DarkSpore - Test 
Je mehr Missionen (wie viele hängt vom Spielerlevel ab) man in der Folge absolviert, desto höher steigt die Wahrscheinlichkeit nach seltenen Gegenständen, die nach Abschluss der Kette auf den Spieler warten. Scheitert man in einer Mission jedoch, bekommt der Spieler nichts. Da ist neben Glück also auch eine gesunde Selbsteinschätzung gefragt.
Torpediert wird diese grundlegend interessante Idee jedoch durch das eintönige Gameplay. Im Prinzip metzelt man sich in schlauchförmigen Schauplätzen ohne Platz für Erkundungsgänge durch sich wiederholende Gegnerhorden. Einzig die Bosskämpfe heben Erwartungshaltung und Anspruch, was wiederum für Spielspaß sorgt. Welle für Welle rauschen da Gegnerhorden heran. Wenn dann noch ein kreativ gestaltetes Riesenbiest den halben Bildschirm für sich einnimmt, fragt man sich, warum ein solcher Abwechslungsreichtum nur einen kleinen Teil der Spielerfahrung ausmacht. Da man nun aber für wirklich seltene Gegenstände Missionsketten absolvieren muss, quält man sich eher ohne große Abwechslung von Schauplatz zu Schauplatz, obwohl die Lust daran möglicherweise schon vergangen ist. 'Darkspore' bleibt in seinem Grundkonzept also eine Gegenstandjagd mit kleiner taktischer Prägung.

Torpediert wird diese grundlegend interessante Idee jedoch durch das eintönige Gameplay. Im Prinzip metzelt man sich in schlauchförmigen Schauplätzen ohne Platz für Erkundungsgänge durch sich wiederholende Gegnerhorden. Einzig die Bosskämpfe heben Erwartungshaltung und Anspruch, was wiederum für Spielspaß sorgt. Welle für Welle rauschen da Gegnerhorden heran. Wenn dann noch ein kreativ gestaltetes Riesenbiest den halben Bildschirm für sich einnimmt, fragt man sich, warum ein solcher Abwechslungsreichtum nur einen kleinen Teil der Spielerfahrung ausmacht. Da man nun aber für wirklich seltene Gegenstände Missionsketten absolvieren muss, quält man sich eher ohne große Abwechslung von Schauplatz zu Schauplatz, obwohl die Lust daran möglicherweise schon vergangen ist. 'Darkspore' bleibt in seinem Grundkonzept also eine Gegenstandjagd mit kleiner taktischer Prägung.

Der Editor ist im Gegensatz zu Spore zwar abgespeckt, bietet aber immer noch kreative Freiheiten

Diese Strahlen schießenden Robotor nerven tierisch mit... ihren blöden Strahlen
Zusammen Sammeln
Laut den Entwicklern ist der kooperative Modus jedoch das Herzstück des Spiels. An den Defiziten des Spielkonzepts ändert sich zwar nichts, mehr Spaß macht es aber allemal. Auf dem Schirm herrscht ein angenehmes Chaos, die Gruppenauswahl ist mit Absprache noch vielseitiger und die Welt fühlt sich nicht mehr ganz so steril an. Auch die Spielersuche gestaltet sich angenehm unkompliziert. Wer jedoch ein Übersichtsfetisch ist ist, wird mit den vielen bunten Effekten auf einem Fleck nicht viel anfangen können. Spaß am Chaos sollte man schon mitbringen, wobei ein abgesprochenes Chaos immer noch das beste Chaos ist.
Achtung: Sowohl für die Einzelspieler- als auch für die Mehrspielererfahrung wird zwingend eine aktive Internetleitung benötigt.




