Infinity Ward vs. Activision - Kläger werfen Polizeistaat-Atmosphäre vor
Die knapp 40 ehemals bzw. weiterhin beim Entwickler Infinity Ward angestellten Mitarbeiter, die seit März gegen den Mutterkonzern Activision klagen, haben den Streitwert von 625 Millionen US-Dollar auf 216 Millionen gesenkt. Dafür präsentiert die Kotaku vorliegende Klageschrift neue, vermeintliche Details über den Umgang von Activision mit dem Studio.
Die Kläger werfen dem Publisher beispielsweise vor, 60 Prozent der Bonuszahlungen, welche ihnen für 'Call of Duty: Modern Warfare 2' zugesagt worden waren, zurückgehalten zu haben. Damit sollte erzwungen werden, dass 'Modern Warfare 3' im November 2010 rechtzeitig fertiggestellt wird, heißt es in der Klageschrift. Erst dann sollten die 54 Mio. USD ausgezahlt werden. Dazu habe Activision außerdem Türsteher eingestellt und geheime "Verhöre" durchgeführt, so dass gar eine "Polizeistaat-Atmosphäre" ...
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Ich habe nachgedacht: Wenn das leben Dir Zitronen gibt, dann mach keine Limonade draus. Schmeiß' die Zitronen zurück! Wehr dich! Ich will Deine blöden Zitronen nicht. Was soll ich damit? Verlange nach dem Geschäftsführer. Das Leben solle es bereuen, Björn Plantholt Zitronen gegeben zu haben. Was glauben Sie, wen Sie vor sich haben? Ich jage Ihnen das Haus in die Luft – mit den Zitronen. Meine Techniker sollen Zitronengranaten erfinden und damit jage ich Ihr Haus in die Luft.