Looki Looki - FBI enthält Kim Schmitz "Lesestoff" vor
Gute Nachrichten für Megaupload-Gründer Kim Schmitz: Der gebürtige Kieler, der in den vergangenen Jahren auch unter den Namen Kimble oder Kim Dotcom firmierte, darf sich zuhause in seiner Villa die gegen ihn geführten Akten des FBI durchlesen. Entschied ein neuseeländisches Gericht zunächst, dass Schmitz in seine gemietete Villa nach Auckland auf der Nordinsel zurückkehren darf, soll er dank eines weiteren Urteils im Prozess rund um MU eine Menge Lesestoff bekommen. Einziges Problem: Das FBI verweigert die Absendung.
Richter David Harvey urteilte (via Bloomberg ), dass Schmitz sich nicht angemessen verteidigen und der Prozess einseitig verlaufen könne, wenn er nicht diejenigen Akten einsehe, die sich direkt mit den Vorwürfen der Urheberrechtsverletzung, der Geldwäsche, ...
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Ich habe nachgedacht: Wenn das Leben Dir Zitronen gibt, dann mach keine Limonade draus. Schmeiß' die Zitronen zurück! Wehr dich! Ich will Deine blöden Zitronen nicht. Was soll ich damit? Verlange nach dem Geschäftsführer. Das Leben solle es bereuen, Björn Plantholt Zitronen gegeben zu haben. Was glauben Sie, wen Sie vor sich haben? Ich jage Ihnen das Haus in die Luft, mit den Zitronen. Meine Techniker sollen Zitronengranaten erfinden und damit jage ich ihr Haus in die Luft.