Dragon Quest Monsters: Joker - Kurztest 
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Grafik |
Fast so gut es geht |
lebendige 3D-Welt schöne Monster Inseln hübsch anzusehen
nicht gerade bevölkerungsreich Charaktere wiederholen sich zu oft
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Dragon Quest Monsters: Joker besticht durch eine bunte 3D-Welt, die unter anderem von Akira Toriyama mit entworfen wurde. Eigentlich setzt lediglich die schwache Hardware des Nintendo DS' dem Ganzen recht schroffe Grenzen. So wird man sich oft über eckige Kanten und wenig Detail ärgern. Doch mit etwas Hintergrundwissen ist klar, dass nun mal eine reich bevölkerte und extrem Detail verliebte 3D-Welt auf dem DS schlichtweg nicht möglich ist. Vorwerfen kann man den Entwicklern höchstens, dass sich einige Charaktermodelle zu oft wiederholen. Die vergisst man aber ganz schnell, wenn man die zahllosen unterschiedlichen Monster zu Gesicht bekommt.
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Sound |
Mittelmaß |
glasklarer Klang der Soundeffekte
kaum gute Musikstücke
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Musikalisch bietet das Rollenspiel leider ziemlich wenig. Wirklich atemberaubende Klänge vermisst man gänzlich und Ohrwürmer gibt es auch ziemlich selten. Dafür wissen die Soundeffekte in ihrer Qualität zu gefallen.
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Bedienung |
Tiptop! |
einfache Bedienung Stylus gut eingesetzt
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Die Steuerung des Hauptcharakters geht spielend leicht von der Hand. Dragon Quest Monsters: Joker vertraut zum großen Teil auf Altbewährtes und lässt den Stylus nur im Kampf, zur Auswahl der einzelnen Angriffstaktiken, sowie zur Forsierung der Karte und in Gesprächen bzw. im Menü zum Zug kommen. Ansonsten bietet das gute alte Steuerkreuz alles, was das Herz begehrt.
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Spieltiefe |
Schwache Story, aber sonst okay |
nette Monster-Features Samelleidenschaft wird geweckt guter Schwierigkeitsgrad
nicht erwähnenswerte Story kaum Gameplay-Neuerungen kaum Abwechslung
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Leider wartet Dragon Quest Monsters: Joker nicht gerade mit einer Oscar-verdächtigen Story auf. Dabei ist es doch das, was wir uns seit Jahren wünschen. Ein Rollenspiel, dass das Hauptaugenmerk auf das Sammeln von Monstern UND auf eine gute Story legt. Bisher blieb uns ein solches verwehrt. Dafür hebt sich der Titel sonst vom Pokemon-Digimon-Einheitsbrei gelegentlich ab. So kännen Monster ab Level 10 beliebig mit einander fusioniert werden, wodurch sie nicht nur stärker werden, sondern meist auch neue Talente lernen. Die Spielwelt ist in einzelne Inselgruppen eingeteilt, die quasi als Schauplatz der linearen Geschichte dienen. Dabei bleibt das Gameplay immer gleich. Folge dem Leitfaden der Geschichte, fange Monster, Level auf, fusioniere sie und besiege den Endgegner. Aus irgendeinem Grund macht das Ganze aber noch immer ziemlichen Spaß. Auch wenn es in Sachen leveling und developing kaum Neuerungen gibt.
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Einstieg |
EInfacher gehts kaum |
gutes Tutorial einfacher Einstieg
Monsterfangen gewöhnungsbedürftig
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Dragon Quest Monsters: Joker nimmt den Spieler von Anfang an an die Hand, erläutert alle Spielfunktionen ausführlich und sorgt so für einen mühelosen Einstieg. Einzig die Sache mit dem Fangen von Monstern bedarf einiger Zeit, bevor man den Dreh raus hat. Da man im Kampf nur einmal die Möglichkeit hat, einen Versuch zu starten den Kontrahenten ins Team zu holen, muss man genau abwägen, wann man eben jenen startet.
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Fazit von Riad Oelschlägel |
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lebendige 3D-Welt
nicht gerade bevölkerungsreich


geschrieben am 01.06.2008 um 23:56
allehop
Möchtegern
Dragon Quest Monsters: Joker - Review
habs schon damals aufm gameboy mit begeisterung gespielt ^^
nur leider hab ich keinen nds ;D
damals schon eins der coolsten spiele.. hoffentlich haben dies nicht in den ruin geritten..
fand ich auch....abermeiner meinung nach sollen sone spiele nicht fürs handy geben
geschrieben am 30.05.2008 um 19:30
Hupe
Super-:ugly:-Mod
Dragon Quest Monsters: Joker - Review
jeah dqm geht wieder los :D
habs schon damals aufm gameboy mit begeisterung gespielt ^^
nur leider hab ich keinen nds ;D
damals schon eins der coolsten spiele.. hoffentlich haben dies nicht in den ruin geritten..
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