Far Cry 3 - Vorschau 

Sommer, Sonne, Strand, kühle Cocktails – eigentlich wollten wir es uns in unserem Urlaub richtig gut gehen lassen, das Leben genießen. Doch plötzlich wachen wir gefesselt in einem Käfig auf, unser älterer Bruder sitzt uns gegenüber und irgend so ein Psychopath grinst uns an und hält einen Monolog. Wir sitzen ganz schön in der Tinte. Zumindest gilt das für unsere Spielfigur Jason Brody. Uns selbst geht es ziemlich gut, durften wir doch nach Düsseldorf fahren, um Ubisoft einen kleinen Besuch abzustatten und 'Far Cry 3' ganze drei Stunden lang anzuspielen. Ob das aber tatsächlich ein absolutes Highlight oder eher ein ernüchterndes Erlebnis war, verraten wir euch auf den folgenden Seiten.
Ein unglücklicher Start
Wie eingangs erwähnt, sind wir in der Rolle von Jason Brody gemeinsam mit unserem älteren Bruder Grant in die Gefangenschaft von Vaas und dessen schurkischen Kameraden geraten. Der Hauptantagonist des Ego-Shooters aus dem Hause Ubisoft Montreal ist natürlich genau so verrückt und gleichzeitig lebensecht animiert, wie wir es schon seit langer Zeit in jedem Trailer bestaunen durften. Doch wir haben keine Zeit, ihm weiter zuzuhören.
Wir müssen unsere anderen Miturlauber finden, darunter auch unseren jüngeren Bruder Riley. Mit etwas Glück und Geschick können wir uns aus dem Käfig befreien, woraufhin wir mit Grant, der die Führung übernimmt, durch das nächtliche Lager schleichen. Damit uns die Wachen nicht entdecken, haben wir ein kleines Ass im Ärmel, das uns das Spiel an dieser Stelle beibringt. Wir können Steine werfen und so die Gegner ablenken.

Die Flucht gelingt jedoch nicht in voller Gänze. Wir werden entdeckt, Grant wird erschossen und uns bleibt keine Zeit zum Trauern, denn sofort hetzt man uns die Hunde auf den Hals und feuert auf uns. Da heißt es nur noch: Beine in die Hand nehmen und zusehen, dass wir unseren Verfolgern im dichten Dschungel entkommen können. Die verfügen aber leider über einen Hubschrauber, wodurch uns die Flucht erschwert wird. Irgendwann gelangen wir an eine dieser typischen Dschungelbrücken, die äußert instabil aussehen und wir schon aus etlichen Filmen kennen. Wir versuchen diese zu überqueren, doch vom Hubschrauber aus schießen die bösen Jungs auf das wackelige Konstrukt, wodurch wir zwei Sekunden später in die Tiefe fallen.

Auch ohne die Hilfe des netten Mannes mit dem Gewehr würde diese Brücke wohl nicht lange halten.
Die Flucht gelingt jedoch nicht in voller Gänze. Wir werden entdeckt, Grant wird erschossen und uns bleibt keine Zeit zum Trauern, denn sofort hetzt man uns die Hunde auf den Hals und feuert auf uns. Da heißt es nur noch: Beine in die Hand nehmen und zusehen, dass wir unseren Verfolgern im dichten Dschungel entkommen können. Die verfügen aber leider über einen Hubschrauber, wodurch uns die Flucht erschwert wird. Irgendwann gelangen wir an eine dieser typischen Dschungelbrücken, die äußert instabil aussehen und wir schon aus etlichen Filmen kennen. Wir versuchen diese zu überqueren, doch vom Hubschrauber aus schießen die bösen Jungs auf das wackelige Konstrukt, wodurch wir zwei Sekunden später in die Tiefe fallen.




