Diabolical Pitch - Test 

Es gibt Spiele, die sehen einfach aus, als würden sie Spaß machen. 'Diabolical Pitch' ist so eines und wenn es dann noch für Kinect erscheint, kann ja eigentlich nichts schief gehen? Ihr merkt schon, da gibt es einen Haken. Nur welchen?
Gescheitert…
Die Idee hinter 'Diabolical Pitch' ist gut. Ihr seid ein Baseball-Werfer, der als Ersatz für seinen lahmen Arm ein dämonisches Surrogat bekommt, damit seine gigantische Karriere weitergehen kann. Natürlich gibt es das nicht umsonst. So muss er sich den bösen Kräften der Unterwelt stellen, um sich sein Mörderärmchen zu verdienen.
Das geschieht, indem ihr in einem Freizeitpark die diabolischen Kräfte zurück ins Grab schickt. Dazu steht ihr fest in der Mitte vom Bildschirm, von vorne laufen Gegner auf euch zu. Ihr hebt den Arm, werft und trefft hoffentlich einen Gegner, der entweder sofort oder eben nach Treffer zwei, drei, vier das Zeitliche segnet. Damit es von vornherein nicht ganz so schwierig ist, unterscheidet 'Diabolical Pitch' nur drei grobe Richtung: Links, Mitte und Rechts.
Neben dem normalen Wurf gibt es einige Power-Ups. Der Superkick ist dann praktisch, wenn euch Gegner zu nahe kommen. Einfach real zutreten und schon lernt jemand Fliegen. Trefft ihr viele Gegner in Folge, dürft ihr einen Superwurf aktivieren, von denen ihr zwei direkt nutzen könnt, mit der Zeit spielt ihr noch vier weitere frei. So lasst ihr einen Feuerball los oder elektrisiert gleich eine ganze Reihe von Gegnern.
Aktiviert wird der Angriff, indem ihr beide Arme hochreißt und dann im richtigen Moment den Ball werft – verfehlt ihr den optimalen Zeitpunkt, klappt der Angriff zwar, fällt aber schwächer aus. Neben den normalen Gegnern finden sich weitere Items auf dem Bildschirm. So könnt Objekte für Bonuspunkte treffen, weitere Superkicks ergattern oder einen zweiten Werfer heraufbeschwören, der euch vor Angriffen schützt.

Das Grundgameplay zieht sich so durch das gesamte Spiel, später kommen beispielsweise andere Angriffe hinzu und natürlich agilere Gegner, die ein erhöhtes Maß an Aufmerksamkeit fordern.
Aktiviert wird der Angriff, indem ihr beide Arme hochreißt und dann im richtigen Moment den Ball werft – verfehlt ihr den optimalen Zeitpunkt, klappt der Angriff zwar, fällt aber schwächer aus. Neben den normalen Gegnern finden sich weitere Items auf dem Bildschirm. So könnt Objekte für Bonuspunkte treffen, weitere Superkicks ergattern oder einen zweiten Werfer heraufbeschwören, der euch vor Angriffen schützt.

Das Gameplay wird später etwas erweitert, wird aber nie zu komplex.
Das Grundgameplay zieht sich so durch das gesamte Spiel, später kommen beispielsweise andere Angriffe hinzu und natürlich agilere Gegner, die ein erhöhtes Maß an Aufmerksamkeit fordern.




