The Elder Scrolls V: Skyrim - Eltern nennen ihr Kind ernsthaft Dovahkiin
Manchmal gibt es sie noch, kleine Geschichten im inzwischen durchweg professionalisierten Videospielgeschäft, die einem das Schmunzeln ins Gesicht treiben. Jedenfalls, wenn man auf der richtigen Seite der Kinderkrippe steht. In den USA haben Eltern ihrem am 11. November 2011 geborenem Kind ernsthaft den Namen Dovahkiin gegeben. Der bezieht sich auf eine humoristisch gemeinte PR-Kampagne von Bethesda zum kürzlich erschienen 'The Elder Scrolls: Skyrim'. Hintergrund: Wer dafür sorgte, dass er am 11.11. 2011, dem Veröffentlichungstermin des Rollenspiels, Papa beziehungsweise Mama wird und sein Kind Dovahkiin (Drachensprache für "Drachengeborener"; orig.: "Dragonborn") nennt, durfte sich auf eine besondere Überraschung freuen.
Es ging um nichts weniger als den kostenlosen Steam-Zugang zu allen bisherigen und zukünftigen Bethesda-Spielen. Und so war es am vergangenen Freitag, um 18:08 Uhr Pacific Standard Time (UTC-
soweit, Dovahkiin Tom erblickte als künftiges Mitglied der Familie Megan und Eric Kellermeyer das Licht der Welt. Der Drachengeborene ist laut Prophezeiung in der 'The Elder Scrolls'-Welt Erbe der Tiber Septim-Linie und steht für Veränderung, wobei wir gespannt sein dürfen, ob er es nicht auch in unserer Welt zu etwas bringt. Bethesda gratulierte den Eltern im offiziellen Blog zur Erfüllung der im Februar gestellten "Quest" und wünschte dem Kind alles Gute.
Als wir Bethesdas Vizepräsident PR und Marketing vor der Veröffentlichung des Spiels auf die Aktion angesprochen hatten, konte er es sich bereits vorstellen, dass Eltern so handeln. „>Es war wirklich eher ein Witz, obwohl ich mir sicher war, dass es jemand wirklich macht, um den Rest seines Lebens alle Spiele über Steam kostenlos zu bekommen oder soetwas...“, so Hines damals. „>Aber ich hoffe aufrichtig, dass keine Mutter und kein Vater Schwierigkeiten mit dem Nachwuchs bekommt, weil er oder sie es Dovahkiin genannt haben. Ich will keine Zwietracht sähen.“
„>[...] Es war ein hartes Jahr und ich wollte etwas Besonderes für meinen Sohn machen'“, begründet die Mutter die Entscheidung in einem Blog. „>Meine Tochter hat einen einzigartigen Namen. Ich wollte auch ihm einen einzigartigen Namen geben. Ich bin so wählerisch, was Namen für Jungs angeht, und ich habe eine Menge Probleme damit, den richtigen zu finden.“ Zunächst habe man mit dem Namen rumgespielt, dann die Sache weitergesponnen und die Folgen abgewogen und sich schließlich dafür entschieden.
Auch von unserer Seite alles Gute zum Nachwuchs!
» kompletten Inhalt lesen
Ich habe nachgedacht: Wenn das leben Dir Zitronen gibt, dann mach keine Limonade draus. Schmeiß' die Zitronen zurück! Wehr dich! Ich will Deine blöden Zitronen nicht. Was soll ich damit? Verlange nach dem Geschäftsführer. Das Leben solle es bereuen, Björn Plantholt Zitronen gegeben zu haben. Was glauben Sie, wen Sie vor sich haben? Ich jage Ihnen das Haus in die Luft – mit den Zitronen. Meine Techniker sollen Zitronengranaten erfinden und damit jage ich Ihr Haus in die Luft.