Dead or Alive 5 - Test 

Sechs Jahre ist es bereits her, dass uns die 'Dead-or-Alive'-Reihe zuletzt auf den Heimkonsolen beehrte. Sechs Jahre, in denen viel passiert ist. Barack Obama wird US-Präsident, 'Avatar' zum erfolgreichsten Kinofilm aller Zeiten und der Brasilianer Michel Teló singt unsere Gehöre zu Tode. Und wie viel ist bei 'Dead or Alive' passiert? Wir haben Teil 5 auf Herz und Brüste getestet.
Muss 'sehr gut' noch besser werden?
Was ist das Wichtigste an einem Beat 'em up? Gut, im Falle von 'Dead or Alive 5' könnte man auf diese Frage auch mit Begriffen antworten, die sich auf gewisse Körperteile beziehen. Aber in der Regel ist die richtige Antwort natürlich: die Spielmechanik. Was wäre ein Kampfspiel ohne vernünftiges Kampfsystem? Und in diesem Punkt erlaubt sich der Titel, genau wie seine Vorgänger, keine Fehler. Die Basis bildet immer noch das gewohnte Schema aus Schlägen, Tritten, Würfen und Blocken. Geübte Spieler reihen ihre Attacken zu mächtigen Kombos aneinander. Über der gesamtem Mechanik schwebt ein Stein-Schere-Papier-Prinzip, so dass man seine Angriffe mit Bedacht wählen sollte.
Das heißt nicht, dass wildes Tastenhämmern auf keinen Fall zum Erfolg führen kann, aber wer sich mit der Steuerung und einem bestimmten Charakter genauer auseinandergesetzt hat, ist selbstverständlich im Vorteil.

Soweit ist also alles beim Alten. Aber was macht 'Dead or Alive 5' neu? Leider nicht viel. Es sind eher die Feinheiten, an denen Entwickler Team Ninja gearbeitet hat. So gibt es nun zum Beispiel die sogenannten „Power Blows“. Das sind besonders effektive Spezialattacken, die ihr jedoch erst einmal aufladen müsst. Da ihr währenddessen wehrlos dasteht, ist dies im Eifer des Gefechts nicht einfach. Dieses Feature ist natürlich keine Revolution für die Serie. Man kann sich aber auch durchaus fragen, ob so etwas überhaupt notwendig ist, schließlich funktioniert die Spielmechanik tadellos. Angereichert wird diese durch die interaktiven Kampfarenen, die teilweise sogar mehrstufig sind. Gegner können gegen Wände geschleudert oder in die sogenannten Gefahrenzonen gedrescht werden, um zusätzlichen Schaden anzurichten.

Das Kampfsystem geht gut von der Hand und sorgt für jede Menge Spielspaß.
Soweit ist also alles beim Alten. Aber was macht 'Dead or Alive 5' neu? Leider nicht viel. Es sind eher die Feinheiten, an denen Entwickler Team Ninja gearbeitet hat. So gibt es nun zum Beispiel die sogenannten „Power Blows“. Das sind besonders effektive Spezialattacken, die ihr jedoch erst einmal aufladen müsst. Da ihr währenddessen wehrlos dasteht, ist dies im Eifer des Gefechts nicht einfach. Dieses Feature ist natürlich keine Revolution für die Serie. Man kann sich aber auch durchaus fragen, ob so etwas überhaupt notwendig ist, schließlich funktioniert die Spielmechanik tadellos. Angereichert wird diese durch die interaktiven Kampfarenen, die teilweise sogar mehrstufig sind. Gegner können gegen Wände geschleudert oder in die sogenannten Gefahrenzonen gedrescht werden, um zusätzlichen Schaden anzurichten.




