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Binary Domain - Kurztest PC


Publisher: Sega Entwickler: Sega USK: 16 Jahre
Genre: Action Release: 24.02.2012 Mehr Informationen
Playstation 3
75%
PC

Grafik

7 Punkte

Sound

7 Punkte

Bedienung

6 Punkte

Spieltiefe

7 Punkte

Einstieg

6 Punkte

Multiplayer

7 Punkte

Grafik

Zu viel des Blur!


zerlegbare Roboter
Cyber-Punk-Look
Trefferzonen gut sichtbar
schlauchartige Level
praktisch keine Interaktivität
Sicherlich keine neue Referenz, sieht man Binary Domain die Wurzeln an. Mit entsprechender Power im Rücken sieht alles zwar etwas geleckter aus, erwartet aber einfach nicht zu viel. Etwas negativ fallen die überaus häufigen Blur-Effekte auf, die am Anfang nett sind, später aber nur noch nerven. Was bleibt ist natürlich der generell gute Cyber-Punk-Look, der auch abseits der Konsole noch frisch wirkt.

Sound

Gangster-Rap!


deutsche Sprachausgabe
elektronischer Soundtrack
Hauptcharakter sehr still
Gangsterslang nervt
Natürlich gibt für den PC-Port keine Neuvertonung. So klingen viele Dialoge arg gekünstelt, der Pseudo-Gangster-Slang nervt, das Geklirre der Roboter muss wegen dem Setting sein. Was stört, ist, dass es bei der Stimmerkennung keine Verbesserung gibt. Noch immer hören die Kameraden nur selten das, was sie sollen, sodass die manuellen Eingaben einfach zu bevorzugen sind.

Bedienung

Lieber mit dem Controller!


mit Controller spielbar
Alles bezieht sich auf den Xbox-Controller
keine anpassbare Tastatur/Maus-Steuerung
Steuerung sehr schwammig
Den Preis für Lieblosigkeit gewinnt Binary Domain in der PC-Version locker. Empfohlen wird zwar direkt ein Xbox-Controller zur Steuerung, aber hätten nicht wenigsten die Knöpfe bei der Tastatursteuerung angepasst werden können? Wo A, B, LT und Co. auf einer Tastatur zu finden sind, erschließt sich sicherlich nicht von alleine. Mit dem Switch zur Tastatur/Maus-Kombi fällt auf, dass das Steuerkreuz unschön nachzieht, was bei der Stick-Steuerung ganz gut ist, PC-Spieler aber in den Wahnsinn treiben wird. Nicht einmal im Menü gibt es eine Maussteuerung. Mit einem Patch von Anfang Mai wurde zwar etwas an der Schwammigkeit gedreht, befriedigend ist das Ergebnis aber noch nicht.

Spieltiefe

Nicht neu, aber selten?


Deckung anstatt Run and Gun
taktisches Gegnerzerlegen
Teamkameraden wichtig
reichlich gemixte Shooter-Elemente...
... und nur wenig selbst erfunden
Sprachfeature überflüssig
Kommunkation unnötig
Mit den rund zehn Stunden Spielzeit, gutem Run and Gun-Gameplay und der etwas anderen Story lässt sich der Preis sicherlich rechtfertigen, selbst wenn es die Konsolenvarianten schon für einen Zehner weniger gibt. Schade bleibt, dass außer den komplett zerlegbaren Robotern nichts da ist, was nicht jeder Shooter-Fan kennt. Deckungsfeature, taktische Endgegner, übliches Arsenal an Waffen. Bleibt die Kommunikation mit den Teamkameraden, die bei der Konkurrenz aber leider besser läuft und bereits seit der letzten Konsolengeneration nicht mehr neu ist.

Einstieg

Wo ist der A-Knopf?


mit Controller gewohnt gut
langes Tutorial
alle Angaben beziehen sich auf den Controller
keine angepasste PC-Steuerung
Spielt ihr ohne Controller, ist es schwierig, sich mit der Steuerung zurechtzufinden. So richtig weiß man nicht, welche Taste nun wie belegt ist und das Tutorial gibt leider keine Hilfe. Das gesamte Spiel entspricht der Xbox-Version, eine Anpassung hat nicht stattgefunden.

Multiplayer

Nein, kein Coop!


Standard-MP-Modi...
... mehr aber auch nicht
keine Coop-Kampagne
Einen echten Coop-Modus gibt es weiterhin nicht. Bei der Invasion tretet ihr zwar im Quartett gegen stärker werdende Gegner an, dennoch verpasst Sega hier, dem Titel das zu geben, wonach er aussieht – das Team-Feature fordert schlicht Coop. Für eine Runde zwischendurch durchaus in Ordnung, aber kein Modus, mit dem man sich länger beschäftigt.

Fazit von

War ich von der Konsolenvariante zumindest noch in Ansätzen überzeugt, enttäuschte die PC-Version bereits von der ersten Minute an. Wenn schon auf eine Anpassung der Steuerung verzichtet wird, erwarte ich wenigstens (und das ist das mindeste) eine knappe Erklärung im Tutorial dazu. So quält man sich durch die ersten Spielminuten. Ist das geschafft, erwartet euch dasselbe Erlebnis wie bei den Konsolenvarianten. Ein solider Shooter mit guten Ansätzen, vielen Idee, die man bereits kennt, netten Endgegnerfights und einem Multiplayer, der nicht so recht motivieren möchte.

Kommentare (2)

Buzzsaw

geschrieben am 10.05.2012 um 18:51

Buzzsaw

Eingeweihter Ausweider

Kommentar #02
767 Beiträge

Binary Domain - Review


Zitat:
Zitat von AdaWong08
wie können ie sowas verantworten


Dafür kann es viele Gründe geben z.B. Zeitdruck. Nachdem Motto, dass muss fertig, und nicht gut werden.


Zitat:
Zitat von AdaWong08
naja die dummen fans kaufen es ja denken die sich ...


Welche Fans? Binary Domain hat keine Vorgänger, von denen eine Fanbase hätte entstehen können.


Zum Thema:

Das ist für mich eine mittelmäßige Umsetzung, eines mittelmäßigen Spiels. Kein großer Verlust.

AdaWong08

geschrieben am 10.05.2012 um 17:37

AdaWong08

Leeroy Jenkins

Kommentar #01
1561 Beiträge

Binary Domain - Review

wie können ie sowas verantworten naja die dummen fans kaufen es ja denken die sich ...

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