Bier Tycoon - Test 

Wirtschaftssimulationen mit dem offensichtlichen Zusatz „Tycoon“ gibt es wie Sand am Meer. Dabei gibt es für jeden Geschmack etwas: Tierliebhaber greifen zum Zoo Tycoon, Frauen zum Mall Tycoon und amerikanische Zocker zum Oil Tycoon, so ist das. Die bisher nicht bedienten Spieler der Marke „anonymer Alkoholiker“ dürfen sich nun auch endlich vergnügen: Publisher Frogster Interactive liefert mit dem Bier Tycoon endlich auch ein virtuelles Saufgelage ab. Wir hatten soviel Spaß wie Kleinkinder beim Heavy Metal-Konzert. Warum, das erfahrt Ihr in unserem Review.
Einer geht noch, einer geht noch rein!
Rette sich, wer kann! Schon der Name Bier Tycoon lässt auf alles, bloß nicht auf spannende, geschweige denn niveauvolle Unterhaltung und bestimmt auch nicht auf eine fordernde Kampagne schließen. Klar, dass wir damit Recht behielten, wie wir Euch nun beweisen werden.
Als Brauerei-Noob starten wir in ein neues Spiel und dürfen uns erst einmal aussuchen, in welchem Land wir produzieren möchten. Zur Auswahl stehen Deutschland – es lebe das Oktoberfest –, Belgien sowie England.
Als nächstes müssen wir uns nur noch über die Größe des Betriebs bewusst werden: Soll es eine Mikro-, Klein- oder Großbrauerei werden? Das war es dann auch schon: Auf unserem Industriegelände – einem Brett voll unendlicher Hässlichkeit – bauen wir sogleich auch erste Anlagen, um den Betrieb allmählich zu vergrößern und die Produktion anzukurbeln. Nur noch schnell ein paar Mitarbeiter eingestellt und schon kann die Party losgehen. Oder doch nicht? Schlimm: Den wahrscheinlich besoffenen Deppen müssen wir erst ihre Aufgaben zuweisen, bevor sie sich an die Arbeit machen. Frage: Wer denkt sich so etwas aus?


Wenigstens ist das Interface recht übersichtlich und erlaubt deswegen eine schnelle und unkomplizierte Befehlsgebung.
Zusätzlich zu den benötigten Anlagen, um Bier zu brauen, kommen zudem Einrichtungen, um die Laune der Belegschaft aufrecht zu erhalten, so zum Beispiel ein Pausenraum für die lieben Mitarbeiter. Des Weiteren spielt auch die Werbung eine wichtige Rolle: Wenn keiner Euer Bier kennt, wer soll sich dann davon besaufen?


Wenigstens ist das Interface recht übersichtlich und erlaubt deswegen eine schnelle und unkomplizierte Befehlsgebung.
Zusätzlich zu den benötigten Anlagen, um Bier zu brauen, kommen zudem Einrichtungen, um die Laune der Belegschaft aufrecht zu erhalten, so zum Beispiel ein Pausenraum für die lieben Mitarbeiter. Des Weiteren spielt auch die Werbung eine wichtige Rolle: Wenn keiner Euer Bier kennt, wer soll sich dann davon besaufen?




