Es ist soweit. Das Programm steht, die ersten Testläufe sind zufriedenstellend. Auf allen Monitoren laufen Nahaufnahmen. Der Killer-BreakHeart lässt sich reibungslos öffnen und schliessen (Danke Madonna).
Das Doppelchassis mit den zwei großen Waffentürmen lässt sich rasch und problemlos per Doppelklick auf einem Doom in der Werft generieren.

Das Schwingungsverhalten bei ankommenden Nuttertreffern ist fantastisch. Es macht einfach Spaß zuzusehen. Die Projektgruppe lässt die Treffer immer wieder im Slow-Motion-Modus abspielen um eventuelle Feinkorrekturen vorzunehmen (ich glaube eher, sie können sich einfach nicht sattsehen, schließlich haben wir alle endlose, weinseelige Nächte damit verbracht, das Handling des BH - Chassis zu verfeinern).

Die genutterte Laserbewaffnung (oder wars die gelaserte Nutterbewaffnung...? Mist, doch zuviel Sorbl getrunken...) richtet sich durch nur leichte manuelle Unterstützung aus und fokussiert das Ziel von da an von allein. Die Schilde lassen sich blitzschnell schliessen (öffnen geht noch rascher, wenn man die entsprechenden Handgriffe kennt). Der Rumpf ist äußerst stabil und fest und puffert doch leichten und harten Beschuss auf angenehmste ab (hab ich schon erwähnt, das das Schwingungsverhalten, vor allem in Bewegung, einfach unübertroffen ist?)

Genau dadurch werden gegnerische Kommandanten für Sekunden Handlungsunfähig. Wenn sie diese Bewegungen in ihrem Scan sehen, ist es um sie geschehen und der Name Look(i) bekommt eine neue, eine wahrere Bedeutung. Alle werden uns dieses Tool aus den Händen reissen wol... huch... Mist... Code 90-60-90, ich muß los... bis später...oder auch nicht