Das Testament des Sherlock Holmes - Test 

Zum mittlerweile sechsten Mal lässt Entwickler Frogwares Adventure-Fans in die Rolle von Sherlock Holmes schlüpfen. Ob Das Testament des Sherlock Holmes an die gelungenen Vorgänger anknüpfen kann, erfahrt ihr im Test.
Mysteriöser Holmes
Zunächst sieht alles nach einem Routinefall aus. Sherlock Holmes und sein treuer Begleiter Doktor Watson sollen den Diebstahl einer wertvollen Halskette aufklären, nachdem sich die Inspektoren von Scotland Yard erneut als überfordert erwiesen haben. Da der Fall zugleich als Tutorial dient, in dem uns vorbildlich die grundlegenden Bedienungs- und Gameplayelemente erklärt werden, ist die Suche nach dem Dieb rasch gelöst.
Der Besitzer der Kette ist hocherfreut, Watson und der Inspektor staunen Bauklötze, und Holmes lacht zufrieden in sich hinein. „Fall abgeschlossen“, könnte man denken. Doch dem ist nicht so. Ein Journalist behauptet kurz darauf in einem Zeitungsartikel, Holmes habe dem Besitzer eine Fälschung zurückgebracht. Dass der Ruf des Meisterdetektivs dadurch unschöne Kratzer abbekommt, scheint hingegen das kriminalistische Genie weniger zu stören als Doktor Watson.
Als schließlich auch noch brutale Morde geschehen und sich Sherlock Holmes zunehmend mysteriöser benimmt, kommen selbst dem treuen Watson ernsthafte Zweifel an seinem Freund.
Vorab hatte Frogwares angekündigt, eine düstere und erwachsenere Geschichte als in den Vorgängern zu erzählen. Das ist den Franzosen mit Bravour geglückt. In der wendungsreichen und spannenden Story präsentieren sie uns einen Holmes, wie wir ihn noch nie zuvor erlebt haben. Einen Holmes, der Geistliche erpresst, Kinder verängstigt und der Polizei auffällig offensichtlich aus den Weg geht. Warum Sherlock Holmes sich so merkwürdig verhält und sich alle Welt gegen ihn zu verschwören scheint, ist eine interessante Facette der vielschichtigen Story. Die andere ist die Frage nach der Urheberschaft der brutalen Morde.

Um den Fall zu lösen, gehen wir ganz klassisch zu Werke. Wir suchen Schauplätze ab, sichern Beweise, analysieren diese und führen Gespräche mit relevanten Personen.
Vorab hatte Frogwares angekündigt, eine düstere und erwachsenere Geschichte als in den Vorgängern zu erzählen. Das ist den Franzosen mit Bravour geglückt. In der wendungsreichen und spannenden Story präsentieren sie uns einen Holmes, wie wir ihn noch nie zuvor erlebt haben. Einen Holmes, der Geistliche erpresst, Kinder verängstigt und der Polizei auffällig offensichtlich aus den Weg geht. Warum Sherlock Holmes sich so merkwürdig verhält und sich alle Welt gegen ihn zu verschwören scheint, ist eine interessante Facette der vielschichtigen Story. Die andere ist die Frage nach der Urheberschaft der brutalen Morde.

Im neuesten Abenteuer des Meisterdetektivs geht es nicht gerade zimperlich zur Sache.
Detektiv-Arbeit
Um den Fall zu lösen, gehen wir ganz klassisch zu Werke. Wir suchen Schauplätze ab, sichern Beweise, analysieren diese und führen Gespräche mit relevanten Personen.




