Another Code: R - Die Suche nach der verborgenen Erinnerung - Test 

Es ist kaum zu glauben, dass der Nintendo DS schon vier Jahre auf dem Markt ist. Eines der Launch-Spiele in Europa war damals das Adventure Another Code von Softwareschmiede Cing, welche als erste Entwickler die Fähigkeiten des Handhelds auf äußerst einfallsreiche Art bewiesen haben. So musste man den DS zum Beispiel zuklappen um manchmal des Rätsels Lösung zu finden oder in das Mikrofon hinein pusten. Dementsprechend waren die Erwartungen an den Nachfolger für die Wii ausgefallen.
Wir erinnern uns
Another Code auf dem DS spielte einen Tag vor Ashley Mizuki Robins 14. Geburtstag. Sie bekam einen mysteriösen Brief von Ihrem Vater, welcher sie aufforderte auf eine Insel zu kommen um mit Ihm zu reden. Denn das junge Mädchen ist bislang ohne Ihre Eltern aufgewachsen. Ihre Mutter wurde erschossen, weil sie mit dem sogenannten Projekt „Another“ abgeschlossen hat und man Rache an Ihr ausüben wollte. Das Projekt Another ist dabei eine Maschine, mit der man die Erinnerungen der Menschen löschen und neu schreiben kann.
Glücklicherweise wurde der Mörder auf der Insel von Ashley und Ihrem Vater, welcher dort gekidnapped gehalten wurde, aufgespürt und gestellt. Dennoch sind viele Fragen offen geblieben, die nun in dem Wii-Spiel Another Code R: Die Suche nach der verborgenen Erinnerung aufgeklärt werden sollen.
Allerdings beginnt das Spiel ganz friedlich zwei Jahre nach den Ereignissen auf der Insel. Ash wird von Ihrem Vater zum Zelten in einen Ferienort eingeladen, denn er arbeitet seit einiger Zeit wieder für eine Firma um an Erinnerungen zu forschen. Vater und Tochter haben sich also bereits lange nicht mehr gesehen. Wäre es doch eine schöne Gelegenheit sich mal wieder auszutauschen, kommt doch wieder alles anders als man denkt. Ashleys Tasche wird geklaut, Ihr Vater muss spontan doch wieder arbeiten gehen an seinem freien Tag und dann hat der Teenager auch noch diese seltsamen Flashbacks, die sie an Ihren Besuch des Urlaubsresorts von vor 13 Jahren erinnern. Ihre Mutter hatte vor Ihrem Tod nämlich noch etwas wichtiges an diesem Ort zu erledigen und hat Ash als Kleinkind dabei gehabt.

Allerdings beginnt das Spiel ganz friedlich zwei Jahre nach den Ereignissen auf der Insel. Ash wird von Ihrem Vater zum Zelten in einen Ferienort eingeladen, denn er arbeitet seit einiger Zeit wieder für eine Firma um an Erinnerungen zu forschen. Vater und Tochter haben sich also bereits lange nicht mehr gesehen. Wäre es doch eine schöne Gelegenheit sich mal wieder auszutauschen, kommt doch wieder alles anders als man denkt. Ashleys Tasche wird geklaut, Ihr Vater muss spontan doch wieder arbeiten gehen an seinem freien Tag und dann hat der Teenager auch noch diese seltsamen Flashbacks, die sie an Ihren Besuch des Urlaubsresorts von vor 13 Jahren erinnern. Ihre Mutter hatte vor Ihrem Tod nämlich noch etwas wichtiges an diesem Ort zu erledigen und hat Ash als Kleinkind dabei gehabt.





