Back to the Future - OUTATIME - Kurztest 
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Grafik |
Filmartiges Erlebnis |
großer Wiedererkennungswert überzeugende Gestiken und Mimiken viele Cutscenes cineastische Effekte
kleinere Grafikfehler teilweise matschige Texturen kaum virtuelles Leben in Hill Valley
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Auch in der letzten Episode legt Telltale viel Wert auf ein filmartiges Erlebnis. Jede Aktion wird mit einer Cutscene belohnt. Das hat aufgrund des mangelhaften Gameplays aber auch zur Folge, dass wir eine Szene gleich merhmals bewundern "dürfen".
Neben den cineastischen Effekten überzeugen die glaubwürdigen Gestiken und Mimiken, die den Charakteren virtuelles Leben einhauchen. Die Figuren sind detailliert. Das lässt sich von den Objekten hingegen nicht behaupten. Unschöne, matschige Texturen fallen hier immer wieder negativ auf. |
Sound |
Zu früh gefreut |
komplett deutsche Lokalisierung gute Sprecher Original-Sounds und -musik
in der deutschen Fassung nicht die Original-Sprecher Soundaussetzer
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Da hatten wir uns wohl zu früh gefreut. Nachdem die vorherige Episode akustisch endlich fehlerfrei war, kehrt die fünfte Episode zu den bekannten Schlampigkeiten zurück. Wegen Soundaussetzern werden Sätze nicht zu Ende gesprochen und müssen von uns mitgelesen werden. Gelegentlich reden unsere Gesprächspartner ohne ersichtlichen Grund viel zu leise. Zudem sind Teile der Untertitel erst gar nicht vertont worden.
Auf der Haben-Seite stehen die Original-Sounds sowie die guten deutschen Sprecher. |
Bedienung |
Ecken und Kanten |
übersichtliches Interface Überblick über das bisher Geschehene Anzeige der aktuellen Aufgabe
verkorkste Maussteuerung Hängenbleiben an Ecken, Kanten und (un-)sichtbaren Begrenzungen
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In Back to the Future nichts Neues. Wie gehabt ärgern wir uns über die Steuerung und bleiben mit Marty an (un-)sichtbaren Begrenzungen hängen. Dafür ist das Interface übersichtlich wie eh und je.
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Spieltiefe |
Ödes Rätseldesign |
bekannte Charaktere und Schauplätze bekannte Aussprüche Anspielungen typische Zurück in die Zukunft-Story viele Hinweise
geringe Rätseldichte zu leichte Rätsel öde Dialog-Rätsel kurze Spieldauer (2 Stunden) Episodenformat Marty ist ein Milchgesicht
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Hier zeigt die letzte Episode noch einmal exemplarisch, wodurch sich die gesamte Staffel charakterisiert. Auf der einen Seite gibt es bekannte Aussprüche, Anspielungen auf die Filme und eine typische Back to the Future-Story. Dem steht jedoch ein unterirdisches Gameplay gegenüber. Die Rätseldichte ist viel zu gering. Die Knobeleien sind uninspiriert. Die meiste Zeit klicken wir uns doch endlose Dialogzeilen, um voranzukommen. Teilweise sind die Lösungen auch so weit hergeholt, dass selbst ein "Day of the Tentacle" rot anlaufen würde. Da es in den kleinen Arealen aber an Interaktionsmöglichkeiten mangelt, geht es mit ein wenig wahllosem Herumklicken schnell voran.
Insgesamt wirkt die letzte Episode in Bezug auf die Spielmechanik noch schwächer als die vorherigen Episioden, so als ob alles unter Zeitdruck zusammengeschustert wurde. |
Einstieg |
Routine für Zeitreisende |
viele Hinweise und Erklärungen viele Hilfe-Buttons für Nichtkenner nicht alles verständlich
für Nichtkenner nicht alles verständlich
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Spieler von OUTATIME kennen die vorherigen Episoden. Dementsprechend sind Steuerung und Spielmechanik bereits bekannt. Wie gehabt gibt es viele Hinweise und Erklärungen.
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Fazit von Stephan Petersen |
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großer Wiedererkennungswert
kleinere Grafikfehler


geschrieben am 02.07.2011 um 21:05
White_Knight
Möchtegern
Back to the Future - Review
Ich hole diese Serie erst wenn es eine Disc Version im Handel gibt. Denn wenn man damit anfängt kann man nicht mehr abwarten was die nächste Episode passiert.
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