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BioShock: Infinite - Kurztest Xbox 360


Publisher: 2K Games Entwickler: Irrational Games USK: 0 Jahre
Genre: Action Release: 26.03.2013 Mehr Informationen
PC
92%
Xbox 360
Xbox 360
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Xbox 360
0%

Grafik

9 Punkte

Sound

9 Punkte

Bedienung

9 Punkte

Spieltiefe

10 Punkte

Einstieg

10 Punkte

Grafik

Wow!


tolles Design, super Stil
Ausleuchtung sehr stimmungsvoll
schicke Effekte
V-Sync lässt sich auf Wunsch deaktivieren
meist stabile 30 Frames pro Sekunde
ordentliche Animationen...
die nur teilweise etwas nachlassen
Texturen laden nach (selten)
selten leichte Ruckler
Grafisch zählt Bioshock: Infinite vor allem auf der Konsole zu dem Schönsten, was es dort bisher zu sehen gab. Auch auf der Xbox 360 besticht das Spiel mit einem meisterhaften Design, toller Beleuchtung und schicken Effekten. Die Framerate läuft dabei die meiste Zeit stabil bei 30 Bildern pro Sekunde. Nur selten kommt es zu leichten Rucklern. Weiterhin ist es erfreulich, dass Irrational Games eine Funktion eingebaut haben, die es ermöglicht, das V-Sync auszuschalten und die Framerate somit zu erhöhen. Das Ergebnis fällt dabei allerdings nicht so gut aus, wie es bei den beiden Vorgängern der Fall gewesen ist, außerdem ruft diese Option störendes Tearing auf den Plan.

Sound

Multilingual


ordentliche Effekte
super Soundtrack
stimmungsvoll
gute deutsche lokalisierung
englische Tonspur enthalten
Waffensounds teils etwas zu schwach
Bioshock: Infinite bietet auch auf der Xbox 360 sowohl die englische als auch die deutsche Tonspur – gerade bei einem umfangreichen Spiel wie diesem eine lobenswerte Seltenheit. Nicht nur die englischen, auch die deutschen Sprecher machen ihren Job bei BioShock: Infinite sehr ordentlich. Wenn Booker und Elizabeth ein Gespräch führen, lässt sich auch am Tonfall und nicht nur an der Musik erkennen, was gerade vermittelt werden soll. Weiterhin ist auch die Musik BioShock-typisch gut gewählt und fügt sich nahtlos in den Stil des Spiels ein. Zusammen mit den Effekten, welche die Action noch unterstreichen, bleibt eigentlich kaum ein Wunsch offen.

Bedienung

Wolke Sieben


sinvolle Tastenbelegung
jederzeit die volle Kontrolle
Skyline-Steuerung intuitiv
verschiedene Konfigurationen
Ringmenü kann Spielfluss etwas hemmen
Die Entwickler haben neben der für die Serie üblichen Belegung zwei weitere Varianten im Angebot, von denen eine sich sehr an die von Call of Duty orientiert. Shooter-Veteranen sollten insgesamt keine Probleme haben, sich an das gute Button-Layout zu gewöhnen. Das gilt für den Kampf, die Fahrten auf den Skylines und auch für ruhige Passagen. Da man die Waffen auf dem PC direkt anwählen kann und sich den Umweg über das Ringmenü spart, hat der PC die Nase hier leicht vorne. Um das Spiel auch mit dem Pad etwas zu vereinfachen, greift beim Zielen über Kimme und Korn eine leichte Zielhilfe ein, die euch unter die Arme greift. Wer das V-Sync ausschaltet, erfreut sich zudem noch einer noch schnelleren Umsetzung der Eingaben.

Spieltiefe

Die wohl schönste aller Dystopien


tolle Welt
umfangreiche Spielzeit (ca. 15 Stunden)
gute Charaktere
interessante Wendungen
ordenltiches Waffenarsenal
Vigors machen Spaß
angenehmer Wechsel zwischen ruhigeren und schnellen Passagen
Skylines sorgen für Abwechslung
Fähigkeiten von Elizabeth
Begleiterin in keiner weise Störend, sondern hilfreich
coole Gegner
kleinere Entscheidungen...
...die leider kaum Auswirkungen haben
Vigors funktionieren im Kern gleich
Ausgefallenere Waffe?
leichter Durchhänger zur Mitte
BioShock: Infinite bietet eine Menge toller Charaktere, eine spannend erzählte Geschichte und viele Wendungen. Diese mögen teilweise vielleicht erst einmal für Fragezeichen sorgen, jedoch auch nicht vollkommen unverständlich sein. Dazu kommt das tolle und abwechslungsreiche Columbia, welches vom Design bis zum Ablauf hervorragend gelungen ist. Wer möchte, kann sich viel umsehen und entdecken, wobei die Freiheiten gefühlt etwas geringer ausfallen als zeitweise in Rapture. Besonders erfreulich ist jedoch, dass Infinite mit 15 Stunden eine für einen Shooter satte Spielzeit liefert, welche inhaltlich indes nicht gestreckt oder langweilig wirkt. So macht man eine Fortsetzung, die Bekanntes sinnvoll um Neues erweitert, ohne seinen Stil und den Grundgedanken zu verletzen.

Einstieg

Vom Himmel gefallen


stimmungsvoller Einstieg
angenehme Checkpoints
drei Schwierigkeitsgrade
Hilfe-Option...
...die vielleicht etwas plump ist
Upgrade-System etwas trocken
Wenn wir mit einem Sack voller Fragen die erste Reise nach Columbia antreten, sind wir ersteinmal von dem beeindruckt, was sich vor uns abspielt. Hat sich die erste Aufregung aber gelegt, fällt uns auf, dass wir so sanft in das Spiel geglitten sind, dass sich keine Probleme ergeben können. Sollte ein Spieler aber doch einmal nicht weiter wissen, kann immer so einem Pfeil gegriffen werden, der zwar nicht besonders dezent ist, den Spieler aber auf den richtigen Weg zurückbringt. Auch die Tatsache, dass es an allen Ecken und Enden etwas zu sammeln gibt, sollte niemanden vor große Probleme stellen. Und auch hier kommt die gute Elizabeth ins Spiel. Einmal gestorben holt sie euch an gut gesetzten Punkten zurück ins Spiel. Zwar mit etwas weniger Energie, dafür aber auch ohne Frust.

Fazit von Jan Fratzer

Ich persönlich hatte die Befürchtung, dass Bioshock: Infinite auf der Konsole ähnlich schwach ausfällt, wie es bei FarCry 3 der Fall gewesen ist. Hier hat mich vor allem die sehr niedrige Framerate und das starke Tearing gestört. Meine Befürchtungen haben sich aber in keinerlei Weise bewahrheitet – Bioshock: Infinite macht auch auf der Xbox 360 eine erstklassige Figur, die der PC-Version in fast nichts nachsteht. Hier und da hat man mit leichten Einbrüchen zu kämpfen, die meiste Zeit läuft die Framerate aber erfreulich stabil bei 30 Bildern pro Sekunde. Wie schon bei den letzten beiden Bioshock-Titeln, hat Irrational Games auch hier eine Grafikoption eingebaut, die es euch erlaubt, das V-Sync zu deaktivieren, um so ein paar Frames mehr zu genießen, auf der anderen Seite allerdings leichtes Tearing in Kauf zu nehmen. Warum gibt es solche Optionen nicht auch in anderen Spielen? Die Steuerung geht auch auf der Konsole butterweich von der Hand und lässt kaum Wünsche offen.

Um es kurz zu machen: Wer befürchtet, dass die Konsolenversion klar den Kürzeren ziehen würde, kann beruhigt aufatmen. Auch hier könnt ihr Bookers Abenteuer in vollen Zügen genießen!

Kommentare (1)

Novem

geschrieben am 26.03.2013 um 20:13

Novem

Spam-Meister

Kommentar #01
4213 Beiträge

BioShock: Infinite - Review

Finde ich sehr gut, dass es grafisch keine großen Unterschiede zur PC Version gibt. In dem Fall werde ich mir auf jeden Fall die 360 Version besorgen :)

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