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  1. #1
    Jungspund Prolegomena befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
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    Standard Arenakämpfe und Kriegskämpfe separat

    Hallo Gronenländer,

    warum trennt man nicht die mögliche Anzahl an Arenakämpfen und Kriegskämpfen? Ich weiß, dass die Anzahl seit der Umstellung (Laufender Wikinger) ohnehin schon gestiegen ist, nur liegt mir diese Frage schon lange auf der Zunge. Dadurch, dass man seit eurer Goldgewinn-Umstellung viel mehr Kämpfe bestreiten muss, um einen erklecklichen Gewinn an Gold erkämpfen zu können, erscheint mir diese Frage durchaus legitim. Warum beschränkt man überhaupt die Kriegskämpfe? Ihr habt jetzt so viel für die Kriegsverweigerer getan bzw. Quester, so dass es wieder, um den Frieden zu wahren, für die Krieger notwendig erscheint, dass sie wenigstens im Krieg frei sein können. Von mir aus könnt ihr dazu wieder neue zu erlernende Fähigkeiten einführen, bis hin zu dem Grad, dass man uneingeschränkt Kämpfe im Krieg bestreiten kann. Krieger im realen Krieg kämpfen schließlich auch im Krieg, bis sie nicht mehr stehen ....
    Geändert von Community-Pattric (24.11.2014 um 10:18 Uhr)

  2. #2
    Benutzer Alrun befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
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    Blinzeln

    guten morgen

    ich muss dir da ganz ehrlich zustimmen das wäre mal was feines das die kämpfe im krieg nicht zu den normalen arenakämpfe dazu addiert werden da bleiben auch mehr kämpfe in der arena übrig

  3. #3
    Wär gern cool JollyN befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
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    72

    Standard Pro und Kontra

    Hallo Zusammen

    Die Idee ist nicht schlecht, aber wenn das Limit für die Kämpfe aufgehoben oder getrennt (Arena und Krieg) wird, könnte es vermehrt "Blitz-Kriege" geben, da die durchschnittliche Regenerationszeit 5 Minuten beträgt. Es gibt diese "Blitz-Kriege" auch heute schon

    z.B. eine Gilde braucht 225 Siegpunkte, was bei 3 Punkte pro Sieg 75 Kämpfen entspricht. So könnte ein einzelner Spieler den Krieg in 375 Minuten (6h 15Min.) alleine beenden... wir wissen, dass hier alle gerne kloppen... bei 3 Spielern wäre das, dann 2h 5Min. etc...

    Ich persönlich finde es gut, dass es es ein Kampflimit gibt:
    - Im Kriegsfalle muss ich mir überlegen, was ich will.... mein persönlicher Vorteil: Leveln und Gold "erklatschen" oder Stelle ich meine Kämpfe zum Wohl der Gemeindschaft zur Verfügung und helfe im Krieg.
    - zu schnelles Leveln der einzelnen Krieger wird verhindert (ist vom Betreiber auch so gewollt).

    Herzliche Grüsse
    Jolly

  4. #4
    Benutzer Schmierworschtbrot befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
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    Kaffee Moin

    Also das "Problem" könnte man einfach lösen. Lasst jedermann/frau das Schild des Rothwyrms im Laden ohne Mengenbeschränkung käuflich erwerben. Damit kann jeder selbst entscheiden, wieviele Kämpfe er am Tag zur Verfügung hat. Ob jetzt mit FK´s oder Gold ist mir Schnuppe. Dafür gibts dann ein Limit z.B. nur 50 Kriegskämpfe. Da dürfte sich der Programmieraufwand auch in Grenzen halten. So schönen Sonntag noch...
    Lattenrost ist keine Geschlechtskrankheit

  5. #5
    Jungspund Prolegomena befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
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    Standard

    Zitat Zitat von JollyN Beitrag anzeigen
    aber wenn das Limit für die Kämpfe aufgehoben oder getrennt (Arena und Krieg) wird, könnte es vermehrt "Blitz-Kriege" geben, da die durchschnittliche Regenerationszeit 5 Minuten beträgt. Es gibt diese "Blitz-Kriege" auch heute schon
    Ich wollte diesen Verbesserungsvorschlag im Rahmen der anderen Verbesserungsvorschläge zum Thema Kriegssystem einbringen. Und da gab es ja den Vorschlag mit der Vorbereitungszeit. Somit wären die Blitzkriege passé.

    Zitat Zitat von JollyN Beitrag anzeigen
    Ich persönlich finde es gut, dass es es ein Kampflimit gibt:
    - Im Kriegsfalle muss ich mir überlegen, was ich will.... mein persönlicher Vorteil: Leveln und Gold "erklatschen" oder Stelle ich meine Kämpfe zum Wohl der Gemeindschaft zur Verfügung und helfe im Krieg.
    - zu schnelles Leveln der einzelnen Krieger wird verhindert (ist vom Betreiber auch so gewollt).
    Da siehst du es ja selbst. Man ist hier viel zu eingeschränkt. Wäre es nicht eventuell besser, wenn man etwas flexibler agieren könnte und nicht ständig sondieren muss, was einem wichtiger ist. Das nimmt doch einem Gamer nur den Wind aus den Segeln ...

    Ist mir auch klar, dass die Forderung nach Befreiung eines Limits bei den Kriegskämpfen utopisch ist. Aber so ist das bei Verhandlungen. Zuerst fordert man das Unmögliche, damit es zu einem erträglichen Kompromiss kommen kann, lol.

    Man könnte es auch ganz einfach handhaben, indem man schlicht die Kampfanzahl erhöht oder eben in der Weise wie Schmierworschtbrot es vorgeschlagen hat. Im Gegenzug könnte man den Rüstungsschaden im Krieg abschaffen oder nur beim Angreifer belassen. Ist aber nur so ein Gedanke
    d

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