erstmal bugfrei (oder bugarm - es gibt keine bugfreien Spiele) werden. Aber bis dahin kann man ja Änderungen und Verbesserungswünsche ausfeilen.

    Liebe Grüße,
    Christian

  3. #18
    Eingeweihter Ausweider Supermantana befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
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    Zitat Zitat von Community-Chris Beitrag anzeigen
    Es würde einer Gilde sicher den Spaß verderben, wenn jeder Sieg schwerer werden würde, weil mehr Punkte erreicht werden müssen.
    Es kommt auf die Steigerung an, ich halte es aber auch für keine schöne Lösung
    Zitat Zitat von Community-Chris Beitrag anzeigen
    Auch dass jeder besiegt werden muss ist nicht wirklich sinnig, aber darauf bin ich ja schon eingegen.
    Es würde dazu führen, das Kriege nicht einfach erklärt werden, weil man weiß, die wirklich starken brauche ich nicht zu fürchten, die sind zB viel zu hoch im Level, gerade die Khorne, haben keinen Highlevel, aber die "beste" Kampfstatistik. Kommt, weil sie sich über echt starke keine Gedanken machen müssen, es reicht, dass sie die Mittleren Level verkloppen können. Ich sage deshalb immer noch, Ein Krieg kann nicht bewonnen werden, wenn nicht alle besiegt sind. Es schränkt zwar für die 5 oder 6 Kriegsgilden die Möglichkeiten ein, erweitert aber die Möglichkeiten, für die anderen Gilden.

    Zitat Zitat von Community-Chris Beitrag anzeigen

    - Die größe einer Gilde sollte keine Auswirkungen darauf haben, wie viele Punkte sie im Gildenkrieg benötigt. Je größer eine "Armee" oder ein "Kampftrupp" desto besser sind die Aussichten in einer direkten Auseinandersetzung.
    Das jetzige Punktesystem bevorzugt 5-Mann-Gilden, weil sie nur 100 Punkte brauchen. Von der Idee her ist das keine schlechte Alternative, Ich würde vorschlagen, beide brauchen immer so viele Punkte, wie die größere Gilde zum Sieg benötigt. bei eienm Krieg einer 5-Mann-Gilde gegen eine 20-Mann-Bilde brauchen dann beide 400 Punkte.
    Besser würde ich aber das System von Cultures oder Shakes and fedges finden, nach der Kriegserklärung tritt jeder gegen jeden an, am Anfang kämpft der kleinste gegen den Kleinsten und der Gewinner kämpft immer gegen den nächst höheren Level in der Gegnergilde. Gewonnen hat die Gilde, die am Ende unbesiegte Kämpfer hat. Für Angriffe unterhalb des eigenen Ranges gibt es keine Ranglistenpunkte, für Angriffe nach ober steigern sich die zu gewinnenden Punkte.
    Das würde auch das wiederholte Verkloppen und die damit einhergehnde Zerstörung der Rüstung einzelner, angreifbarer Spieler einschränken. Denn alle kämpfenden Mitglieder einer Gilde verlieren genau einen Rüstungspunkt.

    Zur Zeit ist Krieg nichts anderes, als das Aussuchen eines angreifbaren Gegners und so lange drauf hauen, bis die gegnerische Gilde platt ist, was ist daran Krieg?

    Zitat Zitat von Community-Chris Beitrag anzeigen
    - Sobald ein Krieg läuft sollte eine Gilde weder Wikinger anwerben können noch Wikinger hinauswerfen dürfen. Mit Ende des Krieges werden diese Beschränkungen wieder aufgehoben. (Gandalf erwähnte das, aber es ist nicht viel darauf eingegangen worden)
    Das habe ich auch gesagt und andere auch, schon vor Monaten, Jahren, Ewigkeiten.

    Zitat Zitat von Community-Chris Beitrag anzeigen
    - Feiglingstränke können im Kriegszustand nicht eingenommen werden, oder wirken nur für Kämpfe, die mit dem laufenden Gildenkrieg nichts zu tun haben.
    Ein Highlevel ist wie ein Feiglingstrank, ein richtig kleiner Level auch. Warum sollen die Geschützt sein, vor fast allen, aber die Mittleren nicht?
    Feigling kostet Kohle, also muss er auch immer wirken, ist doch das Pech der Angreifer, wenn einer in der Gilde Feigling nimmt.

    Zitat Zitat von Community-Chris Beitrag anzeigen
    - Die Siegergilde darf der unterlegenen Gilde einen Gegenstand aus dem Gildenschuppen mopsen.
    AUF KEINEN FALL.
    Gleiches Argument, wie beim Feigling. Items kosten fast immer echtes Geld. Und gerade in Kaufmannsgilden befinden sich Highlevel-Items die für andere Erworben wurden, die 15 FK und mehr kosten. Ein absolutes No-Go
    Wenn ihr die Kriegsgilden belohnen wollt, dass sie über friedliche Wikis herfallen, dann nicht auf Kosten der friedlichen Gilden. Ich erinnere gerne an euer ach so wahnsinnig tolles Balancing hinsichtlich der Goldgewinne. Ihr habt den Verlust an Gold der einzelnen drastisch reduziert und du willst jetzt den Verlust an Realgeld einführen?Kriegsgilden prügeln sich, weil sie meinen, das Spiel mache ihnen sonst keinen Spaß, sie dafür noch zu belohnen ist absolut indiskutabel.

    Effektiver ist die Einführung von Gildenquests. Es sollte spürbare Belohnungen geben und die Schwierigkeit sollte sich steigern. Teilnehmen dürfen nur die, die in der letzten Woche vor der Gildenquest in dieser Gilde aktiv waren. Zum einen könnt ihr da Items, FK, Fähigkeiten (diese wären mein Favorit an Belohnung) etc. als Belohnung raushauen und zum anderen, würde dieses System die großen, zur Zeit wegen des Kriegssytems stark benachteiligten, Gilden stärken, weil diese höhere Level der Gildenquests erreichen können. Das würde die Möglichkeiten der Kriegsgilden einschränken, weil sie sich ebenfalls vergößern müssten.

    So nun könnt ihr mich wieder steinigen.
    Geändert von Supermantana (24.09.2014 um 10:24 Uhr)
    Ja, so kann es gehen.
    Auch wenn man lächelt kommt es schlimmer.

  4. #19
    Padawan GandalfDerWeisse befindet sich auf einem aufstrebenden Ast Benutzerbild von GandalfDerWeisse
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    Pfeil GildenKriege...

    Hallo,

    kann da Supermantana nur zustimmen! Wenn die "KriegsGilden" mit ihren "Kampfzwergen" nun auch noch die Möglichkeit gegeben werden soll, den sowieso schon hoffnungslos Unterlegenen Gilden, den Schuppen zu plündern, DANN ist Gronenland dem Untergang geweiht!!!
    Also bitte mal die Kirche im Dorf lassen!!!

    Die Vorschläge sollen doch eher dazu dienen, die Balance bei den GildenKriegen zu verbessern und nicht die STARKEN noch stärker zu machen!!!

    Das ein Krieg 12 Stunden nach der Kriegserklärung startet ist eine gute Idee...auch das ab der Kriegserklärung, bei der angreifenden Gilde keine Personal-Veränderung mehr stattfinden darf, könnte gut sein für die Balance...auch das (wie beim Gildenausbau) Member die nach Kriegsbeginn in die Gilde kommen NICHT mit kämpfen können, ist gut für die Balance...

    Egal wie gross eine Gilde ist, die zum Sieg benötigten Punkte sollten bei beiden Gilden gleich sein ODER je Sieg muss man mehr Punkte erreichen um zu gewinnen...beides könnte schwächeren Gilden nutzen.

    Mit jeden Sieg könnte man EHRE gewinnen und mit jeder Stufe EHRE bekommt die Gilde einen Bonus (z.B. verkürzte Ausbauzeit...FK...Gold...verkürzte Reisezeiten, Tränke, etc.).

    GandalfDerWeisse
    cool sein ist out ...!

    Qui habet aures audiendi, audiat! ... wer Ohren hat zu hören, der höre!
    Qui multa loquitur non multum loquaris...wer viel redet hat wenig zu sagen!

    befreundete Gilden: Druidenzirkel, Yggdrasil und Wächter der Nacht

  5. #20
    Möchtegern tobi96 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
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    Zitat Zitat von GandalfDerWeisse Beitrag anzeigen
    Hallo,

    kann da Supermantana nur zustimmen! Wenn die "KriegsGilden" mit ihren "Kampfzwergen" nun auch noch die Möglichkeit gegeben werden soll, den sowieso schon hoffnungslos Unterlegenen Gilden, den Schuppen zu plündern, DANN ist Gronenland dem Untergang geweiht!!!
    Also bitte mal die Kirche im Dorf lassen!!!

    Die Vorschläge sollen doch eher dazu dienen, die Balance bei den GildenKriegen zu verbessern und nicht die STARKEN noch stärker zu machen!!!

    Das ein Krieg 12 Stunden nach der Kriegserklärung startet ist eine gute Idee...auch das ab der Kriegserklärung, bei der angreifenden Gilde keine Personal-Veränderung mehr stattfinden darf, könnte gut sein für die Balance...auch das (wie beim Gildenausbau) Member die nach Kriegsbeginn in die Gilde kommen NICHT mit kämpfen können, ist gut für die Balance...

    Egal wie gross eine Gilde ist, die zum Sieg benötigten Punkte sollten bei beiden Gilden gleich sein ODER je Sieg muss man mehr Punkte erreichen um zu gewinnen...beides könnte schwächeren Gilden nutzen.

    Mit jeden Sieg könnte man EHRE gewinnen und mit jeder Stufe EHRE bekommt die Gilde einen Bonus (z.B. verkürzte Ausbauzeit...FK...Gold...verkürzte Reisezeiten, Tränke, etc.).

    GandalfDerWeisse
    So machst du Diese Gilden sehr leicht sehr stark, In dem moment wo man durch Kriege Bonie freischalten kann, haben Kriegsgilden diese sehr schnell zusammen und sind sie dadurch wieder im Vorteil. Kriege dürfen keine auswirkungen auf die Gildenmitglieder haben. Deko kann man von mir aus gerne dadurch bekommen.
    Z.B. Seine Rüstung + Waffen verzieren oder ähnliches .

  6. #21
    Padawan Community-Chris befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
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    Idee

    Hallo Wikis!

    Keine Panik - ich habe zwar die generellen Spielmechaniken ganz gut drauf, denke ich, aber was Gildenkriege angeht bin ich ein n00b - ich habe da nur theoretisches wissen, aber keine Erfahrung. Was von mir aktuell zu dem Thema kommt sind also wirklich nur Ideen von einem, der das Thema verfolgt und unqualifiziert Brocken rein wirft. Das wird sich sicher in Zukunft ändern, aber das ist mein aktueller Status Quo.

    Ich lerne also: Der besiegten Gilde Dinge mopsen ist KEINE gute Idee

    Dass wir eine Zeit zwischen Kriegserklärung und Kriegsbeginn einführen hört sich sinnig an. Ich werde dazu zu gegebener Zeit Rücksprache mit dem Design halten. Lass uns dazu aber erstmal feststellen, dass das alle für eine gute Idee halten. Wer es also nicht für eine gute Idee hält, der soll möglichst hier schreiben und angeben warum.

    Okay, Supermantana hat einen Punkt gemacht - Feiglingstränke kosten FK, also mehr oder weniger Echtgeld. Dann kann man sie schlecht 'kastrieren'. Das sehe ich absolut ein. Wie ist es dann, wenn man während die eigene Gilde im Krieg ist, einfach keinen Feigling trinken KANN. Dadurch steht der dann nach dem Krieg wieder ganz normal zur Verfügung. Oder, gesetzt die Verzögerung zwischen Kriegserklärung und Kriegsbeginn wird eingeführt, kann sich jeder der angegriffenen Gilde aus dem Krieg zurückziehen, indem er einen Feigling herunterspült. Damit wird er aus dem Krieg und aus der Wertung genommen. Der Krieg funktioniert dann als wäre diese Person nicht in der Gilde mit allen Folgen durch evtl. benötigte Punkte einer kleineren Gilde usw.
    Wird eine Gilde Kriegstechnisch dadurch so klein, dass kein Krieg zustande kommen kann (unter 5 Mitglieder) wird der Krieg abgeblasen. Man könnte ihn als Sieg für die Angreifer werten, oder nicht.

    Die Einführung einer neuen Ressource "Ehre" hört sich nicht falsch an, aber die Boni daraus sollten nicht zu hoch werden, damit nicht jeder nurnoch über jeden herfätllt nur um an Ehre zu kommen. Alternativ könnte man ehre auch durch andere Taten erringbar machen. Z.B. durch die von Gandalfs Vorgeschlagenen Gildenquests.
    Diese Gildenquests sind aber wieder ein ganz eigener Vorschlag, für den ich dich bitten würde ein eigenes Thema zu öffnen.

    Kommen wir auf die Sache zurück, alle Gildenmitglieder vermöbeln zu müssen um zu gewinnen. Ich sehe, warum du das einführen willst, aber es muss einen anderen Weg zu diesem Ziel geben. Vielleicht indem jeder Sieg gegen einen Wiki der schon bezwungen wurde nur 3/4 der Punkte gibt. Jeder der schon 4x bezwungen wurde nur 1/2 jeder der schon 8x bezwungen wurde 1/4.
    Das sind Hausnummern, die mir eben so in den Kopf geschossen sind, die nicht realitätstauglich sein können, aber etwas in der Richtung eben, dass je mehr ein Wiki der Gegnergilde vermöbelt wurde, desto weniger Siegpunkte gibt es dafür.

    Auch was das Verbot/Verhinderung des Anheuerns und "Kickens" während des Krieges angeht, würde ich gerne wissen, ob dazu konsens in der Community herrscht. Lasst mich bitte wissen, wenn ihr das für NICHT Sinnvoll haltet, dass eine solche Regel/Mechanismus eingeführt wird, und warum.

    Liebe Grüße,
    Christian

  7. #22
    Eingeweihter Ausweider Supermantana befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
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    Zitat Zitat von Community-Chris Beitrag anzeigen


    Okay, Supermantana hat einen Punkt gemacht - Feiglingstränke kosten FK, also mehr oder weniger Echtgeld. Dann kann man sie schlecht 'kastrieren'. Das sehe ich absolut ein. Wie ist es dann, wenn man während die eigene Gilde im Krieg ist, einfach keinen Feigling trinken KANN. Dadurch steht der dann nach dem Krieg wieder ganz normal zur Verfügung. Oder, gesetzt die Verzögerung zwischen Kriegserklärung und Kriegsbeginn wird eingeführt, kann sich jeder der angegriffenen Gilde aus dem Krieg zurückziehen, indem er einen Feigling herunterspült. Damit wird er aus dem Krieg und aus der Wertung genommen. Der Krieg funktioniert dann als wäre diese Person nicht in der Gilde mit allen Folgen durch evtl. benötigte Punkte einer kleineren Gilde usw.
    Wird eine Gilde Kriegstechnisch dadurch so klein, dass kein Krieg zustande kommen kann (unter 5 Mitglieder) wird der Krieg abgeblasen. Man könnte ihn als Sieg für die Angreifer werten, oder nicht.
    Warum soll ein Feigling aus der Wertung genommen werden? Ein Krieg dauert vllt 1 h, vllt. einen Monat. Weil ein Krieger eine Woche aus dem Spiel ist, soll er eine Monat lang aus dem Krieg sein? Sry, aber das geht so auch nicht. Feigling ist nicht angreifbar, er kann aber auch nicht angreifen, für die Zeit des Trankes, damit sollte es sich dann auch haben, wie und vor allem wieso willst du einen Feigling nach Beendigung aus dem Spiel halten?

    Zitat Zitat von Community-Chris Beitrag anzeigen
    Die Einführung einer neuen Ressource "Ehre" hört sich nicht falsch an, aber die Boni daraus sollten nicht zu hoch werden, damit nicht jeder nurnoch über jeden herfätllt nur um an Ehre zu kommen. Alternativ könnte man ehre auch durch andere Taten erringbar machen. Z.B. durch die von Gandalfs Vorgeschlagenen Gildenquests.
    Diese Gildenquests sind aber wieder ein ganz eigener Vorschlag, für den ich dich bitten würde ein eigenes Thema zu öffnen.
    Ich denke immer noch, dass es für Gildenkriege keine Belohnung geben sollte und zwar genau aus dem Grund, den du genannt hast. Es würde zu einem Anstieg der Angriffe führen. Und dadurch würden die Kriegsgilden wiederum noch stärker werden.

    Zitat Zitat von Community-Chris Beitrag anzeigen
    Kommen wir auf die Sache zurück, alle Gildenmitglieder vermöbeln zu müssen um zu gewinnen. Ich sehe, warum du das einführen willst, aber es muss einen anderen Weg zu diesem Ziel geben. Vielleicht indem jeder Sieg gegen einen Wiki der schon bezwungen wurde nur 3/4 der Punkte gibt. Jeder der schon 4x bezwungen wurde nur 1/2 jeder der schon 8x bezwungen wurde 1/4.
    Das sind Hausnummern, die mir eben so in den Kopf geschossen sind, die nicht realitätstauglich sein können, aber etwas in der Richtung eben, dass je mehr ein Wiki der Gegnergilde vermöbelt wurde, desto weniger Siegpunkte gibt es dafür.

    Das Punktesystem müsste völlig überarbeitet werden.
    Denn bei dem Angriff einer kleinen Gilde auf eine Große, wie soll da die Große gewinnen, wenn sie keine Punkte für Siege bekommt?

    Warum gehst du nicht auf meinen Vorschlag ein, den ganzen Krieg umzugestallten?
    Jeder gegen jeden, bis in einer der beiden Gilden keiner mehr unbesiegt ist? Das wäre meiner Meinung nach der sinnvollste Weg, Kriege zu führen.
    Ja, so kann es gehen.
    Auch wenn man lächelt kommt es schlimmer.

  8. #23
    Padawan GandalfDerWeisse befindet sich auf einem aufstrebenden Ast Benutzerbild von GandalfDerWeisse
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    Pfeil Söldner und "kicken"...

    Hallo,

    durch den zeitlichen Vorlauf von der Kriegserklärung und Kriegsbeginn erhalten beide Gilden die Möglichkeit sich gut aufzustellen...wobei die angreifende Gilde da trotzdem noch einen leichten Vorteil hat.
    Es gibt einige Gilden im Gronenland die Bündnisse haben und sich im Krieg gegenseitig zur Seite stehen...
    Im Krieg genauso zu verfahren wie mit den Ausbauten, könnte einen Teil des Problems lösen.

    Der Vorschlag von Supermantana -jeder gegen jeden bis keiner mehr steht- (siehe S&F) ändert meiner Meinung nach nichts, weil auch da die KriegsGilden mit Kampfzwergen schon als Sieger feststehen...DAS könnte man dann nur durch die Grösse der Gilde beeinflussen, was jedoch beim ausbauen der Gilde schnell zum Nachteil wird!


    GandalfDerWeisse
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  9. #24
    Möchtegern RivfaderX befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
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    Zitat Zitat von Community-Chris Beitrag anzeigen
    - Die größe einer Gilde sollte keine Auswirkungen darauf haben, wie viele Punkte sie im Gildenkrieg benötigt. Je größer eine "Armee" oder ein "Kampftrupp" desto besser sind die Aussichten in einer direkten Auseinandersetzung.
    Ja und Nein. Es kommt natürlich immer noch darauf an, wie aktiv eine Gilde ist bzw. auch wie stark ihre Besetzung ist! Anderseits ist es natürlich für viele großen Gilden eine Entlastung und darüber hinaus ggf! auch Ansporn, sich überhaupt messen zu können, da anstatt der üblichen ~500 Punkte nur noch 200 Punkte benötigt werden. Kurzum: Sie erhalten eine realistische (faire) Chance.
    Das befürworte ich.

    Zitat Zitat von Community-Chris Beitrag anzeigen
    - Sobald ein Krieg läuft sollte eine Gilde weder Wikinger anwerben können noch Wikinger hinauswerfen dürfen. Mit Ende des Krieges werden diese Beschränkungen wieder aufgehoben. (Gandalf erwähnte das, aber es ist nicht viel darauf eingegangen worden)
    Ja und Nein. Ich befürworte das abstellen des absichtlichen "kickens". Eine Gilde gewinnt zusammen, und verliert zusammen.
    Trotzdem sollte es nach wie vor möglich sein, sich wie gehabt Hilfe suchen zu können, sei es von direkten Verbündeten/Freunden oder mithilfe von bezahlten Söldnern.
    Außerdem kann es ja auch mal sein, dass man während eines Krieges einen neuen Spieler aufnehmen möchte - dieser könnte dann aufgrund des Krieges über Tage oder Wochen nicht beitreten.

    Zitat Zitat von Community-Chris Beitrag anzeigen
    - Feiglingstränke können im Kriegszustand nicht eingenommen werden, oder wirken nur für Kämpfe, die mit dem laufenden Gildenkrieg nichts zu tun haben.
    Gegenvorschlag: Feigling auf 24 Stunden begrenzen. Damit wäre man abzüglich 10 Stunden Werft noch 14 Stunden save. Das ist mMn. mehr als genug!

    Zitat Zitat von Community-Chris Beitrag anzeigen
    - Die Siegergilde darf der unterlegenen Gilde einen Gegenstand aus dem Gildenschuppen mopsen.
    Dazu ein klares Nein. Stichwort "Reservierugnen im Schuppen" Alles klar ?
    Eher könnte dem Sieger Gold in die Gildenkasse gut geschrieben werden - aber bloß nicht von der unterlegenden Gilde ^^

    Zitat Zitat von Community-Chris Beitrag anzeigen
    Bevor etwas an der Kriegsmechanik passiert, müssen wir ohnehin erstmal bugfrei (oder bugarm - es gibt keine bugfreien Spiele) werden. Aber bis dahin kann man ja Änderungen und Verbesserungswünsche ausfeilen.
    So sehe ich das auch.

  10. #25
    Möchtegern Ergowan befindet sich auf einem aufstrebenden Ast Benutzerbild von Ergowan
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    Kaffee ein Gildenskillausbau

    als Gutschrift wär eine feine Sache
    kann mir jetzt schon vorstellen was jetzt kommt :
    dann werden die guten Gilden ja noch besser

    jo , stimmt allerdings auch wieder !

    könnt mir auch vorstellen das jeder Kämpfer der zum Sieg beiträgt 5 FKs bekommt , oder um die 20 000 Gold

    auf jeden Fall sollte es eine Belohnung geben
    Geändert von Ergowan (24.09.2014 um 20:37 Uhr)

  11. #26
    Benutzer Schmierworschtbrot befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
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    Wenn die Siegergilde eine Belohnung bekommen soll, wäre ich für eine Zeitgutschrift beim Gildenausbau, da man ja im Krieg nicht so schnell ausbauen kann, wie in Friedenszeiten. Allerdings müsste da noch unterschieden werden, ob die Gilde angegriffen wurde oder selbst die Konfrontation gesucht hat. Sollte die Aggressorgilde den Krieg verlieren, sollten die Gewinner einen 2x höheren Malus bekommen, da Ihnen der Krieg aufgezwungen wurde. Dieser Malus muss auch an die Gildenmitgliederzahl angepasst sein, sonst hat der keinen Sinn.
    Wäre auch dafür, das man die Anzahl der Mitglieder im Kriegsfall nur marginal ändern darf. 1 Zugänger und 2 Abgänger wären da eine gute Lösung finde ich. Falls man Hilfe braucht, muss man sich schon genau überlegen, wen man holt und wen man kickt. Wäre auch gleichzeitig eine gute Taktikvariation.
    Feiglingstränke sollten bleiben, allerdings müssten mindestens 5 Mann pro Gilde übrig bleiben, die man bekämpfen kann. Da sich eher kleinere Level-Spieler schützen müssen (also keine Kampfzwerge sondern Newbies) sollte der FK-Preis wegfallen. Stattdessen könnte man den Gewinn in der Werft halbieren, für die Zeit, die man unter Schutz steht. Damit wird das Ausbauen in der Gilde für diese Zeit etwas attraktiver.
    Mit den 10 Stunden Vorwarnzeit bin ich voll zufrieden, kürzer wäre nicht gerecht.
    Warum kann man nicht (wie im Krieg auch) nicht von den herumlaufenden Tieren für die Heilzeit beim Questen angegriffen werden? Damit würde sich die Sache schon entspannen. Wenn ein Wikinger beim Questen verletzt wird, muss der dort auf der Stelle stehenbleiben und gilt bis er geheilt ist auch als Hintergrund. Die Kollisionsabfrage kann man doch für diese Zeit aussetzen. Die Reg-Zeit sollte im Mach-und-Wartmodus länger sein, als bei jemanden der seinen Wiki selbst lenkt. Auch im Krieg sind 10 Minuten genug, wer weniger haben möchte soll die Reg-Skills lernen.

    So viel Spass noch...
    Lattenrost ist keine Geschlechtskrankheit

  12. #27
    Eingeweihter Ausweider 7eggert befindet sich auf einem aufstrebenden Ast Benutzerbild von 7eggert
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    Wenn das Heilen auf der Karte und im Dorf unterschiedliche Anforderungen stellt, dann gibt es doch die Möglichkeit, das unterschiedlich zu gestalten.

    Relevante Werte: Verwundung, Zeit der vollständigen Heilung (Geheiltzeit) und Heilzeit in Sekunden.
    Errechnung gegenwärtige HPs: now>Geheiltzeit? volle HPs : volle HPs - (Geheiltzeit-now)/Heilzeit * Verwundung
    Wenn now < Geheiltzeit - Heilzeit dann ist eine der Zeiten falsch.

    Bei der abschließenden Übersicht nach dem Kampf kommt dann die Wahl, sich zu verbinden , Heiltränke zu nehmen oder sich gegen FKs zu heilen.

    Nicht heilen: 15 Minuten bei voller Verwundung (für alle gleich)
    Verbinden: Heilzeit wird nach Kräuterkunde angepaßt.
    Kleiner Heiltrank: Es werden zuerst 50 % der HPs geheilt, dann verbunden.
    Großer Heiltrank: Alles jetzt geheilt, Heilzeit = 1 Sekunde, Geheiltzeit = jetzt.

    1) Heilzeit = Verwundung / MaxHP * 15 Minuten
    2) Wenn verbunden oder kl. Heiltrank dann Heilzeit := Heilzeit * Verkürzungsfaktor[Kräuterkunde_Stufe]
    3) Wenn Gegner == Tier dann Heilzeit = Heilzeit / 3
    4) Geheilt = now+Heilzeit
    5) atomar abspeichern.
    Geändert von 7eggert (24.09.2014 um 21:21 Uhr)

  13. #28
    Möchtegern RivfaderX befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
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    Unterschiedliche Regenerationszeiten? P.V.M. = 5 Minuten / P.V.P. = 10 Minuten.
    .... und die Sache wäre auch geritzt.

  14. #29
    Wär gern cool Andogold befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
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    Zitat Zitat von Schmierworschtbrot Beitrag anzeigen
    Wenn die Siegergilde eine Belohnung bekommen soll, wäre ich für eine Zeitgutschrift beim Gildenausbau, da man ja im Krieg nicht so schnell ausbauen kann, wie in Friedenszeiten. Allerdings müsste da noch unterschieden werden, ob die Gilde angegriffen wurde oder selbst die Konfrontation gesucht hat. Sollte die Aggressorgilde den Krieg verlieren, sollten die Gewinner einen 2x höheren Malus bekommen, da Ihnen der Krieg aufgezwungen wurde. Dieser Malus muss auch an die Gildenmitgliederzahl angepasst sein, sonst hat der keinen Sinn.
    Wäre auch dafür, das man die Anzahl der Mitglieder im Kriegsfall nur marginal ändern darf. 1 Zugänger und 2 Abgänger wären da eine gute Lösung finde ich. Falls man Hilfe braucht, muss man sich schon genau überlegen, wen man holt und wen man kickt. Wäre auch gleichzeitig eine gute Taktikvariation.
    Feiglingstränke sollten bleiben, allerdings müssten mindestens 5 Mann pro Gilde übrig bleiben, die man bekämpfen kann. Da sich eher kleinere Level-Spieler schützen müssen (also keine Kampfzwerge sondern Newbies) sollte der FK-Preis wegfallen. Stattdessen könnte man den Gewinn in der Werft halbieren, für die Zeit, die man unter Schutz steht. Damit wird das Ausbauen in der Gilde für diese Zeit etwas attraktiver.
    Mit den 10 Stunden Vorwarnzeit bin ich voll zufrieden, kürzer wäre nicht gerecht.
    Warum kann man nicht (wie im Krieg auch) nicht von den herumlaufenden Tieren für die Heilzeit beim Questen angegriffen werden? Damit würde sich die Sache schon entspannen. Wenn ein Wikinger beim Questen verletzt wird, muss der dort auf der Stelle stehenbleiben und gilt bis er geheilt ist auch als Hintergrund. Die Kollisionsabfrage kann man doch für diese Zeit aussetzen. Die Reg-Zeit sollte im Mach-und-Wartmodus länger sein, als bei jemanden der seinen Wiki selbst lenkt. Auch im Krieg sind 10 Minuten genug, wer weniger haben möchte soll die Reg-Skills lernen.

    So viel Spass noch...
    ich finde die Vorschläge von Schmierworschtbrot im großen und ganzen ganz gut

    Es sollte aber meiner Meinung nach 5 mal ab Kriegsbeginn möglich sein jemanden zu kicken oder anzuheuern.so könnte man 4 mal kicken und 1 mal anheuern,oder 2 mal kicken und 3 mal anheuern.
    kicken sollte auf jeden Fall während des Krieges möglich sein.Gerade bei Kriegen die mehrere Wochen dauern kann es immer mal vorkommen das jemand internetprobs hat,PC kaputt geht,oder auch mal im Stau steht.Wenn man dann denjenigen nicht kicken kann ist der Krieg ganz schnell verloren.

  15. #30
    Eingeweihter Ausweider Supermantana befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
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    Zitat Zitat von Andogold Beitrag anzeigen
    ich finde die Vorschläge von Schmierworschtbrot im großen und ganzen ganz gut

    Es sollte aber meiner Meinung nach 5 mal ab Kriegsbeginn möglich sein jemanden zu kicken oder anzuheuern.so könnte man 4 mal kicken und 1 mal anheuern,oder 2 mal kicken und 3 mal anheuern.
    kicken sollte auf jeden Fall während des Krieges möglich sein.Gerade bei Kriegen die mehrere Wochen dauern kann es immer mal vorkommen das jemand internetprobs hat,PC kaputt geht,oder auch mal im Stau steht.Wenn man dann denjenigen nicht kicken kann ist der Krieg ganz schnell verloren.

    Ich bin gegen jedes kicken und aufnehmen während des Krieges, fände aber je ein mal gerade noch in Ordnung. Man kann dann ggf. einen vor die Tür setzen, der sich wegen PC-probs nicht in Urlaub versetzen kann. Aber mal ehrlich, PC-probs sind praktisch die Simulation von Problemen im richtigen Krieg. Wer im Krieg seine Ausrüstung verliert, nicht wartet, kaputt macht, verliert den Krieg.

    Ich bin aber strickt gegen jede Belohnung für Kriege, solange das System nicht völlig geändert wird.
    Warum soll man eine Gilde dafür belohnen, das einzelne Mitglieder andere einzelne Spieler solange verprügeln, bis es für diese fast billiger ist, eine neue Rüssi zu kaufen, als die zerbeulte zu reparieren? Ich denke, dass diese Art der Kriege wenigstens genauso viele Spieler vergrault hat, wie die Änderung der Traglast oder die alte Form des Abfarmens, als die einzelnen Spieler viel mehr Gold verlieren konnten. Warum wird also das Kriegsspielen nicht genauso verändert, wie die PVP? Denkt darüber mal nach.
    Geändert von Supermantana (25.09.2014 um 08:18 Uhr)
    Ja, so kann es gehen.
    Auch wenn man lächelt kommt es schlimmer.

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