DragonBall Z für Kinect - Test 

Mit 'Dragon Ball Z für Kinect' bekommt ihr genau das, was vorne auf der Verpackung drauf steht: 'Dragon Ball Z für Kinect'. Die getrennte Schreibweise ist dabei ein Feature vom Titel, auch wenn hierzulande eher das 'Dragonball' geläufig ist. Die Liste der DB-Spiele ist lang und bekommt mit dem Kinect-Ableger nun einen innovativeren Vertreter spendiert.
Mittendrin, statt…
Kampfspiele und Kinect sind zwei Dinge, bei denen man sich als Entwickler gut überlegen muss, ob man das Wagnis eingeht. Denn so gut Kinect sein mag, perfekte Bewegungserkennung in Echtzeit ohne Fehler ist aktuell noch ein Ding der Unmöglichkeit. Tricks müssen her und über die Zeit haben sich zwei Kniffe herauskristallisiert, die auch DBZ nutzt: Es greift auf vorgefertigte Gesten zurück, die sich klar (!) voneinander unterscheiden, und die Spielgeschwindigkeit wurde nach unten reguliert.
Gleichzeitig wurde das komplette Gameplay auf Kinect umgestellt und versucht gar nicht erst, die Freiheiten eines echten Beat 'em Ups zu bieten. Eine kluge Entscheidung, denn das, was dadurch herausgekommen ist, ist nicht nur überaus gut spielbar, sondern zeigt auch eindrucksvoll, wie gut Kinect arbeitet, wenn man sich an einige kleine Spielregeln hält.
DBZ für Kinect erzählt die vier Episoden aus DBZ. Die Saiyajin-Saga mit Radditz zum Start, dann Freezer, Cell und schließlich Boo. Wie bei praktisch allen DBZ-Ablegern bekommt man jedoch nur einen kurzen Abriss der Geschehnisse, die knapp 300 Folgen der Serie lassen sich schlicht nicht so schnell nacherzählen. Wer DB kennt, wird alle wichtigen Kämpfe wiederfinden, Neueinsteiger bestellen sich besser gleich die DVDs dazu oder verzichten auf Details der Storyline.
Im Storymodus folgt ihr Kampf für Kampf der Story und erlebt so die wichtigsten Momente mit den wichtigsten Charakteren. Wechselt ihr in den Score Attack-Modus, wählt ihr für den Kampf aus mehr als vier Dutzend Kämpfern aus, wobei DB-typisch wieder viele Charaktere doppelt und nur in anderer "Form" auftreten.
Damit der Umfang auch in Zukunft stimmt, können durch QR-Code-Karten weitere Charaktere und Power-Ups freigeschaltet werden. Bei der uns vorliegenden Version war das Feature in Ermangelung an QR-Karten nicht nutzbar, von denen einige direkt dem Spiel beiliegen und andere wahrscheinlich über Promo-Aktionen, Verkauf und dergleichen zu ergattern sind. Mehr als 20 Stück sollen davon existieren.

Im Storymodus folgt ihr Kampf für Kampf der Story und erlebt so die wichtigsten Momente mit den wichtigsten Charakteren. Wechselt ihr in den Score Attack-Modus, wählt ihr für den Kampf aus mehr als vier Dutzend Kämpfern aus, wobei DB-typisch wieder viele Charaktere doppelt und nur in anderer "Form" auftreten.
Damit der Umfang auch in Zukunft stimmt, können durch QR-Code-Karten weitere Charaktere und Power-Ups freigeschaltet werden. Bei der uns vorliegenden Version war das Feature in Ermangelung an QR-Karten nicht nutzbar, von denen einige direkt dem Spiel beiliegen und andere wahrscheinlich über Promo-Aktionen, Verkauf und dergleichen zu ergattern sind. Mehr als 20 Stück sollen davon existieren.






