Dungeon Lords - Test 
David W. Bradley will es nach seiner erfolgreichen Wizardy-Rollenspielreihe aus den 80er noch einmal wissen. Mit seinem Entwicklerstudio Heuristic Parks arbeitete er in den vergangenen Jahren mit Dungeon Lords an einem neuen Rollenspiel, das von der jahrenlangen Erfahrung profitieren soll. Wir haben uns in das Abenteuer gestürzt und verraten euch, ob es den hohen Erwartungen gerecht werden kann.


Spiele, die wie Dungeon Lords bereits im Vorfeld mit Genregrößen vom Schlage Diablo oder dem deutschen Vorzeigetitel Gothic 2 verglichen werden, haben es nicht einfach.
Wenn dann auch noch RPG Urgestein David Bradley maßgeblich an der Entwicklung des Titels beteiligt war, sind die Ansprüche der zahlenden User gleich noch um ein ganzes Stück höher.
Wir haben unsere Äxte geschwungen, die neben gespaltenen Körpern leider auch geteilte Meinungen hinterließen.


Spiele, die wie Dungeon Lords bereits im Vorfeld mit Genregrößen vom Schlage Diablo oder dem deutschen Vorzeigetitel Gothic 2 verglichen werden, haben es nicht einfach.
Wenn dann auch noch RPG Urgestein David Bradley maßgeblich an der Entwicklung des Titels beteiligt war, sind die Ansprüche der zahlenden User gleich noch um ein ganzes Stück höher.
Wir haben unsere Äxte geschwungen, die neben gespaltenen Körpern leider auch geteilte Meinungen hinterließen.
...vor langer langer Zeit. Um genau zu sein vor mehr als 20 Jahren, als ein kleinwüchsiger dicker Klempner sich in Nintendos Super Mario aufmachte, die hübsche Prinzessin aus den Klauen der gefährlichen Riesenschildkröte Bowser zu entreißen. Simpel, aber gut genug, um das Spiel millionenfach zu verkaufen.
Heute schreiben wir das Jahr 2005, die Grafik hat sich mächtig geändert, den Sound gibt es mittlerweile Stereo und gespielt wird von CD – und doch bleibt etwas beim Alten.
Das ganze Unheil in Dungeon Lords nimmt seinen Lauf, als die Zusammenkunft der Magier das Land in Unheil stürzt. Bestrebt, die ganze Macht des Landes an sich zu reisen, gelang es dem dunklen Magier des Königreichs Borrowgrims, die Herrschaft im Kreis der Magier zu übernehmen und Verderben über das Land zu bringen. Blutrünstige Kreaturen durchstreifen von nun an die Nacht und reißen ohne Gegenwehr alles nieder, was sich ihnen in den Weg stellt. Die einzige Hoffnung besteht in der Heirat der hübschen Ellowyn mit dem barbarischen König Borrowgrim. Als Ellowyn jedoch unverhofft verschwindet, droht das Schicksal seinen Lauf zu nehmen.
Schlaue Spieler ahnen es bereits: Die Rettung der Welt liegt ab jetzt wieder einmal in euren Händen. Nachdem man sich eine der insgesamt sieben Rassen ausgesucht hat – darunter neben den Klassikern wie Zwergen und Elfen auch Exoten wie die muskelbepackten Urgoths oder flinken Wylvanern – geht es an euer erstes Abenteuer. Die Reise beginnt zunächst einsam und verlassen in einem abgelegenen Wald, wo außer Dunkelheit und erste kleinere Gegner absolut nichts auf euch wartet. Von nun an heißt es: Suchen.
Aufgrund der fehlenden Automap (welche nun nachgeliefert wurde, aber im Test leider nicht mehr berücksichtigt werden konnte) und den recht schwammig beschriebenen Quests, tappt man Anfangs leicht verloren in der Welt von Dungeon Lords umher.
Heute schreiben wir das Jahr 2005, die Grafik hat sich mächtig geändert, den Sound gibt es mittlerweile Stereo und gespielt wird von CD – und doch bleibt etwas beim Alten.
Das ganze Unheil in Dungeon Lords nimmt seinen Lauf, als die Zusammenkunft der Magier das Land in Unheil stürzt. Bestrebt, die ganze Macht des Landes an sich zu reisen, gelang es dem dunklen Magier des Königreichs Borrowgrims, die Herrschaft im Kreis der Magier zu übernehmen und Verderben über das Land zu bringen. Blutrünstige Kreaturen durchstreifen von nun an die Nacht und reißen ohne Gegenwehr alles nieder, was sich ihnen in den Weg stellt. Die einzige Hoffnung besteht in der Heirat der hübschen Ellowyn mit dem barbarischen König Borrowgrim. Als Ellowyn jedoch unverhofft verschwindet, droht das Schicksal seinen Lauf zu nehmen.
Schlaue Spieler ahnen es bereits: Die Rettung der Welt liegt ab jetzt wieder einmal in euren Händen. Nachdem man sich eine der insgesamt sieben Rassen ausgesucht hat – darunter neben den Klassikern wie Zwergen und Elfen auch Exoten wie die muskelbepackten Urgoths oder flinken Wylvanern – geht es an euer erstes Abenteuer. Die Reise beginnt zunächst einsam und verlassen in einem abgelegenen Wald, wo außer Dunkelheit und erste kleinere Gegner absolut nichts auf euch wartet. Von nun an heißt es: Suchen.
Aufgrund der fehlenden Automap (welche nun nachgeliefert wurde, aber im Test leider nicht mehr berücksichtigt werden konnte) und den recht schwammig beschriebenen Quests, tappt man Anfangs leicht verloren in der Welt von Dungeon Lords umher.



