Cursed Mountain - Kurztest 
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Grafik |
Kein schöner Port |
gutes Charakterdesign passende Sequenzen läuft auch auf schwachen PCs flüssig
matschige Texturen ärmliche Umgebungen magere Animationen Clippingfehler
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Schon auf Nintendos Wii war "Cursed Mountain" alles andere als angenehmes Augenkino - auf dem PC wird der Titel seinem Prädikat "hässliches Entlein" aber so richtig gerecht. Detailarme Umgebungen, schwache Texturen und magere Animationen wurden 1:1 aus der Vorlage übernommen. Wenigstens sehen die Charaktere ganz ansehnlich aus, zudem läuft das Spiel auch auf schwachbrüstigen PCs locker-flockig. Die Sequenzen werden zudem gut präsentiert.
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Sound |
Ordentliches Futter für die Ohren |
atmosphärische Musikuntermalung gelungene deutsche Sprachausgabe nette Effekte
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Die Musik bleibt hier immer dezent im Hintergrund, passt sich aber unauffällig den Geschehnissen des Spiels an. So wirkt die Sounduntermalung immerzu dynamisch. Die deutsche Sprachausgabe kommt auch komplett ohne Patzer aus. Überzeugende Sprecher bringen den Horror direkt zu Euch nach Hause.
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Bedienung |
Hakeliges Eispickel-Dasein |
theoretisch eingängige Third-Person-Steuerung Symbol-Gesten ohne Patzer
Charakter bleibt oft an Levelgegenständen hängen hakelige Bewegungen
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Auf dem Blatt wurde die Wiimote-/Nunchuk-Steuerung gut auf den PC und dessen Maus/Tastatur-Kombination übertragen und so steuert sich "Cursed Mountain" wie ein typisches Third-Person-Spiel. Schade nur, dass dabei auch die Krankheiten der Vorlage übernommen wurden. Eric ist selbst im Rennmodus eine lahme Krücke, bleibt gerne an irgendwelchen Ecken und Kanten hängen und die Kollisionsabfrage in den Nahkämpfen ist ein Graus - daher gut, dass letztere nicht allzu häufig vorkommen. Das Symbol-Nachzeichnen zur endgültigen Entfernung von Geistern wirkt auf dem PC zwar etwas deplaziert, ist aber dennoch einfach zu handlen.
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Spieltiefe |
Horrortrip mit Schwächen |
spannende Geschichte frisches Szenario Gänsehaut garantiert klassische Adventureeinschläge
später zu viel Gemetzel kaum richtige Schocker Eric ist eine lahme Ente
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Cursed Mountain ist im Prinzip ein durchschnittliches Action-Horrorspiel. Wo anfangs noch die Adventure-Einlagen im Vordergrund stehen, gehört es letztendlich immer häufig zu Eurer Aufgabe Geister zu vertreiben. Die Angriffsmuster der Gegner wiederholen sich häufig. Auf der Suche nach Erics Bruder kommt eine spannende Geschichte zum Zug, die Ihr meistens aber nur in Sequenzen miterlebt. Schade auch, dass trotz toller Atmosphäre die Spannung schnell aus dem Gameplay schwindet. Selten erschreckt Ihr Euch vor Geistern oder Leichen, da sich viele Spielmomente zu häufig wiederholen. Nach nicht einmal zwei Spielstunden erwartet Ihr jeden Kameraschnitt und Schockeffekte schon auf die Millisekunde genau. Das Gemetzel wirkt besonders zum Spielende hin übertrieben und beraubt Euch der subtilen Gruselstimmung.
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Einstieg |
Kein "Stop!" für Anfänger |
sinnvolle Texteinblendungen als Tutorial Schwierigkeitsgrad steigt dezent an
Gegner dumm wie Brot
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Auch Anfänger haben eigentlich keine Probleme mit Cursed Mountain. Die Erklärungen für die wichtigsten Gameplay-Elemente folgen sobald man einen neuen Gegenstand oder eine neue Fähigkeit erhält. Für Einsteiger ist es vielleicht auch ganz interessant zu wissen, dass die Feinde immer bestimmte Angriffsmuster abspielen. Wenn nicht gerade massig Gegner auf einen zuschlurfen, ist man kaum in Gefahr. Erfahrene Spieler sind aufgrund dessen allerdings schnell unterfordert. Selbst Endgegner sind selten eine Herausforderung.
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Fazit von Christopher Link |
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gutes Charakterdesign
matschige Texturen


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