Darksiders II - Interview mit Art Director Han Rhandawa - Spezial 

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Der Charakterwechsel von Krieg auf Tod soll frischen Wind ins Gameplay von 'Darksiders 2' blasen und neben alten Veteranen auch neue Spieler anlocken. Wir haben uns in Rom mit Art Director Han Rhandawa unterhalten und nicht nur mehr über sein Verständnis von Religion, tollen Videospielen und die Motivation eines Mehrspielermodus erfahren, sondern auch Hintergründe zu Tods Abenteuer.
Hallo und vielen Dank für deine Zeit, wie geht es Dir?
Han Rhandawa: „Oh, mir gehts es gut, danke.“
Bitte stell dich unseren Lesern vor. Wer bist du und was machst du bei Vigil?
Rhandawa: „Ich bin der Art Director bei Darksiders 2 und beaufsichtige hauptsächlich die Charaktere, die Umgebungen, das Licht und diese Aspekte des Videospiels. Wir wissen, dass wir über ein großartiges Artist-Team verfügen, das sich auch bei unseren Leitern widerspiegelt. Wir haben einen tollen Lead Environment Artist, einen tollen Lead Character Artist und die Leute von den Special-FX und das ermöglicht es uns, etwas wirklich Fantastisches zu gestalten.“
Darf ich Dir eine persönliche Frage stellen? Bist du ein religiöser Mensch?
Rhandawa: „Ob ich religiös bin? Ich kann sagen, dass ich ein spiritueller Mensch bin. Ich weiß nicht, ob ich religiös bin.“
OK, ich meine, das Thema Apokalypse mit den ganzen Engeln und Dämonen ist stark christlich eingefärbt. Wir alle kennen die Wurzeln dieser Thematik, doch was denkst du, ist daran so interessant, dass ihr auf Basis dessen diese Geschichte erzählt?
Rhandawa: „Für uns sind die Rückgriffe auf die Bibel eher grundlegender Natur. Sie bestehen nur aus dem Rückgriff auf Engel und Dämonen und wir gehen da nicht groß auf die biblische Thematik ein. Es ist eher eine Kulisse für die Action, das Gameplay und das alles. Für uns ist das lediglich eine faszinierende Materie, weil es die komplette Welt und viele der größeren Bezüge zusammensetzt und gleichzeitig ist es etwas, mit dem sich viele Personen auskennen. Sie haben eine eigene Vorstellung von dem, was Engel, Dämonen, die andere Welt, Tod, die Apokalypse und die Vier Apokalyptischen Reiter sind. Wir wollen nur darauf Bezug nehmen, in einer Comicbuch-Grafik-mäßigen Weise. Aus dieser Perspektive hat man das noch nicht gesehen.“

Ich glaube, ich habe Darksiders zwei oder dreimal durchgespielt und es ist ein tolles Spiel. Doch sowohl Presse wie auch Spieler vermissten eine gewisse Eigenständigkeit. Wie sieht deine Antwort auf diese Kritik aus?
OK, ich meine, das Thema Apokalypse mit den ganzen Engeln und Dämonen ist stark christlich eingefärbt. Wir alle kennen die Wurzeln dieser Thematik, doch was denkst du, ist daran so interessant, dass ihr auf Basis dessen diese Geschichte erzählt?
Rhandawa: „Für uns sind die Rückgriffe auf die Bibel eher grundlegender Natur. Sie bestehen nur aus dem Rückgriff auf Engel und Dämonen und wir gehen da nicht groß auf die biblische Thematik ein. Es ist eher eine Kulisse für die Action, das Gameplay und das alles. Für uns ist das lediglich eine faszinierende Materie, weil es die komplette Welt und viele der größeren Bezüge zusammensetzt und gleichzeitig ist es etwas, mit dem sich viele Personen auskennen. Sie haben eine eigene Vorstellung von dem, was Engel, Dämonen, die andere Welt, Tod, die Apokalypse und die Vier Apokalyptischen Reiter sind. Wir wollen nur darauf Bezug nehmen, in einer Comicbuch-Grafik-mäßigen Weise. Aus dieser Perspektive hat man das noch nicht gesehen.“

Björn und Art Director Han Rhandawa hatten in Rom ein kleines Pläuschchen.
Ich glaube, ich habe Darksiders zwei oder dreimal durchgespielt und es ist ein tolles Spiel. Doch sowohl Presse wie auch Spieler vermissten eine gewisse Eigenständigkeit. Wie sieht deine Antwort auf diese Kritik aus?








