Far Cry 3 - Vorschau 

Als 'Far Cry 2' vor nunmehr vier Jahren auf dem Markt erschienen ist, haben die meisten Spieler gigantische Hoffnung in den Titel gesetzt. Umso größer war letztlich aber die Enttäuschung, dass die Macher von Ubisoft Montreal es nicht geschafft haben, die große südafrikanische Welt mit ausreichend Inhalt zu füllen. Mit 'Far Cry 3' begeben sich die Entwickler wieder zurück zu den Crytek-Wurzeln auf eine tropische Insel, auf der genau diese Fehler vermieden werden sollen. Wir konnten auf der Gamescom selbst einen Blick auf das tropische Abenteuer werfen.
Ein gigantischens Fleckchen Erde
Eines hat sich im Vergleich zum Vorgänger nicht geändert: Die Spielwelt wird nach wie vor riesengroß ausfallen. In unserer Anspielsession standen uns zwar lediglich ungefähr ein zwanzigstel der kompletten Insel zur Verfügung, was aufgrund unseres enormen Bewegungsfreiraums aber schon erahnen lässt, was uns im fertigen Spiel erwarten wird. Ein Blick auf die Karte beschert uns dann Gewissheit: 'Far Cry 3' wird seinem Vorgänger im Bezug auf die Größe auf jeden Fall in nichts nachstehen.
Während unseres Blicks auf die Karte fällt uns aber auf, dass wir uns lediglich grob orientieren können, aber keinen genauen Überblick bekommen. „Das hängt damit zusammen, dass ein Funkturm dein Signal stört. Um Wege, sammelbare Objekte und Anderes angezeigt zu bekommen, musst du einen Störsender auf einem Funkturm zerstören“, erklärt uns ein Ubisoft-Mitarbeiter. Das lassen wir uns natürlich kein zweites Mal sagen, schließlich wollen wir uns so gut wie möglich in der komplett frei begehbaren Spielwelt orientieren.
Unser Weg zum Funkturm beginnt in einem kleinen Ort, einer so genannten 'Friendly Zone'. Dieser wird nicht von Vaas und seinen Lakaien kontrolliert, sondern dient uns als Anlaufpunkt. Bei diversen Händlern können wir unser Geld in größere Magazine und Ausrüstungsgegenstände investieren, oder uns die Zeit mit diversen Minispielchen vertreiben. Bevor wir unsere wertvolle Spielzeit aber an den Kleinigkeiten verplempern, begeben wir uns auf zum Funkturm.

Durchgeladen, entsichert, Feuer!
Unser Weg zum Funkturm beginnt in einem kleinen Ort, einer so genannten 'Friendly Zone'. Dieser wird nicht von Vaas und seinen Lakaien kontrolliert, sondern dient uns als Anlaufpunkt. Bei diversen Händlern können wir unser Geld in größere Magazine und Ausrüstungsgegenstände investieren, oder uns die Zeit mit diversen Minispielchen vertreiben. Bevor wir unsere wertvolle Spielzeit aber an den Kleinigkeiten verplempern, begeben wir uns auf zum Funkturm.






