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  1. #1
    Neuer Benutzer pepe2 hat die Renommee-Anzeige deaktiviert Benutzerbild von pepe2
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    Ausrufezeichen Mongolen besiegen wie ?

    Spiele mit den Spaniern und bin jetzt ca.1250 auf die Mongolen gestoßen zu allem Ärger in Jerusalem da am Anfang ich dies per Kreuzzug erobern sollte. Habe die Städte links von mir auch erobert aber leider nicht die Möglichkeit dort Ritter und Schwere Kavallerie zu Bauen da dies alle keine Burgen sind. Bin gerade am erobern von der Stadt die im südlichsten Teil von der Karte liegt dort ist eine Burg vorhanden. Das zum ersten. Bei Angriffen meiner Seite hatte ich immer das Pech auf zwei komplette Armeen zu stoßen
    wobei sich meine KI gesteuerte Verstärkung nur langsam in das Schlachtgeschehen einfügte. Habe meine selbst gesteuerte Armee aus Speermiliz, Pikeniere und Schwertmiliz
    in erster Reihe vorne die Speere und Piken die Seiten durch die Schwertmiliz gedeckt.
    Dahinter die Armbrustschützen gestaffelt. Meine KI Verstärkung
    Speerträger, Spanische Ritter ein Pikeniere. Werde immer aufgerieben. Wäre schön ein paar Tips zu kriegen wie man am besten vorgeht.


    Schönen abend noch Pepe

  2. #2
    Spam-Meister ImperatorBob hat die Renommee-Anzeige deaktiviert Benutzerbild von ImperatorBob
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    Als ich auf die Mongolen gestoßen bin musste ich erstmal meine Städte verteidigen, das ging sogar recht gut weil sie dann ihre überlegene Fernkampf Kavallerie nicht ausspielen konnten, aber im freien Feld hatte ich auch so meine Probleme. Ich habs dann so gemacht das ich massenweise eigene Fernkampf Kavallerie und auch Söldner angeheuert hab, gab zwar immer noch hohe verluste, aber so wars eindeutig leichter. Man muss den Feind halt mit seinen eigenen Waffen schlagen, mit langsamer Infanterie hat man da weit mehr Probleme
    Mein neues TW-zuhause: http://totalwar-forum.de/

  3. #3
    Wär gern cool Venezianer hat die Renommee-Anzeige deaktiviert Benutzerbild von Venezianer
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    Hallo Pepe,

    das Problem haben alle. Bei der ersten Begegnung sind die Mongolen einfach zu
    stark: alle haben zweite Stufe Silberspanen, die Einheiten an sich sind sehr stark
    doch erst im Zusammenspiel mit den Elitegenerälen ergibt sich eine brutale Über-
    legenheit. Die haben mich auf der Brücke bei Jerusalm angegriffen und sich
    durch meine Einheiten gewühlt: grausam. Dazu sind die auch feige wie Memmen.
    Die klumpen am liebsten zu acht durch die Wüste.

    In Feldschlachten sind sie schwer zu besiegen. Du brauchst am bestens einen
    Geländevorteil. Falstaff hat in einem Schlachtenfaden eine feine Schlacht gegen
    die Mongolen geschildert.

    Probier am besten auch einmal im Schlachtenmodus kleine Duelle in der Ebene
    aus: einmal schwere berittene Bogenschützen gegen zwei Bauernbogenschützen.
    Du merkst schnell, dass sie auch nur mit Wasser kochen. Doch leider gibt es da
    die 10er Generäle. Manche meucheln sie mit Attentätern weg, was jedoch wohl
    kaum ohne viel Quickloaden geht.

    Da du noch einige Zeit hast, gibt Jerusalem am besten auf. Verkaufe alle Bauten
    und zieh dich zurück, bau irgendwo im Mittelmeer zwei Festungen aus. Verstärke
    deine Flotte und lass die Mongolen sich austoben. Unterstüzte mit Geldgeschen-
    ken ihre direkten Gegner, um Zeit zu gewinnen. Nach und nach werden sich die
    großen Armeen zerstreuen. Mittlerweile hast du aufgerüstet bei den Schmieden.
    Du schickst eine Arme auf einer starken Flotte in die Levante und nimmst ein
    paar Spione mit, die du absetzt, damit sie die Küste erkunden. Es wird dort eine
    Menge Mongolenstädte und -burgen geben, die nur schwach verteidigt sind. Und
    als Besatzung wirst du die Übergeneräle entdecken. Du führst bei deiner Armee
    Belagerungsgerät mit. So kannst du in ein bis zwei Zügen erobern und wieder
    verschwinden. Vorher kannst du alle Ausbauten verkaufen. Neben den Spionen
    hast du auch Diplomaten mitgenommen, die nun die leeren Burgen und Städte
    an ihre ursprünglichen Besitzer zurückgeben. Die erhalten sofort ein halbes Dut-
    zend neue Einheiten als erste Besatzung. Und sie werden dich lieben! Bündnisse
    winken. Du kannst die Levante auf die Mongolen einschwören. Irgendwann bist
    du stark genug, dass du eine Festung halten kannst. Am besten an der Küsten.
    Mit Kreuzzügen kannst du ebenfalls gut attackieren. Zu diesem Zeitpunkt laufen
    dort auch viele Mongolenarmeen herum ohne General. 1 zu 1 sind die in der Feld-
    schlacht mit guten Einheiten zu packen.

    Du brauchst dafür jedoch Geld. Und die beiden Zitadellen sollten sich ergänzen.
    Bau keine zu Rekrutierungsstätten für alles. Spezialisiere sie. Die Belagerungs-
    waffen baut man besser in Städten, weil man sie dort auch mit späteren Ausbau-
    ten aufrüsten kann.

    Als Spanier hast du bereits die Mauren unterworfen? Wunderbar. Mit Kaufleuten
    verdienst du in Timbuktu gutes Geld. Und Tripolis ist wunderbar als
    Vorfeld geeignet, falls die Mongolen kommen wollen. Für den Fall solltest du je-
    doch einen General den Weg entlang schicken und 10 Wachtürme bauen, damit
    du alles im Blick hast. Kommen die Mongolen mit der Flotte, wirst du sie versenken.
    Kommen sie auf dem Landwege hast du genügend Zeit deine gesamten Armeen
    dort zu versammeln. Kommen zu viele, sende ihnen eine Masse von Eine-Einheit-
    Armeen entgegen, um zu plänkeln.

    Am leichtesten sind natürlich die Schlachten aus den Burgen heraus. Doch der
    meiste Reiz geht von den Feldschalchten aus.

    Viel Glück!

  4. #4
    Benutzer mJay_ hat die Renommee-Anzeige deaktiviert Benutzerbild von mJay_
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    Spielt Jemand mir Russland und kann einieges berichten ?
    Ich stell mir das ätzend vor wenn die Mongolen einfallen und man alles als erster abkrigt.
    "Was ist das?"
    "Ein blaues Licht"
    "Und was macht es?"
    "Es leuchtet Blau"

    Zitat aus Rambo III

  5. #5
    Möchtegern BL4DE hat die Renommee-Anzeige deaktiviert Benutzerbild von BL4DE
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    Also das eine Mal als ich gegen die Mongos gewonnen habe hat eine der anfänglichen Armeen mit einem der berüchtigten 10er Generälen einen Nachschubkonvoi ohne General von mir erwischt. Ich hatte mit den Kerls in meiner Unwissenheit wann die denn eigentlich kommen garnicht gerechnet.
    Der Konvoi bestand aus Rekruten die die Waffe am richtigen Ende anfassen (2 Spange Bronze), es waren 10 Gefolgsmannlangbogenschützen sowie 6 Templer die bei Antiochia an Land gingen um dort die Garnison abzulösen (die sollte an die Front bei den Ägyptern da sehr erfahren). Drei Mongoarmeen tauchen am Horizont auf, Zwei davon belagern Antiochia, der Dritte hat anscheinend die meisten BP noch übrig gehabt und geht direkt auf meine Männer los.

    Ich hatte die Langbogis zu Anfang Pfähle pflanzen lassen und am Start der Schlacht habe ich sie zurückgezogen. Die Pfähle waren ein guter Bremser für die Berittenen Bogis die noch nicht schiessen konnten aber von allen Bogenschützen zugleich unter Feuer genommen wurden. Natürlich war da für die erste der 6 anreitenden Schützen Schluss mit Lustig. Von 80 auf 15 Mann reduziert zu werden innerhalb von 5 Sekunden treibt sogar Mongos in die Flucht. Danach kam eine 2. Division der Schützen angaloppiert die ebenso vertrieben wurde. Auf 16 Mann reduziert. Die Dritte Division hat trotz dem Verlust von 69 Mann standgehalten, schliesslich war der General nähergekommen.
    2 der Templer habe ich dann geopfert um die Berittenen zu verjagen (beide haben auch bis zum letzten Blutstropfen gekämpft) während die restlichen Templer mitten in die Schlachtformation der Mongos gestürmt sind und die Bogis den General unter Feuer genommen haben. Dank etwas besserer Panzerung hat erst die 2. Salve den General aus dem Sattel geholt. Zu dem Zeitpunkt lag ich bei 26% Verlusten, die Mongos jedoch bereits bei 42% und totem General. Die 2 verfolgenden Templer hatten die Bogenschützen wider Erwarten eingeholt, denn die waren zur Ecke der Karte geplänkelt und haben mit jeweils 36 und 38 Mann überlebt, drei Einheite Berittene Bogis der Mongos jedoch nicht. Sie sind dann erschöpft und halb tot zurückgaloppiert (tut man eigentlich ja nicht aber ich brauchte sie als Blocker um die Mongos von den Bogis abzuhalten, nicht zum Kämpfen an Sich).
    3 weitere Reiterheere sind den Salven der Bogenschützen zum Opfer gefallen aber nun waren die Kämpfer zu Fuss auch in Sturmreichweite. Die Kavallerie war fast nicht mehr existent und die Pfeile fast leer. Zum Glück jedoch tickte ab dann der 3 Minuten Countdown. Ich hatte bis dahin garnicht bemerkt wie lange ich schon angespannt dort sitze^^

    Das Ende vom Lied war : Mongolenerbe getötet. 5 Berittene Bogenschützen getötet. 2 leichte Mongolenreiter in den Boden gestampft. 1 Mongolenbogenschützen zu Fuss urlaubsreif geschossen. Dank Zeitlimit und Flucht der Pfeillosen Bogenschützen in alle Richtungen gewonnen.

    Mongolen kochen tatsächlich nur mit Wasser. Und niemand kann mir sagen das die Langbogenschützen im späteren Spielverlauf unwichtig sind (wie es viele angesprochen hatten mehrfach).

    P.S. In der nächsten Runde hat sich die vorerst vertriebene Armee mit einer Belagerungsarmee getauscht und die hat mich langgemacht da meine Templer nurnoch in einer vollen und einer 1/3 Division existierten.

    Danach habe ich Rus gespielt, jedoch 'dank' der Diplomatie -KI schnell daran die Lust verloren und teste nun Venedig auf ihre Europafestigkeit. Mal schaun wie die sich gegen die Mongos behaupten können.

    Und die Moral von der Geschicht' : vergess die Bogenschützen nicht!


    @Emjay die Mongolen fallen im Ägyptergebiet ein, nicht wie es historisch stimmen würde bei den Rus. Allerdings hast du Recht damit, es ist besch... das erste Ziel der Horde zu sein, gegen 8 volle Armeen mit 10er Generälen kann sich niemand wehren wenn sie beisammen sind.

  6. #6
    Chronist Falstaff befindet sich auf einem aufstrebenden Ast Benutzerbild von Falstaff
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    Salù mon cameradès.

    @Pepe(JG)

    Schliesse mich da an BL4DE(JG) , ImperatorBob(JG) und Venezianer(JG) an, mit diesen Tips kommst du sicher weiter.Zusätzlich würde ich mich noch in diversen Threads umsehen, da sind Schlachten und Taktiken dabei, mit der "Geissel Gottes",den Mongolen, fertigzuwerden.Im offenen Feld sind sie zu schlagen, aber Gelände und Gliederung deiner Truppen sind wichtig.
    Spioniere die Armee des Feindes aus,bevor du angreifst oder angegriffen wirst, und stell dich auf seine Stärke/Schwäche ein.Töte seine Generale mittels Meuelmördern,wenn möglich kurz vor der Schlacht.Da giebt es viele Variationen.

    Am besten, du findest deinen eigenen Stil und versuchst ihn zu perfektionieren.

    Sieh dich, wie gesagt, mal in den Threads um, und pick dir raus was dir zusagt.Anfangs sind sie höllisch, und nur schwer zu schlagen, zumindest ging es mir und vielen anderen so.Zu Beginn habe ich diese Hunde mit stark gepanzerter Infanterie abgeblockt,und viele Bogenschützen dahinter feuern lassen.Schnelle Reiter und berittene Plänklerbogenschützen sind sehr brauchbar gegen Mongolen.

    Viel Glück, mon cameradè.
    Salù zusammen.
    Non nobis domine, non nobis sed nomine tuo da Gloriam !

    [Nicht unserer, Herr, nicht uns, sondern Deinem Namen gib die Ehre.]

  7. #7
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    Ich mag gerne sehen, was sich in meinem Reich tut, und überziehe es flächen-
    deckend mit Wachtürmen. Als Russe, Türke und Ägpyter habe ich jedes Mal
    miterlebt, wie die Mongolen kommen. Es gibt drei mögliche Einfallstore:

    nördlich des Kaspischen Meeres, Provinz Sorkel

    im Kaukasus, Provinz Tiflis

    in Arabien, Provinz Bagdad

    Sie kommen in drei Wellen. Zuerst dreieinhalb Armee, die herumwandern. Wenn
    alle da sind machen sie ernst und holen sich eine erste Stadt. Danach weiten sie
    ihr Machtgebiet langsam aus. Sie machen das nicht total aggressiv, sonst hätte
    man null Chance.

    Mit meiner Flottenstrategie kommen sie gar nicht zurecht: die Küstenorte erobern,
    verwüsten und dann verschenken. Sie verlieren ständig ihre Elitegeneräle und
    bitten regelmäßig um Waffenstillstand.

    Einmal habe ich gewonnen, weil ich 45 Länder samt Jerusalem erobert hatte, als
    gerade erst die dritte Welle auftauchte. Habe dann nicht weitergespielt, weil ich
    es als aussichtslos empfunden habe.

    Erst das gezielte Hochrüsten der Geldwirstschaft hat mir einen Vorteil gebracht.
    Doch das viele Geld konnte ich Zitadellen spezialisieren: einmal Schützen, in der
    anderen Infanterie, jede Ausbaustufe gemischt mit Feldern, damit ich schnell
    in die Zitadellengröße wachse, dann gemischt mit den Rüstungsschmieden, Tjosten
    und Turnieren. Dazu zwei Städte für Belagerungswaffen und Kanonen. Und zwei
    weitere als Werften. Alles am besten als Hafen.

    Pferdezüchtergilde (Kav + 1) und Schwertschmiedegilde (Klingen + 1) sind sehr
    nützlich.

    Wenn man bei der Wirtschaft zögert und sich in Massenkriege hineinziehen lässt
    und dann anfängt, eroberte Städte auszubauen, wird einem das Geld fehlen, um
    rechtzeitig, gerüstet zu sein. Man kann auch einmal eine eroberte Stadt so lassen,
    wie sie ist. Wenn ich 1.200 Gulden bekommen, dann sind das 1.200 Gulden, die mir
    helfen, meine Elitestätten hochzurüsten. Ich sollte es mir jedoch nicht genehmigen
    in solche Städte 10.000 Gulden hineinzustecken, um vielleicht einmal 2.500 Gulden
    einzunehmen. Dieser Versuchung bin ich am Anfang immer erlegen, mit der Folge,
    dass ich als Ägypter und Türke einfach keine Chance gegen die Mongolen gesehen
    habe.

  8. #8
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    Bei mir war esgaaanz leicht:

    Spiele auf mittel und Schlachten schwer.

    Also,die Mongolen kamen bei mir über die Türkei herein, komischerweise aber haben die nicht die Türkei angegriffen sondern mich .
    Also sind die dann bis nach Antochia runtergewandert, und wollten meine Stadt dann wohl auch für sich erklären.
    Naja ich hatte zu diesem Zeitpunkt 2 sehr sehr sehr gute Attentäter,mit denen ich die 4 Silbersterne Generäle alle ausgemertz habe,so hatten die nur noch Hauptmanner drinne.


    Tja zu blöd das alle Zuwege zu Antochia über Brückenköpfe laufen,so konnten die Mongis ihre vollen Einheiten nur einzeln rüber schicken, also habe ich gleich 2 volle Einheiten vordem Zugang gestellt und habe mit diesen gleich 2 komplette Einheiten von denen dezimiert, die dritte so halb dann waren meine vollen aber auch weg.


    Gut so haben die erstmal Antochia übernommen, aber für mich durchaus verschmerzbarer als für die Mongolen.

    Habe ich nun tapfer neue Armeen gebaut, und auch weiter Attentate verübt.
    ich habe meine Armeen auch gleich wiedernach Antochia geschickt um ein ausbreiten der Mongolen zu verhindern, hat auch gut geklappt-

    Die Moral von der Geschicht:

    Die Mongolen sind auf der Flucht, hat was von Rebellen.

  9. #9
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    Nur mal so ein paar Fragen:

    Du kommst mit zwei Attentätern aus?
    Welche Erfolgschance gibt es gegen einen von den Elitegenerälen im Feld?
    Du spielst sauber? Das heißt, ohne "Speichern & Laden".

    Meines Erachtens sind Attentäter sehr schwer groß zu bekommen, wenn man
    sauber spielt. Da man im Gegensatz zu den Händlern, nicht einfach so zu
    Erfahrung kommt. Passende unerfahrene Opfer sind einfach zu selten, als
    dass man eine größere Anzahl 10er-Meuchelmörder heranzüchten könnte.
    Meine Meinung.

  10. #10
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    Ich speicher nie.Und ich habe mit Ägypten gespielt ahbe meinen ersten Attentäter gegen Händler und Rebellen eingesetzt.Erfolgsschancen so um die 80% ebi vollen Augen + eingigen Gefolge.

    Der ist eigentlich schnell groß geworden weil ich den eigentlich immer gegen deutlich kleinere Gegner eingesetzt habe.

    Höchstens gegen Könige habe ich den nie eingesetzt der hate aber bald alle Augen voll.

    Auch der Zweite ist sehr schnell augestiegen. Zu diesem Zeitpunkt hatteich schon eine Attentätergilde in Kairo.

    Vielleicht geht es aber im Orient leichter leute zu Töten als in Europa.
    In Europe scheiter ich auch immer mit meinen Attis.

  11. #11
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    Ich spiele immer auf s/s. Und dieser zusätzliche Schwierigkeitsgrad könnte sich
    dann doch auswirken. Werde aber einmal den Attentätern eine neue Chance
    geben ohne Speichern.

    Bin bei diesen Prozentangaben misstrauisch, da sich bei mir das Gefühl hält, dass
    Spione bei einer Erfolgschance von 75 % eine Stadt zu infiltrieren eher mit 50 %
    auskommen müssen. Ist so mein Eindruck.

  12. #12
    Neuer Benutzer assassin1_ hat die Renommee-Anzeige deaktiviert Benutzerbild von assassin1_
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    Original von Venezianer(JG)
    Du kommst mit zwei Attentätern aus?
    Welche Erfolgschance gibt es gegen einen von den Elitegenerälen im Feld?
    Du spielst sauber? Das heißt, ohne "Speichern & Laden".

    Meines Erachtens sind Attentäter sehr schwer groß zu bekommen, wenn man
    sauber spielt. Da man im Gegensatz zu den Händlern, nicht einfach so zu
    Erfahrung kommt. Passende unerfahrene Opfer sind einfach zu selten, als
    dass man eine größere Anzahl 10er-Meuchelmörder heranzüchten könnte.
    Meine Meinung.
    In Version 1.0 gibt es die Möglichkeit, an Hauptmännern Erfahrung zu sammeln, das soll ja mit Version 1.1 nicht mehr gehen. Mit Attentäterkommandatur kann man die dann recht schnell hochleveln. Ich hab dann mal einen 10er auf die Timuriden gehetzt, der hat 2 Generäle (Kein König/Erbe, aber 9 Sterne) mit jeweils 44% Wkt. ausgeschaltet und ist dann erst am dritten mit 29% gescheitert (exitus). Natürlich spiel ich ohne speichern/laden, ist spannender.

    Die schwierigsten Gegner sind aber Spione mit 9 oder 10 Punkten, selbst ein 10er Atti hat da nur 9% Wkt., andere nur 5%. Das schlimme ist aber nicht das scheitern, sondern dass bei diesen Spionen die Attentäter sehr oft sterben. Ich hab an einem mal 5 gute Attentäter verbraten und es dann aufgegeben. Bis auf die Anführer der Mongolen/Timuriden ist kein anderer Charakter so tötlich / so schwer zu knacken.

  13. #13
    Wär gern cool Venezianer hat die Renommee-Anzeige deaktiviert Benutzerbild von Venezianer
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    10er Attentäter sind dir noch nicht über den Weg gelaufen, oder?

  14. #14
    Neuer Benutzer assassin1_ hat die Renommee-Anzeige deaktiviert Benutzerbild von assassin1_
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    Nein, die KI baut zwar relativ viele Attentäter, hat aber nicht eine Attentätergilde. Zudem sind die auch recht inaktiv, haben bei mir erst einen General getötet wenn ich mich recht erinnere. So schaffen die es natürlich auch nicht die Attis hochzuleveln. KI-Spione kommen ohne Probleme hoch, KI-Diplomaten bringens im Schnitt auf 3-4 Punkte.

  15. #15
    Spam-Meister ProfTrottelhirn hat die Renommee-Anzeige deaktiviert Benutzerbild von ProfTrottelhirn
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    Also im Jahr 1250 ist es schwer! Später wenn man Schießpulverunits hat, dann muss man ne gute Mischung aus Musketieren, schwerer Kavallerie und Speerträgern aufbringen. Und wenn du dann auf offenem Gelände kämpfst, dann greif du ihn zuerst an! Im Verteidigungsfall ziehst du meißt den Kürzeren, da er dann mit allen Units auf einmal kommt. Und er hat meißt mehr. Wenn du hingegen angreifst, dann kanns passieren das du zunächst nur gegen einzelne Trupps kämpfen musst, die du einfach mit Musketieren abschließt. Erst später rusht er dich dann, aber bis dahin hast du dann schon 50% von ihm gekillt und kannst es schaffen. Ich hab die Mongolen aber auch erst schlagen können, nachdem mir schon über 75% der Map gehörte und ich mir richtig große Armeen leisten konnte.

    Zu dem jetztigen Zeitpunkt würde ich dir auch empfehlen, dich auf jeden Fall zu verschanzen. Bau Burgen aus, bau viele Bogenschützen (keine Armbrust, die können keine Feuerpfeile schießen) und viele Speerträger natürlich!

(Cluster: nd03 - Sprache: de)
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