Super Mario - PETA: Blutige Mario-Kampagne war "ironisch gemeint"
Offensichtlich hat die Kampagne der Tierrechtsorganisation PETA gegen den Nintendo-Helden Mario und sein Tanooki-Outfit mehr Staub aufgewirbelt als erwartet. Nachdem die Tierschützer vor wenigen Tagen die vermeintliche Nutzung eines Tanuki-Pelzes im neuen 'Super Mario 3D Land' kritisiert und dafür eigens ein blutiges Flashgame zur Veranschaulichung veröffentlicht hatten, betonte PETA nun gegenüber Kotaku, dass dies alles „ironisch gemeint“ gewesen sei.
„Mario-Fans, entspannt euch!“, zitiert der US-Newsblog Shakira Croce, Media-Koordinatorin der Organisation. „PETAs Spiel war ironisch gemeint, ein witziger Weg, die Aufmerksamkeit auf das ernste Thema zu lenken, dass Marderhunde wegen ihres Pelzes lebendig gehäutet werden.“ Zwischenzeitlich hatte sich Japan-Experte, Autor von 'Yokai Attack' und Spiele-Übersetzer Matt Alt eingeschaltet ...
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Ich habe nachgedacht: Wenn das leben Dir Zitronen gibt, dann mach keine Limonade draus. Schmeiß' die Zitronen zurück! Wehr dich! Ich will Deine blöden Zitronen nicht. Was soll ich damit? Verlange nach dem Geschäftsführer. Das Leben solle es bereuen, Björn Plantholt Zitronen gegeben zu haben. Was glauben Sie, wen Sie vor sich haben? Ich jage Ihnen das Haus in die Luft – mit den Zitronen. Meine Techniker sollen Zitronengranaten erfinden und damit jage ich Ihr Haus in die Luft.