Assassins Creed - Kurztest 
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Grafik |
Grandios, aber dennoch nicht perfekt... |
hervorragendes Figurendesign ausgezeichnete und facettenreiche Animationen Städte wirken durch Passantenmassen sowie viele kleine und große Details herrlich lebendig grandiose Weitsicht mit verdientem Postkarten-Prädikat gelungene, aber nicht exzessiv verwendete Effekte gut geglückte Ausleuchtung der Locations
schwarze Balken Charaktere manchmal etwas arm an Mimik zu vernachlässigende, aber existierende optische Makel nicht zu verachtender Hardwarehunger
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Eines muss man Assassins Creed wirklich lassen: Es sieht zuweilen wunderschön aus! Gerade der Ausblick auf die belebten Städte Damaskus, Akkon und Jerusalem könnte prima auch so auf einer Postkarte auftauchen - die Weitsicht ist dabei stets gigantisch. Schade nur, dass die Erinnerungen schöner sind als der vorwiegend kühle und unspektakuläre Look der Gegenwart. Zu schön um wahr zu sein sind dagegen Altaïrs geschmeidige Animationen, die die tödliche Eleganz des Assassinen deutlich unterstreichen und immer hübsch anzusehen sind. Das Charakterdesign ist ausgezeichnet, hätte hier und da aber etwas mehr Mimik vertragen können. Um allerdings das Geschehen bei maximalen Details und einer vernünftigen Auflösung genießen zu können, sollte schon ein Dualcore-Prozessor und eine flotte Karte (ab GeForce 7800 / Radeon 1950 XTX) in Eurem Rechner schlummern. Ansonsten büßt das Spiel durch reduzierte Effekte an Atmosphäre ein. Schade auch, dass die vorhandenen schwarzen Balken das Geschehen etwas einengen.
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Sound |
Ein Fest für die Ohren! |
erstklassige Hintergrundmusik verschafft tolle Atmosphäre gute bis sehr gute und zuweilen auch recht harte Effekte durchweg gelungene deutsche Synchronisation
etwas wenig Phrasen für NPCs
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Auch akustisch darf man sich auf Einiges gefasst machen: Assassins Creed setzt Sound teilweise sehr geschickt an, um ein intensives Erlebnis zu schaffen. Durch die Bank gut gewählt wurden die deutschen Synchronsprecher des Spiels: Gerade der Held und Al Mualim dürfen sich über zwei hervorragende Stimmen freuen. Den vollen Genuss gibt es aber nur für Besitzer von Surround-Systemen: Erst hier entfaltet der Titel einen eindrucksvollen Klangteppich, den es so nicht alle Tage zu hören gibt. Wie aber schon bei der Optik müssen wir auch hier auf hohem Niveau meckern: Die Sprüchepalette der NPCs könnte ein wenig umfangreicher sein, nach einiger Zeit kennt man bereits alle Phrasen auswendig. Dieser kleine Makel wird aber wie eine Lawine von der erstklassigen, orchestralen Musikuntermalung überrollt, die jede Szene des Spiels stimmig einfängt.
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Bedienung |
Konsolenumsetzung? Na und!? |
durchdachte Steuerung geht nach einiger Zeit in Fleisch und Blut über mit der Zeit intuitiver Wechsel der Haltungen mitsamt deren Aktionen Navigieren innerhalb Damaskus, Akkon und Jerusalem mit Maus und Tastatur noch präziser optional auch Xbox 360-Gamepad möglich
Steuerung im ersten Augenblick gewöhnungsbedürftig Kampfsteuerung immer noch wenig fordernd kleinere Kamerschwächen
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Man merkt es ja gerade bei Konsolenumsetzungen nicht allzu oft, aber Ubisoft hat sich wirklich Gedanken um eine adäquate Steuerung per Maus und Tastatur gemacht, obwohl Ihr alternativ auch ein Xbox 360-Gamepad benutzen dürft. Allgemein dürft Ihr standardmäßig zwischen der unauffälligen und auffälligen Haltung entscheiden, die jeweils verschiedene Aktionen – die Tastenbelegung für die vier jeweiligen Handlungen pro Haltung legt Ihr dabei selbst fest – mit sich bringen. Hinzu kommen vier Tasten, die für die Wahl Eurer Waffe – Fäuste, Wurfmesser, versteckte Klinge und Kurzschwert - stehen, sowie weitere im ersten Moment unzählig erscheinende Aktionen. Das wirkt auf den ersten Blick nicht nur verwirrend, sondern ist es auch. Auf den zweiten Blick offenbart sich aber eine durchdachte Steuerungslösung, die nach einer halben bis ganzen Stunde in Fleisch und Blut übergeht. Auch das Klettern und die akrobatischen Akte über den Dächern gehen zunehmend leichter von der Hand.
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Spieltiefe |
Schwächelt nicht nur im Detail! |
hervorragende Inszenierung neue Missionsarten riesige Umgebungen coole Kampfeinlagen grandiose Klettereien spannend bis zum Schluss
mit der Zeit langatmige Missionsstruktur Missionsarten nett, aber nichts Weltbewegendes ärgerliches Ende keine neuen Attentate
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Schade, dass es Altaïr ausgerechnet hier an der nötigen Kraft fehlt: Sicher, die Inszenierung ist top, die Spielwelt hält allerlei Überraschungen bereit und auch die Geschichte zieht sofort in ihren Bann. Dumm nur, dass sich trotz der vier neuen Missionstypen nichts großartig geändert hat. Nach wie vor gestaltet sich das Gameplay etwas eintönig: Städte betreten, nötige Informationen sammeln, Zielperson um die Ecke bringen, fertig. Das spult Ihr ganze neun Mal hintereinander ab und dürft Euch über das Ende freuen, beziehungsweise mehr ärgern. Denn wer bei einer solch tollen Inszenierung den gebannten Spieler mit einem Ende allein im Regen stehen lässt, gehört ausgepeitscht. Ansonsten präsentiert sich auch in der PC-Version alles wie schon auf Konsole: Das Klettern macht den meisten Spaß und die Kämpfe sind gewohnt flott, aber etwas zu leicht. Schade auch, dass die Städte an sich wenig Spielraum für Interaktion bieten - schnell wird die pompöse Oberfläche brüchig. Für eine kurze Illusion der Perfektion reicht es aber dennoch.
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Einstieg |
Auch für Anfänger interessant... |
automatisches Speichern u.a. nach erfolgreich absolvierten Missionen Kämpfe ausgelegt auf Anfänger mit der Zeit intuitives Recken-Handling
kein freies Speichern/Laden anfangs arg verwirrende Steuerung Kämpfe für Fortgeschrittene etwas zu leicht
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Gerade mit der Steuerung dürften Anfänger zu Beginn stark zu knabbern haben. Gut jedoch, dass ein ausgedehntes Tutorial viele Schritte erklärt und auch innerhalb der Missionen immer wieder Hinweise zur Steuerung und zum Spiel an sich auftauchen. Und siehe da: Mit der Zeit gehen die Aktionen schnell zur Routine über. Abseits davon ist Assassins Creed - außerhalb der neuen Markstandzerstörtungs-Mission - nie wirklich schwer, gerade die Kämpfe sind durch Konter-Moves einen Tick zu einfach, auch die KI zeigt sich hier nicht immer von ihrer Schokoladenseite. Echte Profis werden also nur selten gefordert. Gespeichert wird übrigens automatisch, zum Beispiel nach absolvierten Missionen.
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Fazit von Christopher Link |
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hervorragendes Figurendesign
schwarze Balken



geschrieben am 26.04.2008 um 09:10
Falstaff
Chronist
Assassins Creed - Review
Salù zusammen.
Bisher bin ich zufrieden, die Steuerung ging überraschend schnell ins Hirn, muss ich sagen, hatte Anfangs so meine Bedenken. Vor allem gefällt mir die offenbar recht ausführliche Recherché, die da als Basis diente, auch wenn einige historische Persönlichkeiten die als Handelnde Personen/Ziele auftreten nicht ganz ins Zeitfenster passen. Sollte sich AC zu einem Serienspiel weiter entwickeln,...bin ich dabei. Die "Kinderkrankheiten" waren meiner Ansicht nach zu erwarten, aber...in der regel darf man bei einer Fortstzung auf baldige Reduzierung hoffen,...sag isch mal so. ^^
Salù mon cameradès.
:D
geschrieben am 24.04.2008 um 21:24
derhobbykritiker
Eingeweihter Ausweider
Assassins Creed - Review
hmmm ziemlich konsolenmäßig das game.... es läuft besser als erwartet (P4D@3,2Ghz/2GMRam/X1950Pro) .
keine abstürze, lediglich der sound kratzt etwas.. die steuerung und die erklärungen dazu sind unnötig kompliziert. das hätte man in der pc version besser machen können. ich raff nämlich garnichts!
morgen werde ich mich intensiv mit dem game auseinandersetzen, bis jetzt bin ich positiv überrascht. das menü ist für pcspieler auch nix!
geschrieben am 15.04.2008 um 09:54
Christopher_Link
Community Manager
Assassins Creed - Review
@Fleetwood:
Um die Zeit noch Kaffee? ^^
geschrieben am 14.04.2008 um 23:23
IsuzuTrooper
Spam-Meister
Assassins Creed - Review
ich komme vielleicht auch irgendwann zu dem Spiel, wenn ich mir mal nen neuen PC zusammengebaut habe ^^
Bis dahin,... ouh mein Kaffee ist alle...
geschrieben am 14.04.2008 um 20:33
WarPilot
Leeroy Jenkins
Assassins Creed - Review
Also wenn ich so die Tests vergleiche, würd ich sagen, dass 360m PS3 und die gleiche Wertung verdient haben.
geschrieben am 14.04.2008 um 20:31
Christopher_Link
Community Manager
Assassins Creed - Review
@zidane-tribale:
Hier kannst du nochmal schauen >>> http://www.looki.de/info/assassins-creed/system.html
Dort findest du Bilder und Systemanforderungen der drei grundlegenden EInstellungen: Minimal, Mittel und Maximum.
geschrieben am 14.04.2008 um 20:21
zidane-tribale
Möchtegern
Assassins Creed - Review
Wenn mein PC diesen Anforderungen des Spiels gewachsen wär, hätte ich es mir geholt.
geschrieben am 14.04.2008 um 18:10
spadeace
Leeroy Jenkins
Assassins Creed - Review
ist doch nett zu hören, dass die umsetzung nicht lieblos hingeklatscht wurde und insgesamt wohl sogar ein wenig besser ist.
geschrieben am 14.04.2008 um 17:17
lanstriker
Looki Imperator
Assassins Creed - Review
Also wenn ihr das auf der 360 habt würde sich die PC Version als Budget trotzdem lohnen. Mit maus und Tastatur steuert es sich wesendlich echter.
geschrieben am 14.04.2008 um 16:34
Henna_
Neuer Benutzer
Assassins Creed - Review
Ich hab das Spiel zwar noch nicht gespielt, aber meine Kumpels sagen nur gutes über Assassins Creed!
Ich werde mir wahrscheinlich auch noch die PC-Version holen!
geschrieben am 14.04.2008 um 16:31
Christopher_Link
Community Manager
Assassins Creed - Review
Ich glaube darüber lässt sich doch arg streiten ;-)
geschrieben am 14.04.2008 um 15:56
SkillaInstinct
Neuer Benutzer
Assassins Creed - Review
Das Ende is doch geil, da kann man den 2ten Teil der Trilogie gar nich abwarten :D
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