Dust: An Elysian Tail - Test 

Mit Dust: An Elysian Tail fand der diesjährige Summer of Arcade ein Ende. War im letzten Jahr ganz klar Bastion der Gewinner, ist es in diesem Jahr enorm schwer – es wird spannend zu sehen sein, wer rein nach Verkaufszahlen der Gewinner wird. Tony Hawk, Deadlight, Hybrid und mit Dust nun ein visuelles Bombast-Werk der Extraklasse.
Hui…
Eingeweihte wissen es schon lange: wenn es um 2D-Spiele geht, bringen aktuelle Konsolen genug Power mit, um praktisch jede Idee umzusetzen. Bei Dust standen Zeichentrickfilme von Disney als Vorlage parat und genau so sieht es auch aus: wie ein animierter Disneyfilm, den ihr live steuern dürft. Fügt man dann noch einen genialen Angriffseffekt hinzu, drei Säcke voll Gegner und eine Menge Lichtblitz und Glitter, kommt nach Deadlight das zweite visuelle Meisterwerk auf die Xbox in nur wenigen Wochen.
Dust erzählt die Geschichte des gleichnamigen Helden, der aus einem uns unbekannten Grund mitten im Wald liegt und von einer sprechenden Klingen namens Ahrah aufgeweckt wird – Videospiel-typischer Gedächtnisschwund inklusive. Dass die Klinge sprechen kann, ist neu, wie wir von Fidget erfahren, einem sprechenden Eichörnchen, das fliegen kann und in seiner Freizeit als Wächter über besagtes Schneidgut fungiert, das Jahrhunderte nur so da lag. Fidget will das Schwert zurück zu ihren Clan bringen, wir wollen unser Gedächtnis wieder haben und die Klinge Ahrah möchte, dass wir unsere Fähigkeiten brav für das Gute nutzen.

Die Geschichte ist nicht einfallsreich und wirkt beinahe kindlich, angesichts der knuddelig-niedlichen Charaktere, die allesamt aus einer Kinderserie stammen könnten.

Hier beginnt die Geschichte rund um Dust, einem sprechenden Schwert und einem fliegenden Eichhörnchen.
Die Geschichte ist nicht einfallsreich und wirkt beinahe kindlich, angesichts der knuddelig-niedlichen Charaktere, die allesamt aus einer Kinderserie stammen könnten.




