Final Fantasy Tactics Advance - Test 
Die Zaubersprüche sind Final Fantasy typisch grandios in Szene gesetzt. Erst verdunkelt sich alles und schon kommen die Spezialeffekte. Auch die Charaktere sind liebevoll designt, jeder Job hat seine eigene, spezifische Kleidung. Die Detailgenauigkeit der Grafiken ist immens: So liebevoll ausstaffierte Häuser wie im Prolog müsst ihr sonst auf dem GBA lange suchen, einzig Golden Sun spielt hier in einer ähnlichen Liga. Grosses Kino im kleinen Format ist auch der Sound: Packende Rhythmen während der Kämpfe und ein wenig digitalisierte Sprachausgabe verwöhnen eure Ohren.
Die Entwicklung der Charaktere verläuft erfreulich anders verglichen mit den meisten anderen Rollenspielen. Mit der Jobwahl kann man eine unheimliche Anzahl verschieden spezialisierter Kombinationen erschaffen. Da nur die Rasse eure Jobwahl einschränkt, könnt ihr nach Herzenslust ausprobieren was interessant erscheint und Erfolg versprechend aussieht. Zunächst ein wenig Schulung als Kämpfer, dann ab in die Magierausbildung. Und das geht so: Neben den „Basisjobs“, die jeder Charakter annehmen kann, gibt es natürlich weitere. Um in diese Jobs zu wechseln, müsst ihr bestimmte Fähigkeiten erlernen. Dies wiederum macht ihr über Gegenstände. Das Bronzeschild bringt euch als Soldat so die Fähigkeit „Schildträger“ bei. Habt ihr den Gegenstand im Inventar und kämpft fleißig, habt ihr nach einiger Zeit die Fähigkeit gemeistert, dass bedeutet ihr könnt sie auch ohne den Gegenstand einsetzen. Diese Fähigkeiten sind entscheidend für euere Umschulungsmöglichkeiten.So kann ein Bogenschütze nach zwei gemeisterten Fähigkeiten in die Jäger-Berufsklasse wechseln, wenn er will. Neben so genannten „aktiven Fähigkeiten“, die ihr anwählen müsst, gibt es auch passive und Unterstützungsfähigkeiten. Der Trick ist folgender: Ihr könnt euch zwei verschiedene jobspezifische Fähigkeiten aussuchen, die ihr im Kampf verwenden wollt, und verfügt auf diese Art beispielsweise gleichzeitig über eure Soldatenfähigkeiten während euer aktueller Job aber Schwarzmagier ist. Kompliziert? Ja! Demotivierend? Ganz und gar nicht!
Die Entwicklung der Charaktere verläuft erfreulich anders verglichen mit den meisten anderen Rollenspielen. Mit der Jobwahl kann man eine unheimliche Anzahl verschieden spezialisierter Kombinationen erschaffen. Da nur die Rasse eure Jobwahl einschränkt, könnt ihr nach Herzenslust ausprobieren was interessant erscheint und Erfolg versprechend aussieht. Zunächst ein wenig Schulung als Kämpfer, dann ab in die Magierausbildung. Und das geht so: Neben den „Basisjobs“, die jeder Charakter annehmen kann, gibt es natürlich weitere. Um in diese Jobs zu wechseln, müsst ihr bestimmte Fähigkeiten erlernen. Dies wiederum macht ihr über Gegenstände. Das Bronzeschild bringt euch als Soldat so die Fähigkeit „Schildträger“ bei. Habt ihr den Gegenstand im Inventar und kämpft fleißig, habt ihr nach einiger Zeit die Fähigkeit gemeistert, dass bedeutet ihr könnt sie auch ohne den Gegenstand einsetzen. Diese Fähigkeiten sind entscheidend für euere Umschulungsmöglichkeiten.So kann ein Bogenschütze nach zwei gemeisterten Fähigkeiten in die Jäger-Berufsklasse wechseln, wenn er will. Neben so genannten „aktiven Fähigkeiten“, die ihr anwählen müsst, gibt es auch passive und Unterstützungsfähigkeiten. Der Trick ist folgender: Ihr könnt euch zwei verschiedene jobspezifische Fähigkeiten aussuchen, die ihr im Kampf verwenden wollt, und verfügt auf diese Art beispielsweise gleichzeitig über eure Soldatenfähigkeiten während euer aktueller Job aber Schwarzmagier ist. Kompliziert? Ja! Demotivierend? Ganz und gar nicht!
Nachdem ihr den groben Überblick irgendwann habt, geht die Planung los: „Mach ich jetzt einen Illusionisten aus ihm oder lieber einen Paladin? Zuerst die Bogenschützenfähigkeiten oder die vom weißen Magier?“ Seid aber gewarnt: Final Fantasy Tactics Advance ist lang - sehr lang. 300 Missionen gibt es insgesamt, wobei der Hauptquest natürlich kleiner ist. Nach den ersten gemütlichen Stunden könnt ihr euch auch mit dem Bekämpfen von feindlichen Clans, die euch euer Territorium Streitigmachen wollen, die Zeit vertreiben. Oder mit der Pflege von Monstern. Langzeitmotivation ist mehr als ausreichend vorhanden, nur die ersten Stunden können ein zäher Einstieg sein.


Nur Geld für einen Strategieknaller? Dann wird es wohl schwierig. Während bei Final Fantasy Tactics der Schwerpunkt klar beim Charakterentwickeln und in den damit verbunden Möglichkeiten liegt, steht beim Hauptkonkurrenten Advance Wars II die reine Taktiererei mehr im Vordergrund. Während ihr bei FFT endlos viele Magie und/oder Fähigkeiten kombinieren könnt um den Gegner zu schlagen, seit ihr bei Advance Wars auf die vorgegebenen Mittel beschränkt: Ein Panzer wird nie einen Schlafzauber auf das Artilleriegeschütz vor ihm werfen und ihm dann die Munition klauen. Advance Wars II ist destillierte Strategie, FFT ein gut gelungener Genremix mit starken Rollenspielelementen.


Nur Geld für einen Strategieknaller? Dann wird es wohl schwierig. Während bei Final Fantasy Tactics der Schwerpunkt klar beim Charakterentwickeln und in den damit verbunden Möglichkeiten liegt, steht beim Hauptkonkurrenten Advance Wars II die reine Taktiererei mehr im Vordergrund. Während ihr bei FFT endlos viele Magie und/oder Fähigkeiten kombinieren könnt um den Gegner zu schlagen, seit ihr bei Advance Wars auf die vorgegebenen Mittel beschränkt: Ein Panzer wird nie einen Schlafzauber auf das Artilleriegeschütz vor ihm werfen und ihm dann die Munition klauen. Advance Wars II ist destillierte Strategie, FFT ein gut gelungener Genremix mit starken Rollenspielelementen.




