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Destroy All Humans! 2 - Test Playstation 2




Mit Destroy All Humans veröffentlichte THQ vor einem Jahr ein Spiel, das nicht viel Rummel, dafür aber viel Spaß gemacht hat. Als Außerirdischer Cryptosporidium sollte und wollte man damals die Welt erobern. Irgendwie hat man’s auch geschafft, denn inzwischen ist der Alien in Menschengestalt geschlüpft und zum Präsidenten der USA aufgestiegen. Keine ungefährliche Aufgabe mitten im kalten Krieg mit den Kommunisten.

Zehn Jahre sind vergangen, die biederen 50iger mussten den 60iger Jahren weichen. Nun bestimmen Hippies das kulturelle Leben Amerikas, wollen Liebe statt Krieg. Aber nicht nur Hippies auch der russische Geheimdienst macht Cryptosporidium zu schaffen. So zerstörten die Russen Cryptos Mutterschiff mitsamt Alienchef Pox. Übrig blieben nur Trümmerteile, Cryptos Untertasse sowie eine digitale Kopie von Pox’ Gehirn. Eine Heimreise scheint so zunächst unmöglich. Damit die beiden doch noch auf ihren Heimatplaneten Furon zurückkehren können, müssen Trümmerteile gesucht, aber auch der KGB und andere feindliche Gruppierungen abgewehrt werden.

Mit der Unertasse um die Welt



Die Hauptstory wird über 25 Missionen, fünf je Gebiet, vorangetrieben. Jede Mission besteht zudem aus mehreren kleinen Aufgaben, die nacheinander zu erledigen sind. Die „Gebiete“ sind Städte wie Bay City (San Francisco) oder Albion (London). Darüber hinaus verschlägt es den Außerirdischen auch nach Japan und Russland. Besonders groß sind die Städte und Landstriche dabei nicht, sie können zu Fuß in ein paar Minuten durchquert werden.



Schneller geht’s natürlich mit dem Ufo, das aber nach wie vor nur an bestimmten Landepunkten aufsetzt. Und schon sind wir bei Arkvoodle, dem furon’schen Fruchtbarkeitsgott des „Heiligen Schritts“: Statuen von ihm sind in den Spielwelten verstreut und stellen Crypto kleine Aufgaben. Erfüllt er die, wird die Statue zum Landepunkt, an den die Untertasse gerufen werden kann. Nach oder während der etwa acht- bis zehnstündigen Haupthandlung gibt es allerlei.
(Cluster: nd44 - Sprache: de)