Der Militär-Shooter 'Arma 3' weiß zur Zeit mit einiger Aufregung von sich reden zu machen. Nachdem zwei Entwickler noch immer mit dem Vorwurf der Spionage auf der Insel Lemnos festgehalten werden, gibt es nun die nächste Aufregung um den Titel aus dem Hause Bohemia Interactive. Aktuellen Informationen zufolge soll das Spiel im Iran nicht erscheinen.
Das hängt damit zusammen, dass der Titel dort keine Lizenz erhalten hat, was hierzulande einer Indizierung nach Liste B gleichzusetzen ist. Die Entscheidung soll herbeigeführt worden sein, weil das Spiel den Iran als Feind der NATO darstellt. Noch ist nicht bekannt, wie genau diese Darstellung im Spiel erfolgt sein soll. Bekannt ist aber, dass man sich einen realistischen Hintergrund in einem futuristischen Setting zum Ziel gesetzt hat.
Weiterhin gibt es neue Informationen zu den beiden inhaftierten Bohemia-Angestellten. Inzwischen habe das griechische Verteidigungsministerium selbst einen Blick auf 'Arma 3' geworfen und festgestellt, dass die Inhalte im Spiel unbedenklich seien. Dennoch ist nicht klar, wann die beiden Urlauber wieder auf freien Fuß gelassen werden.












geschrieben am 21.09.2012 um 18:51
mic_
Neuer Benutzer
ArmA III - Keine Freigabe für den Iran
die zwei sind bestimmt ami-spione ;)
von wegen, fürs spiel daten sammeln :D
ne spaß. blöd gelaufen. aber man kanns verstehen
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