Company of Heroes 2 - First Facts 

Relics Echtzeit-Strategiespiel 'Company of Heroes' kam vor rund sechs Jahren bei Kritikern und Gamern gleichermaßen gut an und wurde zum Dauerbrenner. Zwei Add-Ons und etliche Mods folgten. Bis heute ist die CoH-Community aktiv. Doch langsam ist es Zeit für einen Nachfolger. Der soll endlich im 1.Quartal 2013 erscheinen. Was uns darin erwartet, erfahrt ihr in den folgenden Zeilen.
Einsatzbefehl an der Ostfront
In 'Company of Heroes 2' schickt uns Relic an die Ostfront des Zweiten Weltkrieges. Vom Angriff Nazi-Deutschlands auf die Sowjetunion im Juni 1941 bis zum Fall Berlins im Mai 1945 befehligen wir auf sowjetischer Seite unsere Truppen. Die Kampagne handelt von einem ehemaligen russischen Soldaten, der als Kriegsberichterstatter auf sämtlichen Schlachtfeldern zuhause ist. Mit diesem Kniff schickt CoH 2 den Spieler zu den unterschiedlichsten, teilweise weit auseinander liegenden Schauplätzen.
Daneben warten Einzelspieler-Szenarien und Multiplayer-Modi auf den Spieler. Besonderen Wert legt Relic auf den Koop-Modus, der nach eigener Aussage bei den Fans sehr beliebt sei. Details zu den einzelnen Spielmodi gibt es jedoch noch nicht.
Etwas klarer sehen wir dagegen beim Gameplay. Hier ändert sich im Kern nämlich nichts. Wir übernehmen die Kontrolle über unsere Einheiten, erledigen Missionsziele und nehmen strategisch wichtige Punkte ein. Das Ressourcen-Management soll dabei genau wie im Vorgänger funktionieren. Für Ressourcen-Punkte erhalten wir Arbeitskraft, Munition und Kraftstoff, die wir wiederum im Spiel einsetzen.
Ebenso sollen die Missionen wie schon im ersten Teil ein kluges Köpfchen voraussetzen. Wer mit dem Dickschädel durch die Wand will, der wird innerhalb kürzester Zeit vom Gegner aufgerieben. Überlegtes, taktisches Vorgehen ist hingegen notwendig. In CoH 2 soll dies aufgrund mehrerer neuer Features sogar noch komplexer ausfallen. Da wäre zum einen das Wetter: Im russischen Winter, die Sechste Armee weiß es nur zu gut, ist verstärkt mit Schneefall und frostigen Temperaturen zu rechnen. Schnee und Eis haben wiederum Auswirkungen auf unsere Einheiten. So schlittern Jeeps bei Glatteis unkontrolliert über die Piste. Infanterie kommt im tiefen Weiß nur mühsam voran. Verschiedene Schneetiefen bestimmen sogar, wie mühsam dieses Unterfangen ist. Warum dann überhaupt durch den festen Niederschlag stampfen?

Ebenso sollen die Missionen wie schon im ersten Teil ein kluges Köpfchen voraussetzen. Wer mit dem Dickschädel durch die Wand will, der wird innerhalb kürzester Zeit vom Gegner aufgerieben. Überlegtes, taktisches Vorgehen ist hingegen notwendig. In CoH 2 soll dies aufgrund mehrerer neuer Features sogar noch komplexer ausfallen. Da wäre zum einen das Wetter: Im russischen Winter, die Sechste Armee weiß es nur zu gut, ist verstärkt mit Schneefall und frostigen Temperaturen zu rechnen. Schnee und Eis haben wiederum Auswirkungen auf unsere Einheiten. So schlittern Jeeps bei Glatteis unkontrolliert über die Piste. Infanterie kommt im tiefen Weiß nur mühsam voran. Verschiedene Schneetiefen bestimmen sogar, wie mühsam dieses Unterfangen ist. Warum dann überhaupt durch den festen Niederschlag stampfen?






