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Back to the Future - OUTATIME - Kurztest PC


Publisher: Telltale Games Entwickler: Telltale Games USK: 0 Jahre
Genre: Adventure Release: 22.12.2010 Mehr Informationen
PC
77%
PC
69%
PC
70%
PC
71%
PC

Grafik

8 Punkte

Sound

6 Punkte

Bedienung

6 Punkte

Spieltiefe

6 Punkte

Einstieg

9 Punkte

Grafik

Filmartiges Erlebnis


großer Wiedererkennungswert
überzeugende Gestiken und Mimiken
viele Cutscenes
cineastische Effekte
kleinere Grafikfehler
teilweise matschige Texturen
kaum virtuelles Leben in Hill Valley
Auch in der letzten Episode legt Telltale viel Wert auf ein filmartiges Erlebnis. Jede Aktion wird mit einer Cutscene belohnt. Das hat aufgrund des mangelhaften Gameplays aber auch zur Folge, dass wir eine Szene gleich merhmals bewundern "dürfen".
Neben den cineastischen Effekten überzeugen die glaubwürdigen Gestiken und Mimiken, die den Charakteren virtuelles Leben einhauchen. Die Figuren sind detailliert. Das lässt sich von den Objekten hingegen nicht behaupten. Unschöne, matschige Texturen fallen hier immer wieder negativ auf.

Sound

Zu früh gefreut


komplett deutsche Lokalisierung
gute Sprecher
Original-Sounds und -musik
in der deutschen Fassung nicht die Original-Sprecher
Soundaussetzer
Da hatten wir uns wohl zu früh gefreut. Nachdem die vorherige Episode akustisch endlich fehlerfrei war, kehrt die fünfte Episode zu den bekannten Schlampigkeiten zurück. Wegen Soundaussetzern werden Sätze nicht zu Ende gesprochen und müssen von uns mitgelesen werden. Gelegentlich reden unsere Gesprächspartner ohne ersichtlichen Grund viel zu leise. Zudem sind Teile der Untertitel erst gar nicht vertont worden.
Auf der Haben-Seite stehen die Original-Sounds sowie die guten deutschen Sprecher.

Bedienung

Ecken und Kanten


übersichtliches Interface
Überblick über das bisher Geschehene
Anzeige der aktuellen Aufgabe
verkorkste Maussteuerung
Hängenbleiben an Ecken, Kanten und (un-)sichtbaren Begrenzungen
In Back to the Future nichts Neues. Wie gehabt ärgern wir uns über die Steuerung und bleiben mit Marty an (un-)sichtbaren Begrenzungen hängen. Dafür ist das Interface übersichtlich wie eh und je.

Spieltiefe

Ödes Rätseldesign


bekannte Charaktere und Schauplätze
bekannte Aussprüche
Anspielungen
typische Zurück in die Zukunft-Story
viele Hinweise
geringe Rätseldichte
zu leichte Rätsel
öde Dialog-Rätsel
kurze Spieldauer (2 Stunden)
Episodenformat
Marty ist ein Milchgesicht
Hier zeigt die letzte Episode noch einmal exemplarisch, wodurch sich die gesamte Staffel charakterisiert. Auf der einen Seite gibt es bekannte Aussprüche, Anspielungen auf die Filme und eine typische Back to the Future-Story. Dem steht jedoch ein unterirdisches Gameplay gegenüber. Die Rätseldichte ist viel zu gering. Die Knobeleien sind uninspiriert. Die meiste Zeit klicken wir uns doch endlose Dialogzeilen, um voranzukommen. Teilweise sind die Lösungen auch so weit hergeholt, dass selbst ein "Day of the Tentacle" rot anlaufen würde. Da es in den kleinen Arealen aber an Interaktionsmöglichkeiten mangelt, geht es mit ein wenig wahllosem Herumklicken schnell voran.
Insgesamt wirkt die letzte Episode in Bezug auf die Spielmechanik noch schwächer als die vorherigen Episioden, so als ob alles unter Zeitdruck zusammengeschustert wurde.

Einstieg

Routine für Zeitreisende


viele Hinweise und Erklärungen
viele Hilfe-Buttons
für Nichtkenner nicht alles verständlich
für Nichtkenner nicht alles verständlich
Spieler von OUTATIME kennen die vorherigen Episoden. Dementsprechend sind Steuerung und Spielmechanik bereits bekannt. Wie gehabt gibt es viele Hinweise und Erklärungen.

Fazit von Stephan Petersen

Ich gebe zu, dass ich von Back to the Future enttäuscht bin. Grafisch konnte ich mich noch mit dem Telltale-Stil arrangieren, obwohl mir ein vernünftiges 2D lieber gewesen wäre. Am besten zusammen mit einer funktionierenden Maussteuerung. Aber da hatte Telltale wohl anderes im Sinn. Sie wollten dem Spieler in erster Linie ein filmartiges Erlebnis präsentieren. Wobei "Spieler" hierbei kaum die richtige Bezeichnung ist, sondern eher "Betrachter". Aufgrund des viel zu leichten und uninspirierten Rätseldesigns klickt man sich durch das Spiel, lächelt über manche Situation und ärgert sich nach dem zweistündigen Häppchen schließlich über das verschenkte Potenzial. Und was lernen wir aus der Sache? Kaufe nicht die (Episoden-) Katze im Sack!

Kommentare (1)

White_Knight

geschrieben am 02.07.2011 um 21:05

White_Knight

Eingeweihter

Kommentar #01
342 Beiträge

Back to the Future - Review

Ich hole diese Serie erst wenn es eine Disc Version im Handel gibt. Denn wenn man damit anfängt kann man nicht mehr abwarten was die nächste Episode passiert.

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