Dungeon Hunter: Alliance - Test 

Gameloft ist einer der Publisher, mit dem lange Zeit eher Handynutzern zu tun hatten. Wie es so läuft, sind viele Handyspiele dabei nicht sonderlich einfallsreich oder gut, doch ist immer wieder eines dabei, das durchaus spielenswert ist. So auch Dungeon Hunter, das vor drei Jahren das iPhone unsicher machte, ins PSN portiert wurde und nun auch für die Vita erscheint.
Hackfleisch
Wenn ein König nach 25 Jahren aus seinem Todesschlaf gerissen wird, kann das viele Gründe haben. Einer wäre zum Beispiel, dass sein ehemals stolzes Reich degeneriert und jemand dem ganzen Pack mal zeigen muss, wo die Krone hängt. Und wenn sich dabei noch die Freundinnen der lieben Fee, die euch wiederbelebt hat, retten lassen – umso besser.
Dungeon Hunter: Alliance ist ein sehr solider Dungeoncrawler ohne nennenswerte Höhepunkte. Ihr wählt Magier, Krieger oder Dieb und schnitzelt euch durch unzählige Dungeons im Einheitslook und aus isometrischer Sicht. Überall und nirgends finden sich brav zufällig verteilt Loot in jeder Form, die es ins Genre so geschafft hat. Helm, Handschuhe, Rüstung, Schuhe, Einhandwaffen, Schilde, Hämmer, Pfeil und Bogen, magische Stäbe, Dolche… Hier gibt es alles, was das Fantasyherz begehrt.
Erfahrungspunkte erhöhen euren Level, damit steigen Attribute, mit den Attributen die Möglichkeiten, die ihr bei der Ausrüstungswahl habt. Gleichzeitig gibt es Punkte für den Techtree, der euch mit Spezialattacken versorgt.

Erfahrungspunkte erhöhen euren Level, damit steigen Attribute, mit den Attributen die Möglichkeiten, die ihr bei der Ausrüstungswahl habt. Gleichzeitig gibt es Punkte für den Techtree, der euch mit Spezialattacken versorgt.






