Final Fantasy Tactics Advance - Test 
Ich habe X-Com geliebt: Aliens, Waffen, Forschung: alles was man will. Aus isometrischer Perspektive habe ich sie gejagt, mich hinter Ecken geduckt, taktisch gedeckt, ganze Gebäude in die Luft gejagt. Final Fantasy Tactics Advance erinnert mich so an X-Com, wie der Geruch von Sonnenmilch an den Sommer: Das Gefühl kommt wieder in greifbare Nähe.
In Final Fantasy Tactics Advance spielt ihr einen Clan aus verschiedenen Rassen, die ihr aus isometrischer Perspektive in den rundenbasierten Kampf führt: Menschen, Moogles, Bangaas, Nu Mou, Vieras.
Menschen sind wieder mal die Alleskönner. Die Grundanlagen sind gegeben, alles ist möglich. Besondere Spezialisierungen gibt es keine. Bangaas wiederum sind eure Nahkampfspezialisten: Eine widerstandsfähige Echsenrasse, ein wenig rauh, dafür aber sehr zäh. Magiespezialisten sind die Nu Mous.
Sie sehen zwar wie Seekühe aus, aber als Entschuldigung können sie sich mit dem richtigen Job in alle Monster verwandeln. Optisch ansprechender sind die Vieras. Eine durchgehend weibliche Rasse mit einer speziellen Begabung für das Bogenschiessen, auch als Scharfschützen oder Assassinen sehr gut einsetzbar.
Hugh Heffner wäre sehr erfreut, denn ein gutgelaunter Designer hat allen von ihnen Playboy-Bunny Öhrchen verpasst. Schon seit Final Fantasy III bekannt und beliebt sind die Moogles: Flauschige Wattebällchen, die ihre Sätze prinzipiell mit „kupo“ beenden. Sowohl Magie als auch Geschicklichkeit wurden ihnen verstärkt mit auf den Weg mitgegeben.
In Final Fantasy Tactics Advance spielt ihr einen Clan aus verschiedenen Rassen, die ihr aus isometrischer Perspektive in den rundenbasierten Kampf führt: Menschen, Moogles, Bangaas, Nu Mou, Vieras.
Menschen sind wieder mal die Alleskönner. Die Grundanlagen sind gegeben, alles ist möglich. Besondere Spezialisierungen gibt es keine. Bangaas wiederum sind eure Nahkampfspezialisten: Eine widerstandsfähige Echsenrasse, ein wenig rauh, dafür aber sehr zäh. Magiespezialisten sind die Nu Mous.
Sie sehen zwar wie Seekühe aus, aber als Entschuldigung können sie sich mit dem richtigen Job in alle Monster verwandeln. Optisch ansprechender sind die Vieras. Eine durchgehend weibliche Rasse mit einer speziellen Begabung für das Bogenschiessen, auch als Scharfschützen oder Assassinen sehr gut einsetzbar.
Hugh Heffner wäre sehr erfreut, denn ein gutgelaunter Designer hat allen von ihnen Playboy-Bunny Öhrchen verpasst. Schon seit Final Fantasy III bekannt und beliebt sind die Moogles: Flauschige Wattebällchen, die ihre Sätze prinzipiell mit „kupo“ beenden. Sowohl Magie als auch Geschicklichkeit wurden ihnen verstärkt mit auf den Weg mitgegeben.


Zusätzlich zur Rasse gibt es noch den Job: Je nach Rasse unterschiedlich, habt ihr immer mehrere zur Auswahl. Die Spitzenpositionen wollen natürlich hart erarbeitet werden, doch dazu später. Ganze 36 Stück stehen insgesamt zur Auswahl, die vom einfachen Soldaten und Magier über den Paladin und Illusionisten bis zum Scharfschützen und Beschwörer reichen. Je nach Rasse machen bestimmte Jobs natürlich mehr Sinn, andere sind gar nicht möglich, wieder andere exklusiv.
Noch nichts von der Story gehört? Viel gibt es nicht: Junge wird in Final Fantasy Welt gezogen, Junge will aus Final Fantasy Welt heraus, Komplikationen. Fertig. Im Gegensatz zu den anderen Final Fantasy Spielen steht hier der Kampf an sich im Vordergrund. Das ist schade, weil das Original Final Fantasy Tactics auf der PS1 mit einer epischen Hintergrundstory aufwarten konnte, die in Verbindung mit der exzellenten Kampfmechanik auch heute noch von vielen als das Beste Taktik-Rollenspiel bezeichnet wird.




