Escape Plan - Test 

Es wird immer wieder Spiele geben, die nicht jedem gefallen wollen und können. Und es wird immer Spiele geben, die einfach anders sein wollen, dadurch aus den üblichen Schubladen fallen und schwer einzuordnen sind. Escape Plan ist so ein Kandidat, der irgendwo zwischen Kunst, Browserspiel und empfehlenswerter Spielerfahrung trudelt, in jedem Fall aber einen Blick wert ist.
Kunst und Krempel
Escape Plan wirkt wie eine Designstudie für die Vita mit angesagter Touchsteuerung. Ein bisschen Puzzle, ein bisschen Geschick, viel Trial & Error und eine Optik, die mit ihrem Schwarz-Weiß, knuddeligen Charakteren und wenig Krimskrams auf dem Edelscreen absolut hübsch rüber kommt.
Es zu beschreiben, ist schwierig, zumal das Gefühl flöten geht, dem 98% des Reizes zugeschrieben werden sollten. Im Spiel finden über 70 Räume, von denen jeder seine eigene Lösung fordert – ähnlich dem Konzept aus Portal. Die beiden Charaktere nennen sich Lil (der kleine) und Laarg (der große), die überwiegend alleine einen Raum betreten, mitunter aber auch zusammen zur Rätselslösung beitragen.
Escape Plan zeigt einen Level von der Seite, die Steuerung erfolgt einzig über den Touchscreen. Herauszufinden, was ihr wie im Level machen könnt, ist DAS Gameplayelement. Grundlegende Mechaniken sind dabei immer gleich.

Escape Plan zeigt einen Level von der Seite, die Steuerung erfolgt einzig über den Touchscreen. Herauszufinden, was ihr wie im Level machen könnt, ist DAS Gameplayelement. Grundlegende Mechaniken sind dabei immer gleich.





