Aurora Watching - Test 
Arctic Stealth Action...
Die Welt hält den Atem an als ein russisches Atom-U-Boot in den Fluten des arktischen Meeres versinkt. Stunden vor der Katastrophe haben Geheimdienste herausgefunden, dass das
U-Boot aus den Schiffsfriedhöfen auf der Inselgruppe Franz-Joseph-Land ausgelaufen war. Satellitenaufklärung ergab schließlich, dass sich dort ein unterirdischer Militär-Stützpunkt befindet, von dem vorher niemand etwas wusste. Hier kommen wir ins Spiel: schaffen wir es den geheimen Komplex zu infiltrieren und das Geheimnis um das verschollene U-Boot zu lüften? Sollte es einmal schwierig sein, eine Falle zu platzieren, müsst Ihr nicht in Panik ausbrechen.
Das Gameplay von Aurora Watching beschränkt sich eigentlich nur darauf, in abgesicherte Komplexe einzudringen, Schlösser zu knacken oder an irgendwelchen Computern wichtige Dateien herunterzuladen oder Türen zu öffnen. Ab und zu darf auch mal ein Snowmobil gefahren oder sich hinter ein MG geklemmt werden. Das alles mag sich im ersten Moment nicht sonderlich abwechslungsreich anhören, was es vielleicht auch nicht ist, aber langweilig wird Aurora Watching zum Glück nie.
Das liegt unter anderem an den netten Gadgets und Fallen, die in einem Agentenabenteuer natürlich nicht fehlen dürfen. Neben Signalgebern, die Feinde anlocken, gibt´s auch noch fern- und bewegungsgesteuerte Gasfallen, die in Reichweite befindliche Gegner betäuben sowie Sprengstofffallen.
Sämtliche Gadgets gibt es auch noch in Kugelform, die man einfach in die gewünschte Richtung rollen lässt.
Zur Wehr kann sich der Spieler mit einem kleinen, aber feinen Sortiment an Waffen setzen. Neben einem Messer, dem lautlosesten Tötungsmittel des Spiels, gibt’s noch die Pistole, ein leichtes Maschinengewehr, eine Schrotflinte sowie ein Scharfschützengewehr für die ganz harten Fälle. Zusätzlich habt Ihr für die Pistole und die Sniper-Rifle noch unterschiedliche Munitionsarten zur Auswahl. Enttäuschend und verwunderlich zugleich ist jedoch die Gegner-KI: manchmal sehen Euch die Feinde nicht wenn Ihr fast an Ihnen vorbei spaziert und manchmal haben die guten Herren wohl eine Art „Wallhack“ und sehen Euch obwohl Ihr noch im Verborgenen steckt. Und da in einem Sneak-Shooter die künstliche Intelligenz noch mehr zählt als in anderen Genres, ist das gleich doppelt bedauerlich.


Für mich bitte die große Wumme!
Zur Wehr kann sich der Spieler mit einem kleinen, aber feinen Sortiment an Waffen setzen. Neben einem Messer, dem lautlosesten Tötungsmittel des Spiels, gibt’s noch die Pistole, ein leichtes Maschinengewehr, eine Schrotflinte sowie ein Scharfschützengewehr für die ganz harten Fälle. Zusätzlich habt Ihr für die Pistole und die Sniper-Rifle noch unterschiedliche Munitionsarten zur Auswahl. Enttäuschend und verwunderlich zugleich ist jedoch die Gegner-KI: manchmal sehen Euch die Feinde nicht wenn Ihr fast an Ihnen vorbei spaziert und manchmal haben die guten Herren wohl eine Art „Wallhack“ und sehen Euch obwohl Ihr noch im Verborgenen steckt. Und da in einem Sneak-Shooter die künstliche Intelligenz noch mehr zählt als in anderen Genres, ist das gleich doppelt bedauerlich.




