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Operation "Tsunami" beendet
Erneut landet ein neues Fernschreiben auf dem Schreibtisch des General Sline. Die enthaltenen Neuigkeiten sind durchwachsen. Auch wenn die Operation "Tsunami" als Erfolg verzeichnet werden kann, so hat sie nun ein Ende gefunden.
Die Schiffe haben wieder Ihre reguläre Kampfkraft und benötigen auch wieder ihre bisherige Menge an Munition, da die Herstellerfirma des Bewaffnungssystem S.T.A.R.K. leider derzeit die Waffenlieferungen aussetzt. Der bisherige Geschäftsführer scheint zu darüber nachzudenken, aus dem Rüstungsgeschäft auszusteigen und sich eher der Findung neuer Energiequellen zu verschreiben.
Leider können Schiffe nun nicht mehr mit den neuen Antriebseinheiten von MAN ausgerüstet werden, da deren Fertigungshallen in der Hafenstadt gnadenlos mit Bombenteppichen eingedeckt wurde.
Auch von der Pipeline, welche den Diesel liefert, gibt es nichts Positives zu vermelden: Terroristen haben die Leitung sabotiert und die Tanks ihrer Tanklaster mit Diesel gefüllt. Danach sprengten sie die Pipeline.
Die einzigen wirklich guten Nachrichten die es zu vermelden gibt sind jene, dass die Goldkosten für das Spionieren um die Hälfte reduziert wurden. Augenscheinlich hatte man während der Operation "Tsunami" viel Wert auf Angriffe gelegt, und dabei die Aufklärung aus den Augen verloren. Nun soll die ganze Spionagetechnik auch mal zum Einsatz kommen.
Geändert von Heiner-S (01.06.2012 um 11:02 Uhr)
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