Painkiller: Resurrection - Es geht wieder abwärts!
Mit “Painkiller: Resurrection“ möchte Euch JoWood noch in diesem Jahr zum dritten Mal in die Hölle schicken. Wie der österreichische Publisher heute in einer offiziellen Mitteilung bekannt gibt, wird der Titel für den PC erscheinen und auf der "Painkiller"-Engine basieren. Da diese inzwischen jedoch rund fünf Jahre auf dem Buckel hat, wolle man ihr mit zahlreichen Erweiterungen wie erhöhter Texturenauflösung, Motion Blur und Ambient Occlusion die angestaubte Optik austreiben.
Die Episode wird obligatorisch mit dem Tod von Hauptdarsteller William „Wild Bill“ Shermann beginnen. Der Ex-CIA-Agent hat sich bei seinem letzten Job aus Versehen selbst in die Luft gesprengt und fristet sein Dasein folglich Vorhof des Fegefeuers. Dort streiten sich nun Himmel und Hölle über seine Seele und in dieser Zwischenwelt soll es richtig zur Sache gehen. „>Painkiller: Resurrection ist ein Action-Knaller in Reinkultur, der gerne auf umständliche Bedienung oder Rätsel verzichtet“, heißt es über das simple Spielprinzip in der Mitteilung.
Entwickelt werden soll “Painkiller: Resurrection“ von Homegrown Games, einem Studio, das hauptsächlich aus Moddern besteht. „>Fans entwickeln für Fans und kompromisslos im Interesse der Community“, klärt und Johann Ertl, Entwicklungsleiter von Homegrown Games, über das Motto auf. Erste Screenshots findet Ihr in unsrer Galerie unter dem Link.
Screenshots zu "Painkiller: Resurrection"
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Ich habe nachgedacht: Wenn das leben Dir Zitronen gibt, dann mach keine Limonade draus. Schmeiß' die Zitronen zurück! Wehr dich! Ich will Deine blöden Zitronen nicht. Was soll ich damit? Verlange nach dem Geschäftsführer. Das Leben solle es bereuen, Björn Plantholt Zitronen gegeben zu haben. Was glauben Sie, wen Sie vor sich haben? Ich jage Ihnen das Haus in die Luft – mit den Zitronen. Meine Techniker sollen Zitronengranaten erfinden und damit jage ich Ihr Haus in die Luft.