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Battles of Prince of Persia - Test Nintendo DS


Der Einsatz von Karten bringt vor allem Abwechslung in das Taktieren, ohne dabei den Glücksfaktor zu stark zu steigern. Das Regelsystem, das hinter den Schlachten steht, ist angemessen komplex. Neben dem obligatorischen 'Schere-Stein-Papier-Prinzip', sollten diverse Kampfboni, zum Beispiel bezüglich Flankenangriffe, Einheitengröße oder Gebietseffekte berücksichtigt werden. Passen beide Spieler nacheinander endet die laufende Stunde. Daraufhin wird die Kartenhand aufgefüllt und die eingesetzten Einheiten sind wieder einsatzbereit. Um eine Schlacht zu gewinnen, gilt es, eine bestimmte Anzahl an Siegpunkten zu erringen. Wann ein Spieler Siegpunkte erhält, variiert von Mission zu Mission. So bringt in der einen Schlacht das Vernichten gegnerischer Einheiten Siegpunkte, in der anderen allein das Erreichen eines bestimmten Feldes.

...und kämpft sich quer durchs Abendland!



Die Kampagne, das Herzstück von Battles of Prince of Persia, besteht insgesamt aus 24 Missionen. Klingt wenig, ist es aber nicht. Die Missionen ziehen sich zum Teil recht lang hin und wer nicht wie wild Befehle an die virtuellen Soldaten erteilt, wird lange seine Freude an den Missionen haben. Dabei erlebt man die Geschichte nicht nur aus der Perspektive des Prinzen von Persien, sondern übernimmt auch die Kontrolle über einige weitere Generäle. Darunter ist zum Beispiel dessen Vater 'Sharaman' oder 'Kalim', der Sohn des Indischen Maharadschas.
Battles of Prince of Persia
(Cluster: nd01 - Sprache: de)