Catherine - Test 

Wir richten uns gleich mal direkt an die Herren der Schöpfung: Ist es euch nicht schon einmal passiert, dass ihr mitten in einer Beziehung gesteckt habt, bei der traditionellen Männer-Runde mit euren Freunden aber dann die eine oder andere Dame kennengelernt habt? Mit Sicherheit, das kennt doch jeder.
Man sieht sich, hält einen witzigen Smalltalk und verabschiedet sich... oder liegt am nächsten Morgen mit schlechtem Gewissen nackt neben besagter weiblicher Bekanntschaft im Bett. „Was zur Hölle habe ich getan?“. „Sage ich es meiner Freundin oder verschweige ich es ihr?“ „Wie um Himmels Willen konnte das nur passieren?“. Diese Ausgangssituation ist der zentrale Dreh- und Angelpunkt des neuen Atlus-Titels „Catherine“.
Damals angekündigt und nach ersten Bildern, Infos und Videos schon so populär, bevor es überhaupt jemand spielen konnte. Spiele wie „Catherine“ sind eigentlich nicht das, was man am ehesten als massentauglich für den westlichen Markt bezeichnet. Doch eine Fanbasis fand sich schnell und die Stimmen nach einem Release in Nordamerika und Europa wurden immer lauter. Atlus fühlte sich schon bestätigt, bevor überhaupt die Tinte der ersten Verkaufszahlen auf dem Papier trocknen konnte. Und man sollte Recht behalten – vor allem als in voller Vorfreude schwelgender Spieler in qualitativer Hinsicht.
Vincent Brooks ist so der Typ Kerl, den wir alle irgendwann schon mal gesehen oder selbst in unserem Freundeskreis haben. Er weiß nicht so recht, was er mit seinem Leben anfangen soll und hangelt sich irgendwie von einem Tag zum nächsten. Mit geknicktem Gang, den Händen in den Taschen und zerzauster Frisur ist er nicht gerade das, was man lebensfroh nennen kann. Der einzige Höhepunkt des Tages ist für Vincent das traditionelle Treffen mit seinen Freunden in der gewöhnlichen Bar „Stray Sheep“ („Streunendes Schaf“), bei denen er sich fast schon lethargisch einem Drink nach dem anderen hingibt. Ein echter Loser wie er im Buche steht also.
Das Spiel mit der Lüge
Vincent Brooks ist so der Typ Kerl, den wir alle irgendwann schon mal gesehen oder selbst in unserem Freundeskreis haben. Er weiß nicht so recht, was er mit seinem Leben anfangen soll und hangelt sich irgendwie von einem Tag zum nächsten. Mit geknicktem Gang, den Händen in den Taschen und zerzauster Frisur ist er nicht gerade das, was man lebensfroh nennen kann. Der einzige Höhepunkt des Tages ist für Vincent das traditionelle Treffen mit seinen Freunden in der gewöhnlichen Bar „Stray Sheep“ („Streunendes Schaf“), bei denen er sich fast schon lethargisch einem Drink nach dem anderen hingibt. Ein echter Loser wie er im Buche steht also.



