"Im Lonley Warrior" ist im Style von Franz Kafka.
Kafkaesk, diese Analyse, aber interesannt.![]()
Auf faz.net gibt es eine Analysesoftware, die analysiert welchen Publizisten man vom Schreibstil her am nähesten kommt.
Commander Schrotti ist im Stile von Reinald Goetz und meine Story zu MR im Stile von Sigmund Freud, lol!
Versucht es doch mal selber und gebt eure Texte dort ein
Hier der Link:
Stiltest: Ich schreibe wie... - Ich schreibe wie ... - FAZ
"Im Lonley Warrior" ist im Style von Franz Kafka.
Kafkaesk, diese Analyse, aber interesannt.![]()
Geändert von Revorn (06.01.2012 um 23:40 Uhr)
ich sach nüscht, nachher blamiere ich mich hier noch mehr ^^
aber interessant ^^
Ich bin der, der Eurem Essen das Essen wegisst ^^
ich hab wie " Rainer Maria Rilke " geschrieben, wer und was ist das, auch wenn ich mich balmiere muß man Ihn/sie kennen ?
Muß man, muß man nicht? Das scheint mir Ansichstsache zu sein, wie bei vielem. Aber hier zur Information.
Aus Wikipedia:
Rainer Maria Rilke (* 4. Dezember 1875 in Prag; † 29. Dezember 1926 im Sanatorium Valmont bei Montreux, Schweiz; eigentlich René Karl Wilhelm Johann Josef Maria Rilke) war einer der bedeutendsten Lyriker deutscher Sprache.
Beeinflusst durch die Philosophen Schopenhauer und vor allem Nietzsche, deren Schriften er früh kennengelernt hatte, ist Rilkes Werk geprägt durch eine scharfe Kritik an der Jenseitsorientierung des Christentums und an einer einseitig naturwissenschaftlich-rationalen Weltdeutung.
Zu den frühen Werken Rilkes gehören die Gedichtbände Wegwarten, Traumgekrönt und Advent. Mit dem Band Mir zur Feier (1897/9wendet er sich zum ersten Mal systematisch einer Betrachtung der menschlichen Innenwelt zu. Die unveröffentlichte Gedichtsammlung Dir zur Feier (entstanden 1897/9
ist eine einzige Liebeserklärung an die verehrte Lou Andreas-Salomé. 1899 entstand das kurze Prosawerk Die Weise von Liebe und Tod des Cornets Christoph Rilke. Das Stunden-Buch (3 Teile, entstanden 1899–1903, Erstdruck 1905), benannt nach traditionellen Gebetbüchern des Mittelalters, bildet den ersten Höhepunkt des Frühwerkes und ist Ausdruck eines pantheistischen Gottesbildes. Mit seinen kunstvoll verschlungenen Reimbändern und seinem fließenden Rhythmus ist der Gedichtzyklus eines der Hauptwerke des literarischen Jugendstils.
Nietzsches Philosophie – auch vermittelt durch beider intime Freundin Lou Andreas-Salomé – gewinnt in den Jahren um die Jahrhundertwende erheblichen Einfluss auf Rilke. Die radikale Anerkennung der Wirklichkeit ohne Jenseitsvertröstungen oder soziale Entwicklungsromantik prägt auch Rilkes Weltverständnis. Dafür stehen intensive Beobachtungen der Natur sowie des menschlichen Verhaltens und Gefühlslebens. Dies alles bildet Rilkes „Weltinnenraum“, in dem sich Außen- und Innenwelt verbinden.
Aus den Werken der mittleren Phase zwischen 1902 und 1910 sind vor allem die Neuen Gedichte und der Roman Die Aufzeichnungen des Malte Laurids Brigge wichtig. Rilke wendet sich in diesen Werken radikal der Welt menschlicher Grunderfahrungen zu, nun aber nicht mehr in reiner Beobachtung des Innen, sondern in einer das Subjekt zurückdrängenden symbolischen Spiegelung dieses Innen in erlebten Dingen. So entstehen seine „Dinggedichte“, beispielsweise Blaue Hortensie und Der Panther (s.u. ‚Textbeispiele‘), die den literarischen Symbolismus weiterentwickeln. Dieses Welterfassen bezieht ausdrücklich auch die negativen und fremden Aspekte des Lebens ein: Hässliches, Krankheit, Trieb und Tod.
Im späten Werk (1912–22) bemüht sich Rilke darum, seiner Bejahung des Lebens in den Zyklen der Duineser Elegien und Sonetten an Orpheus poetische Gestalt zu verleihen und das ganze, Leben und Tod umgreifende Dasein zu feiern. Die Gedichte der letzten Jahre zerfallen in sehr unterschiedliche Gruppen: einerseits heiter-entspannte, oft lakonisch-pointierte Natur- und Landschaftsgedichte, andererseits poetisch kühne Experimente, die rein aus der Sprache heraus gearbeitet sind.
Sein wohl gemeinläufig bekanntestes Gedicht.
Der Panther
Im Jardin des Plantes, Paris
Sein Blick ist vom Vorübergehn der Stäbe
so müd geworden, dass er nichts mehr hält.
Ihm ist, als ob es tausend Stäbe gäbe
und hinter tausend Stäben keine Welt.
Der weiche Gang geschmeidig starker Schritte,
der sich im allerkleinsten Kreise dreht,
ist wie ein Tanz von Kraft um eine Mitte,
in der betäubt ein großer Wille steht.
Nur manchmal schiebt der Vorhang der Pupille
sich lautlos auf –. Dann geht ein Bild hinein,
geht durch der Glieder angespannte Stille –
und hört im Herzen auf zu sein.
(1902/03, aus: Neue Gedichte)
Nein "Muß" man nicht, aber es ist sicherlich nicht uninteresannt Ihn zu kennen.![]()
Hallo is das nun beendet und wir müssen abstimmen![]()
nächste Woche Nirraven .... wir haben um eine Woche verlängert.
Nächste Woche werde ich dann eine Abstimmung erstellen![]()
SAW! - WIR machen das Licht aus!
Der Panther kenn ich tatsächlich. Vom Rilke hatte ich aber auch noch nie was gehört oO
Bist Du Geizig,
musst Du einsam durchs Leben gehen,
und erntest auch niemals ein Dankeschön.
Wirf doch das Geld mal hinaus, dass es stiebt,
die Empfänger sind glücklich, und Du wirst geliebt
Bist Du zu Dick,
hat keine Diät dir genutzt, dann hast Du beim Fasten wohl zuviel verputzt.
Zu mollig, zu dick, nun was heißt das schon,
sind die Dicken nicht Träger der ganzen Nation ?
Bist Du Kleinlich
Versuche Dich zu befrei`n
Und lasse die 5 auch mal gerade sein.
Bist Du Pessimistisch,
dann wird’s aber Zeit
mach Dich zum Optimismus bereit !
Lege ein Lächeln auf Dein Gesicht,
es braucht keinen Strom und spendet viel Licht.
Lügst Du Gern,
dann bist Du Urheber mancher Intrigen.
Beschränke Dich auf die barmherzigen Lügen.
Bist Du neidisch,
dann hasst Du schon viel verpasst,
man mag dich nicht, Du wirst oft gehasst.
Bist für die meisten Menschen tabu,
denn Neidern schlägt man die Türen zu.
Häng Dich doch an die Erfolgreichen dran,
dann erfährst Du auch wie man zu Ruhm kommen kann
Kannst Du nicht treu sein,
bist Du zu bedauern,
weil große Tragödien schon auf dich lauern.
Treue wird immer ganz groß geschrieben
Und – wer treu ist kann noch intensiver lieben.
Fühlst Du dich Alt,
ist das deine Schuld,
doch es gibt da noch Hoffnung, habe Geduld,
vielleicht beschert Dir die Wissenschaft,
sehr bald schon ein Pulver für ewige Kraft
sei nicht traurig, versuche noch mehr zu lachen.
Gelingt es Dir nicht Dich fröhlich zu machen,
betrachte den Trost als Dein Kapital:
Viele andere Menschen trifft`s auch einmal.
Beginne jetzt nicht die Zeit zu verschenken,
es lohnt noch über sich nachzudenken.
Bist du zufrieden, dann kannst Du lachen,
wenn nicht, versuch ´es anders zu machen.
Geändert von lola282 (09.01.2012 um 14:35 Uhr)
Leute - wenn ihr etwas schreibt, das NICHT von euch stammt, dann gebt das bitte an ... das ist jetzt schon der dritte Beitrag, den ich so nicht gelten lassen kann ...
Ich mein ich finde es ja schön, dass ihr euch damit bechäftigt, aber wenn ihr hier einen Beitrag verfasst ohne Quelle oder sonstiges, gehe ich davon aus, das ihr mitmachen wollt am Wettbewerb.
Also Leutz: selber schreiben macht fröhlich![]()
SAW! - WIR machen das Licht aus!
Das verwirte Mechlein wars nur ein Lachen unten am See glitzernd am Mittag Gischt schäumt um den Bug wie Flocken von Schnee Trau ihm nicht zu dieser Stunde,
Freundlich wohl mit Aug und Munde Sinnt er Krieg im Frieden. Kennst du das Land, wo die Zitronen blühn, Im dunkeln Laub die Gold-Orangen glühn, und jedes deiner Lächeln strahlt in mir dein grüner Blick umspühlt meine geschlossenen Augen Nun stehst du starr,
Schaust rückwärts, ach! wie lange schon! Ich frage mich, was du im Augenblick denkst,
ob du weg schaust, oder ein Lächeln mir schenkst Bleibst du jetzt stumm, oder sprichst du mit mir? Ich unterhalte mich gerne, auch mit dir. Dann legst du dich aufs Lager ohne Schlaf
Wie Einer, den ein plötzlich Herzweh traf; Lust und Gelächter ist verstiebt wie Rauch,
Du weinst, weinst ohne Halt - Kennst du das auch Wohl unglückselig ist der Mann.
Der unterläßt das, was er kann,Und unterfängt sich, was er nicht versteht;Kein Wunder, daß er zu Grunde geht. Mein armer Kopf Ist mir verrückt, Mein armer Sinn Ist mir zerstückt. Ich, ein solcher Narr, ich liebe Wieder ohne Gegenliebe; Immer dieselben Fahrt- und Leidensgenossen,wie mit Gittern sind dir die andern Gärten verschlossen.Freunde sind dein Schicksal, aber nicht zu knapp.Es spielt sich alles unter zweihundert Menschen ab. Er schrieb hierauf ein dickes Buch und gab drin zu verstehen,Erfolge seien meist ein Fluch
Ich habe keine Macken. Das sind Special-Effects.
Der Horizont mancher Menschen ist ein Kreis mit dem Radius von 0.
Und den nennen sie dann ihren Standpunkt.
...haben wir schon eine Rückmeldung, ob für den Contest ein eigenes Forum aufgemacht werden kann, so dass die Geschichten im Zusammenhang jede in einen einzelnen Thread gepostet werden könnten? Nach Abschluss der Abstimmung können diese Threads ja alle hierhin verschoben werden.
![]()
Ich habe keine Macken. Das sind Special-Effects.
Der Horizont mancher Menschen ist ein Kreis mit dem Radius von 0.
Und den nennen sie dann ihren Standpunkt.
So, hier nun endlich mein Beitrag. Ich musste es aus zeitlicher Not leider schnell zusammenfummeln. Ob es brauchbar ist oder nicht, hab ich am Ende nicht zu entscheiden.
"ohne Titel"
19.13Uhr hats geschlagen,
soll ich einen Angriff wagen?
Finstere Basis zwei Stunden weg,
hat das wirklich einen Zweck?
Kurz gegrübelt, schnell überlegt,
sich endlich die Armee bewegt.
Alle Truppen laufen los,
ja die Freude, die war groß.
Hab mich zum Angriff überwunden,
doch war die Basis schnell verschwunden.
Enttäuscht kam sie Heim, die Meute,
ganz ohne Gold und ohne Beute.
So läuft es leider Tag für Tag,
wie sehr ich diese Spiel doch mag.
Dagegen kann man gar nichts machen,
doch lassen wir es trotzdem krachen.
Dir werden 10 AS geraubt?
In diesem Spiel ist es erlaubt.
Drum lasst uns viel für Mechrage werben,
sonst wird das Spiel wohl zeitnah sterben.
So, Ende....
ach ja, laut FAZ schreibe ich wie J.W.v.Goethe....hätte es nicht besser treffen können![]()
Sind Fernsehpreisfragen zu einfach? Wählen Sie:
[_] Ja
[_] Kaninchen
"Ich kann auch ohne Spaß Alkohol haben!"