Soweit es möglich ist, versuche ich auch eher auf diplomatischem Weg voranzukommen und nicht alles Geld in die Kriegsmaschinerie zu stecken. Bin mit Holland so um 1760 und konzentriere mich vor allem auf die Kolonien in Indien und Amerika. In Europa helfe ich eigentlich nur meinem Verbündeten Westfalen. Mittlerweile habe ich jedoch schon einige Feinde. Hannover wegen Krieg gegen Westfalen. Die Marathen hatten mir ziemlich früh Ceylon (per Seeinvasion!) abgenommen. Dadurch habe ich auf diesem Kontinent nun einen Langzeitkrieg und gehe gemeinsam mit England gegen die Marathen vor. In Amerika prügle ich mich mit Frankreich und Spanien. Zum Glück ist England ein treuer Verbündeter und deckt auch meine Städte. Jetzt freue ich mich auf die bald entwickelten holländischen Eliteeinheiten (Blaue Garde etc.).



























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. Seit dem wird einem Staat der Krieg erklärt (natürlicher unter strengster Beachtung seiner Bündnisse) und er wird systematisch vernichtet. DAbei mache ich zwar keine so großen Gebietsgewinne aber die anderen Staaten vernichten sich gegenseitig
Übrigens halte ich mich aus den Kriegen meiner Verbündeten raus sofern sie gegen einen mächtigen Staat ins Feld ziehen

. Wenn der Osten "befriedet" war gings nach Süden um den Landweg nach Indien zu Sichern. Mit Österreich hatte ich fast nie Krieg und wenn doch waren es nur unbedeutende Grenzkriege, auch weil ich mit nie nach Westen ausgedehnt habe.