Final Fantasy XIV Online - Test 
Um dem Ganzen noch einen gewissen Kick zu geben, sind zwar die Rezepte, mit denen bestimmte Gerichte gekocht werden, fest vorgegeben, können aber durch qualitativ unterschiedliche Zutaten oder teurere und wertvollere Kochutensilien verbessert werden. Da man auch während des Craftens ständig unter Zeitdruck steht, bleibt die Motivation stets auf einem hohen Level. Der ist jedoch nicht immer angenehm.

Bisher haben wir noch kein Auge auf die Rassen und Klassen des Spiels geworfen und das obwohl die Wahl der Selbigen bereits zu Beginn geschieht. Der Grund dafür ist einfach: Egal, für welche Kombination man sich entscheidet, für den späteren Spielverlauf hat das keine Bedeutung. Square-Enix geht damit den Weg des geringsten Widerstandes und lässt dem Spieler völlige freie Hand. So geht es zu Beginn nur darum, ein Volk seines Aussehens wegen zu wählen, während die Wahl der Klasse lediglich die Basisausrüstung bestimmt, mit der man ins Spiel startet. Während des Abenteuers darf man dann frei zwischen den Klassen hin und her springen, dabei sogar bereits erlernte Fähigkeiten behalten, wenn diese auch mit der jeweils neuen Klasse angewandt werden können.

Leider hat der Titel noch mit vielen Bugs und Detailfehlern zu kämpfen.
Mainstream vom Feinsten
Bisher haben wir noch kein Auge auf die Rassen und Klassen des Spiels geworfen und das obwohl die Wahl der Selbigen bereits zu Beginn geschieht. Der Grund dafür ist einfach: Egal, für welche Kombination man sich entscheidet, für den späteren Spielverlauf hat das keine Bedeutung. Square-Enix geht damit den Weg des geringsten Widerstandes und lässt dem Spieler völlige freie Hand. So geht es zu Beginn nur darum, ein Volk seines Aussehens wegen zu wählen, während die Wahl der Klasse lediglich die Basisausrüstung bestimmt, mit der man ins Spiel startet. Während des Abenteuers darf man dann frei zwischen den Klassen hin und her springen, dabei sogar bereits erlernte Fähigkeiten behalten, wenn diese auch mit der jeweils neuen Klasse angewandt werden können.
Auch die Jobs darf man nach belieben wechseln. Selbst wenn man sich verskillt hat, kann man in begrenztem Maße noch eine Umverteilung veranlassen. Aber nur wer sich auf eine Klasse konzentriert, kann auch deren einzigartige Fertigkeiten erlernen. So sollte man sich bereits zu Beginn für eine Oberklasse entscheiden, also eher in Richtung Krieger oder in Richtung Zauberer gehen. Denn wenn man seine Fertigkeitspunkte leichtfertig auf alle möglichen Attribute verteilt, findet man sich schnell als schwacher Allrounder wider. Dadurch wird der perfekte Universalkämpfer vermieden. Trotz der Freiheiten wäre eine gewisse Spezifik die Rassen betreffend doch wünschenswert gewesen. Schließlich haben sowohl die menschlicher Hyuran, die Elfen der Elezen, die kleinen Lalafell, die Riesen der Roegadyn und die katzenähnlichen Miqo'te ihre ganz eigenen Vorgeschichten, die auch speziell auf sie ausgerichtete Klassen durchaus gerechtfertigt hätten.

Das Kampfsystem ist das ganz große Plus von 'Final Fantasy XIV'. Im Gegensatz zum älteren Bruder oder zu anderen MMORPG’s laufen Scharmützel nämlich deutlich aktionsbezogener und dynamischer ab. Statt vorab ausgewählter Standardangriffe muss der Spieler jeden einzelnen Schlag oder Schuss selbst ausführen, darf blocken oder Teamattacken ausführen.

Im Gegensatz zu anderen Online-Rollenspielen zeigt sich das Kampfsystem von 'Final Fantasy XIV' als sehr dynamisch.
Das Kampfsystem ist das ganz große Plus von 'Final Fantasy XIV'. Im Gegensatz zum älteren Bruder oder zu anderen MMORPG’s laufen Scharmützel nämlich deutlich aktionsbezogener und dynamischer ab. Statt vorab ausgewählter Standardangriffe muss der Spieler jeden einzelnen Schlag oder Schuss selbst ausführen, darf blocken oder Teamattacken ausführen.




