eSport Kolumne - Vergleich Südkorea und Deutschland
Während in Deutschland die Killerspiel-Problematik unserer Politiker weitergeht, ist in Südkorea für uns Spieler wohl das Unmögliche passiert. Der 66-Jährige http://www.looki.de/gfx/v4/global/language/kr.gif Lee Myung-bak wird Präsident des Landes und das als bedeutender eSportler und sogar Teilnehmer eines WorldCyberGames-Events. Zuvor war er Geschäftsführer von unterschiedlichen Hyundai-Gesellschaften und anschließend Bürgermeister von Seoul. Abends, sagt er, spielt er gerne mal eine Runde StarCraft, zur Entspannung und Abwechslung.
Was in China geehrt wird, ist in Deutschland gehasst. In China gibt es eSport- Akademien und Hochschulen, in denen potenzielle Talente für den eSport ausgebildet und unterrichtet werden - In Deutschland schlicht undenkbar. Killerspiel-Debatten führen unsere Politiker, schieben die Schuld an Amok-Läufen auf Counter-Strike, da dies die Personen aggressiv mache – viele Studien, die das Gegenteilige sagen, werden nicht beachtet. Hingegen werden Be ...
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