Call of Duty: Black Ops 2 - Vorschau 

Und schon wieder bricht das neue 'Call of Duty' alle Rekorde. Zumindest, was die Vorbestellungen bei GameStop angeht. Da soll mal einer die vielen Beschwerden seitens der Spieler verstehen, die den Entwicklern und Activision mangelnde Innovation und Action vom Fließband vorwerfen, wenn der neue Ableger letztlich doch mal wieder zum Pflichttitel für alle wird. Aber Innovationen hin oder her, letztlich bleibt festzuhalten: 'Call of Duty' schafft es bisher immer wieder, eine bombastische Kampagne abzuliefern und vor allem durch seinen fesselnden Multiplayer-Modus für nicht enden wollende Online-Gefechte zu sorgen. Und man muss kein Hellseher sein, um zu sagen, dass es in diesem Jahr nicht anders ablaufen wird.
2025 - es wird noch immer geballert
Gerade den Vorwurf mangelnder Innovation hat sich Treyarch aber dieses Jahr, laut eigenen Aussagen, sehr zu Herzen genommen. Nicht nur der beliebte Multiplayer- und der Zombie-Modus sollen umfangreicher und ausgewogener denn je ausfallen, auch die Singleplayer-Kampagne soll neue Wege einschlagen.
So wird es erstmals möglich sein, seine eigene Klasse für jede Mission anhand einer abgespeckten Form des aus dem Multiplayer-Modus bekannten "Pick 10"-Systems zu kreieren. Wie genau das letztlich funktioniert und ob es wirklich für eine erfrischende Abwechslung und mehr Wiederspielwert sorgen wird, konnten wir leider noch nicht ausprobieren. Dennoch schnupperten wir zumindest passiv in die Kampagne. Uns wurde der erste Abschnitt der zweiten Mission des Spiels gezeigt, in der wir eine Basis von Bösewicht Raul Menendez in Myanmar infiltrieren müssen. Rund ein Drittel des Spiels wird in den Achtzigern spielen.
Die restlichen Abschnitte spielen hingegen im Jahr 2025, was sich natürlich auch in dem Equipment und Waffen des Spielers widerspiegelt. Erstes Beispiel dafür war der Start unserer Mission: Wir stecken in der Haut von Davis Mason, dem Sohn des Protagonisten des ersten Teils, und hängen mit einem Teamkollegen an einer Felswand. Unsere modernen Nano-Handschuhe sorgen dafür, dass wir uns ganz ohne sonstige Sicherheitsmaßnahmen felsenfest an den Hang krallen können.

Die restlichen Abschnitte spielen hingegen im Jahr 2025, was sich natürlich auch in dem Equipment und Waffen des Spielers widerspiegelt. Erstes Beispiel dafür war der Start unserer Mission: Wir stecken in der Haut von Davis Mason, dem Sohn des Protagonisten des ersten Teils, und hängen mit einem Teamkollegen an einer Felswand. Unsere modernen Nano-Handschuhe sorgen dafür, dass wir uns ganz ohne sonstige Sicherheitsmaßnahmen felsenfest an den Hang krallen können.






