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Dungeons - The Dark Lord - Kurztest PC


Publisher: Kalypso Media GmbH Entwickler: Realmforge Studios USK: 12 Jahre
Genre: Strategie Release: 22.09.2011 Mehr Informationen
PC

Grafik

8 Punkte

Sound

7 Punkte

Bedienung

7 Punkte

Spieltiefe

6 Punkte

Einstieg

8 Punkte

Multiplayer

6 Punkte

Grafik

Detailreiche Höhlenwelt


neues zusätzliches Setting (Eishöhle)
knallbunte Höhlenwelt
nette Animationen
hoher Detailgrad
schwache Zaubereffekte
teilweise zu dunkel
Optisch wirkt die Höhlenwelt nun etwas schärfer. Zudem sorgt ein neues Setting, die Eishöhle, für visuelle Abwechslung. Weniger gelungen sind hingegen die Zaubereffekte.

Sound

Dezent


sehr gute Synchronsprecher
schwachbrüstige Geräusche
unscheinbarer Soundtrack
oftmals langweilige Dia- und Monologe
Akustisch hat sich nicht viel getan. Auch das Addon überzeugt mit sehr guten Synchronsprechern, enttäuscht allerdings mit den seinen schwachbrüstigen Soundeffekten, dem kaum wahrnehmbaren Soundtrack und oftmals langweiligen Dia- bzw. Monologen.

Bedienung

Mangelnde Übersicht


Goblins sind schneller
ordentliches Interface
Karte lässt sich drehen
Textfenster verschwinden zu schnell
Übersicht geht schnell verloren
Entwickler Realmforge hat die Goblins anscheinend gedopt. Mittlerweile hetzten die kleinen grünen Kerle wie auf Drogen durch die Dungeos. Das ist zwar hilfreich. Angesichts des weiterhin hektischen Spielablaufs verstärkt das Gewusel zusätzlich das Gefühl der Unruhe und der mangelhaften Übersicht zusätzlich.Dennoch funktioniert die Bedienung dank des ordentlichen Interfaces doch ganz ordentlich.

Spieltiefe

Hektik und spielerische Monotonie


originelle Spielidee
drei spielbare Charaktere
neue Monster
neue Gimmicks
mehrere, kleinere Optimierungen
drei Schwierigkeitsgrade
Helden nicht mehr so schnell unzufrieden
Herr der Ringe-Parodie
keine Zeitlimits
Standalone-Addon
Hektik
spielerische Monotonie
KI mit Aussetzern
viele spielerische Sackgassen
keine schnellen/direkten Lösungen
Dungeons - The Dark Lord macht einiges neu. Die Hintergrundgeschichte parodiert die Herr der Ringe-Trilogie, so dass hier Tolkien-Fans auf ihre Kosten kommen. An der Spielmechanik wurden mehrere kleinere Optimierungen vorgenommen. So sind beispielsweise die nervigen Zeitlimits gestrichen worden. Das von Hektik und spielerischer Monotonie geprägte Gameplay ist allerdings gleichgeblieben. Wir locken Helden in unseren Dungeon, befriedigen ihre Bedürfnisse und ernten ihre Seelenenergie. Dabei brennt es häufig an allen Ecken und Enden und wir müssen höchstselbst mit unserem Dungeon Keeper eingreifen.

Einstieg

Ausführliches Tutorial


sehr ausführliches Tutorial
Anweisungen im Tutorial teilweise ungenau
Schwierigekeitsgrad steigt steil an
Das sehr ausführliche Tutorial erklärt die Spielmechanik. Wermutstropfen hierbei: Die Anweisungen sind teilweise recht ungenau. Nach dem kinderleichten Tutorial folgt der Ernstfall und der Schwierigekeitsgrad steigt steil an.

Multiplayer

Nun mit Multiplayer-Part


vier Multiplayer-Modi
Netzwerk und Internet
Anders als das Hauptspiel verfügt das Addon nun über einen Multiplayer-Part. Langfristig mangelt es aber auch hier an der Langzeitmotivation.

Fazit von Stephan Petersen

Langsam, gaaaanz langsam füllt sich das Prestigekonto. Also baue ich einfach noch ein paar Prestigeobjekte hinzu! Dummerweise brauche ich dafür sowohl Prestigepunkte als auch Seelenenergie. Letztere nehme ich darnieder gemetzelten Helden ab. Doch die werden immer stärker, so dass ich meine Monster für wertvolle Seelenenergie aufwerten muss. Aber die bräuchte ich doch eigentlich, um endlich die in der Missionsaufgabe geforderten Prestigepunkte zu erlangen. Ein Teufelskreis! Zudem läuft das Spielprinzip immer gleich ab. Helden bespaßen und Seelenenergie ernten. Neben der spielerischen Monotonie stört der hektische Spielablauf. Ständig brennt es an allen Ecken und Enden. Ein Held haut mit unserem Gold ab, am anderen Kartenende dringt ein gefährlicher Champion in unseren Dungeon ein und ein Magier vergreift sich an unserem Dungeonherz. Mittendrin sind wir mit unserem Dungeon Keeper und müssen überall eingreifen. Sicher, es gibt mehrere Optimierungen an der Spielmechanik. Die nervenden Zeitlimits wurden gestrichen. Neue Gimmicks und Monster sorgen für etwas Abwechslung. Zudem erfreuen sich Tolkien-Fans an den "Herr der Ringe"-Anspielungen. Im Kern mangelt es aber auch Dungeons - The Dark Lord an spielerischer Vielfalt und Langzeitmotivation.

Kommentare (1)

LUCKYSTYLER

geschrieben am 31.10.2011 um 15:35

LUCKYSTYLER

Eingeweihter

Kommentar #01
272 Beiträge

Dungeons - The Dark Lord - Review

Ohh ne solche spiele gehen garnicht!

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