Doom 3 - BFG Edition - Vorschau 

Als 'Doom 3' vor nunmehr acht Jahren erschienen ist, schaute die versammelte Shooter-Gemeinde eigentlich nur auf diesen Titel. Wo das Spiel seinerzeit mit der dichten Atmosphäre und der fantastischen Grafik punkten konnte, wurde auf der anderen Seite das äußerst repetitive Gameplay und der sehr schwache Mehrspieler-Modus bemängelt. Jetzt schicken sich die Macher erneut an, uns in den Kampf gegen allerlei Kreaturen aus der Hölle zu schicken. Wir konnten die überarbeitete Fassung, die 'Big Fucking Gun'-Edition, auf der Gamescom eine halbe Stunde lang antesten.
Alles beim Alten?
Wie es nicht anders zu erwarten war, hat sich am reinen Spielinhalt nicht viel geändert. Ihr schlüpft in die Rolle eines Space Marines, der sich auf dem Mars mit allem herumschlagen muss, was die Hölle ihm entgegenwirft. Schnell stellt sich das alte 'Doom 3'-Gefühl wieder ein und lässt Erinnerungen an die Vergangenheit wach werden. Wir laufen durch die verschachtelte Raumstation und nehmen mit den bekannten Waffen wie der Shotgun, dem Plasmagewehr und natürlich der namensgebenden Big Fucking Gun alles aufs Korn, was uns an den Kragen möchte.
Wer dagegen mit Spielen wie 'Modern Warfare' groß geworden ist, könnte sich wundern. Unser Protagonist heilt sich nicht selbst, sondern muss auf Medi-Kits und Rüstungen zurückgreifen, um am Leben zu bleiben. Das Spiel lebt damals wie heute von der Spannung, die es nach wie vor sehr gut vermittelt. Ein unfassbar krasses Action-Feuerwerkt nach dem anderen darf also niemand erwarten.
Natürlich hat man das Spiel aber nicht genau so auf eine frische Platte gepresst, wie es seinerzeit auf dem Markt erschienen ist. Wer die Originalfassung gespielt hat, wird relativ schnell merken, dass die Taschenlampe nun auch zeitgleich mit einer Waffe ausrüstbar ist. Konntet ihr früher lediglich den Durchblick behalten, wenn ihr nicht bewaffnet seid, dürft ihr nun kräftig austeilen und die dunklen Ecke der Station ausleuchten. Während die eine Hälfte der Spieler den Wechsel zwischen Licht und Dunkel als atmosphärisches Element bezeichnet hat, bezeichnete die andere ihn als hemmende Barriere. Welcher Seite man sich hier anschließt, sollte jedem selbst überlassen bleiben. Fakt ist jedoch, dass die Taschenlampe nach einer kurzen Zeit den Geist aufgibt, sich aber selbst wieder auflädt.

Natürlich hat man das Spiel aber nicht genau so auf eine frische Platte gepresst, wie es seinerzeit auf dem Markt erschienen ist. Wer die Originalfassung gespielt hat, wird relativ schnell merken, dass die Taschenlampe nun auch zeitgleich mit einer Waffe ausrüstbar ist. Konntet ihr früher lediglich den Durchblick behalten, wenn ihr nicht bewaffnet seid, dürft ihr nun kräftig austeilen und die dunklen Ecke der Station ausleuchten. Während die eine Hälfte der Spieler den Wechsel zwischen Licht und Dunkel als atmosphärisches Element bezeichnet hat, bezeichnete die andere ihn als hemmende Barriere. Welcher Seite man sich hier anschließt, sollte jedem selbst überlassen bleiben. Fakt ist jedoch, dass die Taschenlampe nach einer kurzen Zeit den Geist aufgibt, sich aber selbst wieder auflädt.





