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Counter-Strike: Global Offensive - Test PC




'Counter-Strike' ist ohne Frage der einflussreichste, meist geliebte und gleichzeitig meist gehasste Multiplayer-Shooter, den die Videospielwelt bisher gesehen hat. Der Titel schwimmt seit gut zwölf Jahren im Meer seiner Sympathisanten und erfreut sich noch immer einer gigantischen Community. Die ist allerdings auch eine der Konservativsten der ganzen Branche. So zerfleischte sich ein Teil der Fans nach dem Release von 'Counter-Strike: Source' in den diversen Foren gegenseitig und seither herrscht eine angespannte Stimmung zwischen jenen, die 'Counter-Strike 1.6' verehren und jenen, die die neuere Variante bevorzugen. In dieses Umfeld wird nun die zweite Reinkarnation des Spiels, namentlich 'Counter-Strike: Global Offensive', hineingeworfen. Die Entwickler Valve und Hidden Path wussten sicherlich worauf sie sich einließen und doch fiel die Kritik der Hardcore-Spieler bereits nach der Ankündigung vernichtend aus. Die Optik würde ablenken, das Spielgefühl würde verloren gehen und überhaupt kann ein neues 'Counter-Strike' nur enttäuschend sein. Doch Valve veröffentlicht 'Counter-Strike: Global Offensive' nicht für die Unverbesserlichen in der Community, sondern versucht die Franchise vor ihrem sicheren Untergang zu bewahren – mit einer aufpolierten Optik und einigen spielerischen Neuerungen.
Damit wollen die Amerikaner vor allem aufgeschlossene Stammspieler, aber auch neue Casual Gamer anlocken. Das würde ein gutes Geschäft bedeuten und 'Counter-Strike' in den nächsten Jahren vor dem Vergessen schützen. Wir haben uns 'Counter-Strike: Global Offensive' einmal näher angesehen und erläutern euch auf den folgenden Seiten, wie sich der Titel spielt.

Neben wenigen neuen Maps für die neuen Spielmodi, bietet 'Counter-Strike: Global Offensive' lediglich die altbekannten Karten, die leicht umgebaut wurden.



Alte Maps mit neuen Wegen



Dass Valve und Hidden Path nicht das gesamte Spielprinzip umkrempeln oder gar einen völlig neuen Serienteil auf den Markt werfen, war bereits nach der Ankündigung klar. So überrascht es wenig, dass alle Bomben- und Geiselkarten immer noch die gleichen Namen tragen und nur minimale Veränderungen mit sich bringen. Beispielsweise fehlt auf der Map Aztec der direkte Wasserzugang der Terroristen, was das Camping etwas eindämmen soll. Auf Dust wiederum werden die beiden Balkone durch einen Steg verbunden, was zu einer viel dynamischeren Situation und ebenfalls zu weniger Sniper-Action führt.
Counter-Strike: Global Offensive
02.10.2012
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Update-Trailer

24.08.2012
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