Dass der Markt der Online-Spiele vor allem in fernöstlichen Gefilden boomt, ist allgemein bekannt. Große Summen werden investiert, Tage gezockt und die Umgebung wird dabei nicht immer wirklich wahr genommen. Das ging teilweise sogar so weit, dass einige Internetcafes bereits auf Todesfälle zurückblicken müssen, welche auf zu intensives Spielen zurückzuführen sind. Solch ein tragischer Todesfall hat sich nun erneut in China zugetragen.
Nachdem ein 23-Jähriger Mann über zehn Stunden durchgehend in 'World of Warcraft' verbracht hatte, brach er unter Erschöpfung zusammen und bliebt regungslos auf seinem Platz im Internetcafe liegen. Dabei wurde er nicht weiter beachtet, da die meisten Spieler und das Personal davon ausgingen, dass er lediglich eingeschlafen sei, was durchaus passieren könne. Erst als der Spieler seine angemietete Zeit von 23 Stunden überschritten ...
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