Battlefield 2142 - Test 

Die Eiszeit, 25.000 Jahre vor Christi Geburt: Die Polkappen frieren, Gletscher tun sich auf und das Meer erstarrt zu Eis. Mammuts, Faultiere und Säbelzahntiger ziehen Richtung Süden um ein letztes Plätzchen grüner Erde zu finden und erleben dabei lustige Abenteuer mit einem proppigen Menschensäugling, der zurück zu seiner Familie will und durch seine Knuddeligkeit eine Raubkatze auf den rechten Weg der Freundschaft führt. Soweit die romantische Version aus Hollywood. Die Version der Spieleschmiede Dice sieht da etwas anders aus.
2106 – Die gefürchtete und lang diskutierte Eiszeit beginnt als Antwort auf die globale Erwärmung und somit die entbehrungsreichste Zeit der gesamten Erdbevölkerung seit Menschengedenken. Schneestürme verschlucken die letzten fruchtbaren Anbauflächen und dezimieren das Nahrungsangebot der Menschheit bis nichts mehr übrig ist. Milliarden fanden bereits den Hunger- und Kältetod. Amerika und Nordeuropa gibt es nicht mehr. Der Rest der Welt führt erbitterte und blutige Schlachten in denen es nur um eines geht: Ums Überleben. Die übrig gebliebenen, verzweifelten Nationen tun sich zusammen und erschaffen durch unüberwindbare Konflikte zwei neue Supermächte: die vereinigten EU-Truppen der Europäischen Union und die aus Russland, China und dem mittleren Osten bestehenden Gesamtasiatischen Koalition, der Pan Asian Coalition. In der Not wird der Mensch kreativ und erfindet immer grausamere und zerstörerische Wege um seinen Standpunkt zu festigen und da der Gegner nicht schläft, schaukelt sich im Jahre 2142 ein alles vernichtender Krieg hoch, in dem alle technischen Errungenschaften nur noch einem Zweck dienen: Der absoluten Ausrottung des Feindes.
Futur II
Wer hier jetzt Laserwaffen, Lichtschwerter, Photonentorpedos oder intergalaktische Kriege mit außerirdischer Partei erwartet, der befindet sich auf dem gefrorenen Holzweg. Entwickler Dice hat sich bei der Konzeption von Battlefield 2142 eher darauf beschränkt, was wohl in 100-150 Jahren wirklich möglich wäre und sich zum Großteil nach altbekannten Waffensystemen orientiert, um ein möglichst real wirkendes und brutales Setting zu erzeugen.
So kommen neben herkömmlichem Gerät wie Panzern, Maschinengewehren und Granaten auch Schwebepanzer, Heliktoper-Hybride, Infantrie-Tarnvorrichtungen und besonders mächtige Battlewalker ins Spiel. Die Spieler treten sich in zwei Parteien gegenüber, die sich optisch eher wenig unterscheiden.
Die Vehikel und Waffen unterscheiden sich eher marginal, wobei die PAC eher die durchschlagskräftigeren und die EU die zuverlässigeren und zielsichereren Waffen in ihrem Arsenal haben.
Das futuristische Ambiente in Battlefield 2142 wirkt oft beklemmend und auf eine interessante Art und Weise unnatürlich. Es kommt teilweise merklich das Gefühl auf, dass es in den Kämpfen um etwas mehr geht als um den Umsturz eines Regimes oder der Kontrolle von Ölfeldern. Maskierte, bewaffnete Soldaten ohne Gesicht stehen sich mit den verheerendsten Waffen gegenüber, die die Menschheit je hervorgebracht hat um für das Überleben ihrer Familien und der Erhaltung der Menschheit zu kämpfen. Unterstützt wird die finstere Atmosphäre durch das allgegenwärtige Eis, das die Welt in seinen Fängen hält, den zerstörten Städten und den befremdlichen Waffensystemen, die anstatt ein orange-glühendes ein blaues Mündungsfeuer haben oder blau-leuchtende EMP-Blitze ausstoßen, während der Rest der Welt grau in grau gehalten ist. All diese Kleinigkeiten sorgen für eine nie da gewesene, erbarmungslose Battlefield-Atmosphäre.
Titane sind die Vorfahren der Götter, allmächtige Wesen aus der griechischen Mythologie. Beinahe ebenso Respekt einflößend und unverwundbar wirken die gleichnamigen fliegenden Festungen aus Battlefield 2142, die es im Titan-Mode zu verteidigen und auf der anderen Seite zu zerstören gilt.


Der Titan-Mode spielt sich im Grunde genauso wie der altbekannte und fast schon ausgeleierte Conquest-Mode, mit einer entscheidenden Neuerung: Um das endgültige Ziel zu erreichen, muss der gegnerische Titan zerstört werden. Und da gibt es mehrere Möglichkeiten. Beide Parteien besitzen jeweils einen baugleichen Titanen, der Anfangs noch mit einem dicken Schutzschild umgeben ist. Eben dieses gilt es in der Anfangsphase auszuschalten.
Das geht nur mit den Boden-Luft Raketen die im Titan-Mode das Equivalent zu den herkömmlichen Flaggen bilden.
Das futuristische Ambiente in Battlefield 2142 wirkt oft beklemmend und auf eine interessante Art und Weise unnatürlich. Es kommt teilweise merklich das Gefühl auf, dass es in den Kämpfen um etwas mehr geht als um den Umsturz eines Regimes oder der Kontrolle von Ölfeldern. Maskierte, bewaffnete Soldaten ohne Gesicht stehen sich mit den verheerendsten Waffen gegenüber, die die Menschheit je hervorgebracht hat um für das Überleben ihrer Familien und der Erhaltung der Menschheit zu kämpfen. Unterstützt wird die finstere Atmosphäre durch das allgegenwärtige Eis, das die Welt in seinen Fängen hält, den zerstörten Städten und den befremdlichen Waffensystemen, die anstatt ein orange-glühendes ein blaues Mündungsfeuer haben oder blau-leuchtende EMP-Blitze ausstoßen, während der Rest der Welt grau in grau gehalten ist. All diese Kleinigkeiten sorgen für eine nie da gewesene, erbarmungslose Battlefield-Atmosphäre.
Titan
Titane sind die Vorfahren der Götter, allmächtige Wesen aus der griechischen Mythologie. Beinahe ebenso Respekt einflößend und unverwundbar wirken die gleichnamigen fliegenden Festungen aus Battlefield 2142, die es im Titan-Mode zu verteidigen und auf der anderen Seite zu zerstören gilt.


Der Titan-Mode spielt sich im Grunde genauso wie der altbekannte und fast schon ausgeleierte Conquest-Mode, mit einer entscheidenden Neuerung: Um das endgültige Ziel zu erreichen, muss der gegnerische Titan zerstört werden. Und da gibt es mehrere Möglichkeiten. Beide Parteien besitzen jeweils einen baugleichen Titanen, der Anfangs noch mit einem dicken Schutzschild umgeben ist. Eben dieses gilt es in der Anfangsphase auszuschalten.
Das geht nur mit den Boden-Luft Raketen die im Titan-Mode das Equivalent zu den herkömmlichen Flaggen bilden.



